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Eberhard Schmidt-Aßmann

    Schriften zum deutschen und europäischen Kommunalrecht - 54: Information der lokalen Öffentlichkeit durch kommunale Amtsblätter und Telemedienangebote
    Grundlagen des Verwaltungsrechts Gesamtwerk - 2 Bände
    Verwaltungsrechtliche Dogmatik in der Entwicklung
    Das Verwaltungsrecht der Vereinigten Staaten von Amerika
    • Verwaltungsrechtliche Dogmatik in der Entwicklung

      Eine Zwischenbilanz zu Bestand, Reform und künftigen Aufgaben

      • 290bladzijden
      • 11 uur lezen

      Wie sich die Verwaltung fortgesetzt neuen Lagen gegenübersieht, so ist auch die verwaltungsrechtliche Dogmatik ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Erfahrungen aus der Corona-Pandemie, etwa beim Umgang der Verwaltung mit den Unsicherheiten wissenschaftlichen Wissens, unterstreichen das. Neue Erfahrungen und Entwicklungsanstöße müssen aufgefangen und ihrerseits systematisch verarbeitet werden. Eberhard Schmidt-Aßmann untersucht das beispielhaft in vier zentralen Bereichen der verwaltungsrechtlichen Dogmatik: Rechtsquellen, Rechtsformen, Rechtsschutz und Organisationsrecht. Er zeigt Engführungen der überkommenen verwaltungsrechtlichen Methode auf und arbeitet Reformnotwendigkeiten heraus. Besonderer Wert ist auf die Einbeziehung des Unions- und Völkerrechts unter Einschluss der Erscheinungen des soft law und ihrer unsicheren Bindungsansprüche gelegt. Insgesamt geht es auch in der neuen, wesentlich erweiterten Auflage um das Konzept einer Dogmatik, die die Anforderungen an Stabilität und Flexibilität angemessen balanciert.

      Verwaltungsrechtliche Dogmatik in der Entwicklung2023
    • Das zweibändige Werk bietet eine umfassende und kohärente Darstellung des geltenden Verwaltungsrechts aus der Perspektive der neuen Verwaltungsrechtswissenschaft. Es richtet sich an Praktiker in Behörden, Wirtschaft und Verbänden sowie an Wissenschaftler und bietet einen fundierten Zugang zu den Grundlagen, Theoriekonzepten und aktuellen Entwicklungen im Verwaltungsrecht. Die Neuauflage verdichtet das bisher dreibändige Werk auf zwei Bände, die gleichzeitig erscheinen, und konzentriert sich insbesondere auf das Organisations- und Staatshaftungsrecht. Zudem wird das Werk durchgängig aktualisiert, wobei wesentliche Änderungen durch die Digitalisierung der Verwaltung berücksichtigt werden. Neue Beiträge zur Internationalisierung, Rechtsvergleichung und Informationsbeziehungen zwischen Verwaltungen sind ebenfalls enthalten. Die Steuerungsperspektive, insbesondere im Verwaltungsprozessrecht, wird konsequent hervorgehoben. Inhaltlich behandelt der erste Band Themen wie Methoden der neuen Verwaltungsrechtswissenschaft, Verfassungsprinzipien, den Rechtsstatus des Einzelnen, die demokratische Legitimation der Verwaltung und die digitale Transformation. Der zweite Band fokussiert sich auf Verfahrensstrukturen, Beteiligung und Partizipation, verschiedene Verwaltungsakte, Normsetzung und informelles Verwaltungshandeln.

      Grundlagen des Verwaltungsrechts Gesamtwerk - 2 Bände2022
    • Das Verwaltungsrecht der Vereinigten Staaten von Amerika

      Grundlagen und Grundzüge aus deutscher Sicht

      • 420bladzijden
      • 15 uur lezen

      Das Verwaltungsrecht der USA gilt als ein besonders politisch geprägtes Recht. Es hat sich von früh an um einen demokratischen Zuschnitt seiner Handlungsweisen bemüht; "freedom of information" und seine kommunikativen Rechtsetzungsverfahren sind vielfach Vorbilder für andere Verwaltungsrechtsordnungen geworden. Trotzdem wird seine Legitimität bis in die jüngste Zeit hinein immer wieder angezweifelt. Das vorliegende Werk bietet eine systematische Behandlung der verfassungsrechtlichen Grundlagen sowie der Handlungsformen, der Verfahren, der Haftung und des Rechtsschutzes in Verwaltungssachen, und es analysiert die den amerikanischen "Administrative State" kennzeichnenden Spannungen zwischen politischem Gestaltungsauftrag und neutralisierender Rechtsbindung.

      Das Verwaltungsrecht der Vereinigten Staaten von Amerika2021
    • Wer darf die lokale Öffentlichkeit in welchem Umfang informieren? Presseverlage wehren sich zunehmend und fordern, dass kommunale Amtsblätter und Telemedienangebote ihre Publikationstätigkeit auf öffentliche Bekanntmachungen und amtliche Mitteilungen beschränken. Der redaktionelle Teil wird oft als unzulässig erachtet. In der Rechtspraxis wird diese Problematik wettbewerbsrechtlich behandelt, wobei die „Staatsferne der Presse“ postuliert wird und ein Funktionsverbot für Kommunen besteht. Die Studie hebt die Unterscheidung zwischen Marktzutritt und Marktverhalten hervor und betont die Bedeutung des Verfassungs- und Verwaltungsrechts für Kommunen. Sie widerspricht dem Versuch, die Pressefreiheit absolut zu setzen gegenüber kommunalen Angeboten. Landesrechtliche Vorschriften aller Flächenländer werden berücksichtigt, und relevante Dokumente sind in den Anhängen abgedruckt. Die Information der Öffentlichkeit über lokale Geschehnisse ist für die Gemeinschaft von großer Bedeutung, doch die Presse scheint diesem Informationsbedürfnis oft nicht gerecht zu werden. Viele lokale Printtitel sind nicht ausreichend aufgestellt für umfassende Recherchen. Gleichzeitig bieten kommunale Amtsblätter zunehmend redaktionelle Inhalte und Telemedienangebote, die die Informationsversorgung der Einwohner sicherstellen.

      Schriften zum deutschen und europäischen Kommunalrecht - 54: Information der lokalen Öffentlichkeit durch kommunale Amtsblätter und Telemedienangebote2019