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Lucy Fricke

    1 januari 1974
    Lucy Fricke
    Ich habe Freunde mitgebracht
    Durst ist schlimmer als Heimweh
    Takeshis Haut
    Das Fest. Roman | Das neue Buch der Bestsellerautorin | Über die Lebenskrise, die uns der 50. Geburtstag schenkt
    Daughters
    De diplomate
    • Daughters

      • 208bladzijden
      • 8 uur lezen

      Lucy Fricke's Daughters tells the story of two women either side of forty on a road trip across Europe, each of them dealing with difficult fathers along the way. A bestseller and booksellers' favourite in Germany, Daughters evokes laughter and tears by way of life and death, friendship and family

      Daughters
      3,6
    • Takeshis Haut

      • 189bladzijden
      • 7 uur lezen

      «Alles begann mit einer Erschütterung, einer, mit der man rechnen musste, auf die man nicht vorbereitet war seit Jahrzehnten.» Frida ist eine Meisterin ihres Fachs, die den Klang von Horror und Kriegsgetümmel perfekt imitiert. Sie kennt zwanzig Arten, eine Zigarette zu rauchen, und findet nur das Hüftknacken ihrer Schritte störend, das die Jahre verrät. Ihr Leben mit Robert könnte so weitergehen, bis Jonas, ein junger Regisseur, auftaucht und sie nach Kyoto schickt, um eine verlorene Tonspur für seinen apokalyptischen Film zu rekonstruieren. Neugierig nimmt Frida das Angebot an, ahnend, dass sie in Japan mehr als nur technische Herausforderungen erwarten. Die Begegnung mit dem jungen Takeshi bringt ihre Welt ins Wanken. Am 11. März 2011, als ein weiteres schweres Beben die Erde erschüttert, verschwimmen die Grenzen zwischen Ursache und Wirkung, Innen und Außen. Der Roman thematisiert Liebe und ihre Erschütterungen, ist voller Sinnlichkeit und Trost, mit magischen Wendungen und präzisen Pointen. Der Leser begleitet Frida durch ein fremdes Land und ein ihr fremd gewordenes Leben, ohne zu wissen, was hinter der nächsten Ecke wartet. Ein fesselndes Werk, das den Leser in seinen Bann zieht.

      Takeshis Haut
      3,6
    • «Ihre Jugend war hier zu Ende, und Judith wäre jetzt gerne allein gewesen. Denn schon das Wort ‚Gruppenabend‘ hatte Panik in ihr ausgelöst. Judith verabscheute Gruppen, Gruppenspiele, Gruppensport, das klang für sie nach dem Befund einer tödlichen Krankheit: Es tut mir leid, aber Sie haben Gruppe. Wie konnte ausgerechnet sie in einer betreuten Wohngemeinschaft landen? Ohne Drogen, ohne Waffen, dafür an jeder Ecke etwas, das sie Hilfe nannten.» Als Hoffnungslose unter Hoffnungslosen taumelt Judith durch Therapien, Aushilfsjobs und durch die erste Verliebtheit. Sensibel, drastisch und mit lakonischem Witz erzählt Lucy Fricke von Verlustschmerz und Aufruhr beim Abschied von einer desaströsen Jugend.

      Durst ist schlimmer als Heimweh
      3,2
    • In einer Krise gibt es nichts Besseres als Freunde, denen es richtig mies geht. Ein Leichendarsteller träumt vom großen Durchbruch, ein Comiczeichner vom ersten eigenen Band, eine Radiomoderatorin vom Nachwuchs, und ein Scriptgirl will nur noch seine Ruhe. Doch zum Glück ist Flucht immer eine Option. Keinesfalls absichtlich finden sich die vier Freunde im selben Kleinwagen wieder, und eine kurze Strecke wird zur großen Fahrt. «Ein wunderschöner Roman über das Leben, das viel nimmt. Aber auch viel schenkt.» NEON «Ein anrührendes Generationenporträt.» DIE ZEIT «Das ist schönste, gewichtlose Gedankenarbeit.» FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

      Ich habe Freunde mitgebracht
      3,0
    • Ich habe Freunde mitgebracht

      Roman | »Ein anrührendes Generationenporträt.« DIE ZEIT

      • 192bladzijden
      • 7 uur lezen

      In einer Krise sind Freunde unverzichtbar. Ein Leichendarsteller, ein Comiczeichner, eine Radiomoderatorin und ein Scriptgirl erleben unerwartete Wendungen, als sie unfreiwillig gemeinsam in einem Kleinwagen landen. Ihre kurze Reise wird zu einem bedeutenden Abenteuer.

      Ich habe Freunde mitgebracht
    • Das Fest

      Roman

      • 144bladzijden
      • 6 uur lezen

      »Das Fest von Lucy Fricke zeigt, dass das Leben trotz aller Verluste und Ängste vor allem eines ist: lebenswert.« - Madame Der einst gefeierte Filmregisseur Jakob glaubt, alles verloren zu haben. Seine Karriere ist vorbei, seine letzte Beziehung über zehn Jahre her, er fühlt sich alt, der Körper ist schwach und der Kopf ohne Ideen. Es gibt nichts zu feiern, verkündet er am Morgen seines fünfzigsten Geburtstages. Doch seine beste Freundin Ellen ist anderer Meinung. Und sie schickt ihn auf eine Reise durch seine Vergangenheit. Das Fest ist ein Buch aus der Mitte des Lebens. Lucy Fricke erzählt von Verlusten, vom Verzeihen und von Freundschaften, ohne die wir nicht wären, wer wir sind. Mit tiefer Melancholie und unerschütterlicher Komik blickt ein Mann zurück auf sein Leben, das gerade erst beginnt. »Das Fest von Lucy Fricke wird mein diesjähriger Herzens-Empfehlungstitel! Die Lektüre hat mich bewegt, beglückt und begeistert.« Florian Valerius (Literarischer Nerd)

      Das Fest