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Manuel Nickel

    Die steuerstrafrechtliche Bewertung von Cum/Ex-Geschäften
    • Die steuerstrafrechtliche Bewertung von Cum/Ex-Geschäften

      Zugleich ein Beitrag zur Eingrenzung des objektiven und subjektiven Verhaltensunrechts bei der Steuerhinterziehung

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      Die strafrechtlichen Ermittlungen zu den Cum/Ex-Geschäften in Deutschland dauern bereits fast zehn Jahre an, mit neuen Fällen und Varianten, die weiterhin auftauchen. Der Autor untersucht die steuerlichen und steuerstrafrechtlichen Kontroversen dieser Geschäfte. Zunächst werden die technischen und zivilrechtlichen Besonderheiten der Abwicklung von Aktiengeschäften über den Dividendenstichtag erläutert, die bisher nur unzureichend dargestellt wurden. Anschließend erfolgt die steuerliche Bewertung, die sich am Ultima-Ratio-Prinzip des Strafrechts orientiert und auf den Grundsätzen der Steuerrechtsprechung basiert. In der strafrechtlichen Bewertung kommt der Autor zu dem Schluss, dass Cum/Ex-Geschäfte grundsätzlich als Steuerhinterziehung strafbar sind. Dabei werden die Grenzen des objektiven und subjektiven Verhaltensunrechts beider Steuerhinterziehungen definiert, ein eigenes Lösungskonzept entwickelt und Überlegungen zu Täterschaft und Teilnahme angestellt. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Untersuchungsziel und -gegenstand, allgemeine Grundlagen sowie die Abgrenzung von Cum/Ex- und Cum/Cum-Geschäften, technische, zivilrechtliche und steuerliche Zusammenhänge, Erscheinungsformen, steuerliche und steuerstrafrechtliche Bewertungen, eine Gesamtzusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse und eine Schlussbemerkung.

      Die steuerstrafrechtliche Bewertung von Cum/Ex-Geschäften