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Fabian von Wieding

    Krypto-Token in der IFRS-Rechnungslegung
    • Krypto-Token in der IFRS-Rechnungslegung

      Bitcoin, Ether & Co. als bilanzielle Herausforderung für das aktuelle Normengefüge

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      Im aktuellen Wirtschaftsgeschehen sind Transaktionen mit Bitcoin und anderen Krypto-Token zunehmend zu beobachten. Besonders relevant sind Krypto-Token, die von Unternehmen zu Zahlungszwecken gehalten werden und als Geldersatz fungieren. Dazu gehören Zahlungs-Token, die als allgemeines Tauschmittel eingesetzt werden, sowie Nutzungs-Token, die einen spezifischen Verwendungszweck ähnlich einem Gutschein haben. Da Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, vermehrt Krypto-Token zu Investment- oder Tauschzwecken halten, stellt sich die Frage der normgerechten Bilanzierung nach IFRS. Aktuell gibt es keine expliziten Regelungen dazu. Der Verfasser untersucht, wie Zahlungs-Token und Nutzungs-Token mit Zahlungsfunktion sachgerecht abgebildet werden können, um entscheidungsnützliche Informationen für die primären IFRS-Adressaten zu vermitteln. Dabei wird analysiert, ob die IFRS-Standards für den betrachteten Sachverhalt einschlägig sind und welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben (de lege lata-Betrachtung). Auf Grundlage dieser Analyse bietet der Verfasser konkrete Vorschläge an, die eine verbesserte Informationsvermittlung ermöglichen würden (de lege ferenda-Betrachtung).

      Krypto-Token in der IFRS-Rechnungslegung