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Thomas Tartler

    Die empirische Ermittlung der Marktrisikoprämie
    • Die empirische Ermittlung der Marktrisikoprämie

      Eine internationale Auswertung auf der Basis historischer Zeitreihen ab 1870

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      Diese umfassende Studie zur empirischen Berechnung der Marktrisikoprämie besticht durch methodische Konsistenz, einen langen Beobachtungszeitraum und internationale Abdeckung. Langlaufende Staatsanleihen werden durchgehend als sichere Anlagealternative verwendet, um den Laufzeitfehler im Vergleich zu riskanten Anlagen wie Aktien zu minimieren. Die Parameter des CAPM sowie die Mittelwertbildung werden diskutiert, um eine hohe Äquivalenz zwischen riskanten und sicheren Anlagen zu erreichen. Der Beobachtungszeitraum reicht bis 1870 zurück und umfasst Kapitalmärkte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den USA, dem UK, Frankreich und Japan. Dies ermöglicht eine internationale Einordnung der Ergebnisse, die Überrenditen zwischen 0 % und 4 % aufweisen und in einer Empfehlung für eine Marktrisikoprämie von 2 % bis 3 % münden. Die Arbeit beleuchtet zudem den in Deutschland vorherrschenden Bewertungsstandard IDW S1, dessen Inkonsistenzen bei der Ermittlung der Kapitalkosten diskutiert und Lösungsvorschläge präsentiert werden. Die Struktur der Studie umfasst Einleitung, Literaturüberblick, theoretische Grundlagen, empirische Untersuchung sowie Ergebnisse und Ausblick.

      Die empirische Ermittlung der Marktrisikoprämie