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Joanna Melz

    Musik und Strafrecht
    Öffentlichkeitsfahndung im Internet.
    • Öffentlichkeitsfahndung im Internet.

      Im Spannungsfeld zwischen Recht und Praxis.

      • 408bladzijden
      • 15 uur lezen

      Die Arbeit untersucht, ob die Regelung der Öffentlichkeitsfahndung in §§ 131 ff. StPO aus dem Jahr 2000 im digitalen Zeitalter noch aktuell ist. Im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben bei der Nutzung des Internets, insbesondere sozialer Netzwerke, für die Öffentlichkeitsfahndung. Zudem werden die polizeirechtlichen Grundlagen in den Bundesländern analysiert, um ein umfassendes Bild des aktuellen Wissens- und Praxisstandes zu zeichnen und den Bedarf an gesetzlichen Anpassungen aufzuzeigen. Die Studie beleuchtet die Spannungen zwischen dem öffentlichen Interesse an effektiver Strafverfolgung und den grundrechtlich geschützten Persönlichkeitsrechten der gesuchten Personen. Die zentrale Fragestellung bezieht sich darauf, ob die im Jahr 2000 eingeführte Regelung noch zeitgemäß ist. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die die Entwicklung der Internetfahndung, deren Einordnung im Strafprozess- und Polizeirecht, die Medien der Internetfahndung sowie deren Vorzüge und Gefahren behandeln. Außerdem werden die Voraussetzungen für die Internetfahndung und deren praktische Umsetzung in repressiven und präventiven Bereichen thematisiert. Abschließend wird ein Ausblick auf mögliche gesetzliche Anpassungen gegeben.

      Öffentlichkeitsfahndung im Internet.
    • Musik und Strafrecht

      • 250bladzijden
      • 9 uur lezen

      Musik und Strafrecht scheint auf den ersten Blick ein Begriffspaar ohne näheren Zusammenhang zu sein. Die Beiträge dieses Buches verknüpfen aber beide Themen, indem sie die Konflikte beleuchten, in denen die Musik als Kunstform strafrechtlich Anstoß erregt oder umgekehrt rechtlich anstößig angegangen wird: Sie kann nämlich sowohl aktiv "Täter" (z.B. durch beleidigende Texte) als auch passiv "Opfer" (etwa bei Plagiaten) von Delikten sein. Zwischen Musik und Strafrecht steht in diesem Band somit die Kunstfreiheit als "Vermittler" im Mittelpunkt und ist zentraler Bestandteil der Diskussion über das Verhältnis dieser beiden Welten. Zwischen diesen Sphären stehen noch die Fälle' in denen Kriminalität als Inspiration der Musik dient. Der Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie von Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler befasst sich seit Jahren mit dem Thema "Kunst und Strafrecht", das breite Spektrum der Beiträge dieses Werkes zeigt den Facettenreichtum dieser Forschung.

      Musik und Strafrecht