Bookbot

Emmanuel Lévinas

    12 januari 1906 – 25 december 1995

    Emmanuel Levinas was een filosoof wiens werk zich richt op de ethische ontmoeting met de Ander. Hij was een pionier van het concept 'ethiek als eerste filosofie', stellende dat onze verantwoordelijkheid voor de ander voorafgaat aan elke zoektocht naar objectieve waarheid. Levinas betoogde dat de Ander zich openbaart als transcendent en onherleidbaar tot loutere objectivering door het zelf. Zijn diepgaande verkenningen gaan over de aard van subjectiviteit, de onvervangbaarheid van interpersoonlijke relaties en de fundamentele ethische verantwoordelijkheid die inherent is aan ons bestaan.

    Emmanuel Lévinas
    Vom Sein zum Seienden
    Schwierige Freiheit
    Ethik als Erste Philosophie
    Ethik und Unendliches
    Inaczej niż być lub ponad istotą
    Objevování existence s Husserlem a Heideggerem
    • Kniha Objevování existence s Husserlem a Heideggerem (1967) obsahuje soubor textů, které Emmanuel Levinas – jedna z klíčových postav filosofie dvacátého století – věnoval myšlení zakladatelů fenomenologie. Tyto studie vznikaly v období pokrývajícím několik desetiletí. Úvodní část knihy obsahuje Levinasovy rané studie o Husserlovi a Heideggerovi, jejichž cílem je představit jejich myšlení francouzskému čtenáři. V dalších částech najdeme texty, ve kterých si Levinas se svými někdejšími učiteli vyrovnává účty, pokud jde o specifičtější otázky – o problematiku řeči, intencionality, počitku atd. Toto zaujetí odstupu mu potom umožňuje vybudovat v průběhu času svou vlastní, původní myšlenkovou pozici, která bude ve své rozvinuté podobě vyjádřena v knihách Totalita a nekonečno(1961) či Jinak než být aneb mimo esenci (1974). Konkrétní podoby rozvíjení této pozice lze sledovat v textech tvořících závěrečné partie přítomného souboru, v nichž jsou některé motivy ze zmíněných knih již zcela jasně naznačeny. Čtenáři se tímto způsobem dostává do rukou určité svědectví o filosofickém vývoji Levinase samotného, jež bezesporu umožňuje lépe uchopit jeho vlastní přínos pro francouzskou fenomenologii i pro filosofii obecně.

      Objevování existence s Husserlem a Heideggerem
      4,7
    • Ethik und Unendliches

      • 96bladzijden
      • 4 uur lezen

      Ethik und Unendliches spürt der Entwicklung des Lévinas’schen Denkens nach. Das Buch, das nun in neuer Auflage erscheint, gilt als die beste Einführung in sein Werk. Emmanuel Lévinas wird heute als der wichtigste Philosoph einer zeitgenössischen Ethik erachtet, die die schrecklichen Erfahrungen des 20. Jahrhunderts berücksichtigen muss. Ethik ist für Lévinas keine Spezialdisziplin der Philosophie, sondern deren Kern. Die in diesem Band enthaltenen zehn Gespräche zwischen Emmanuel Lévinas und Phillippe Nemo folgen der Entwicklung des Denkens von Lévinas und gelten als die beste Einführung in sein Werk, das unter anderem auch für Jacques Derrida ein wichtiger philosophischer Bezugspunkt war. Die Gesprächsform dieses Buches gestattet es Lévinas, immer wieder auf die Verknüpfung seiner philosophischen Themen mit lebens- und zeitgeschichtlichen Erfahrungen hinzuweisen, und macht es zu einer gut lesbaren Darstellung seiner Philosophie.

      Ethik und Unendliches
      4,6
    • Ethik als Erste Philosophie

      Aus dem Französischen übertragen und mit einem Nachwort versehen von Gerhard Weinberger

      • 96bladzijden
      • 4 uur lezen
      Ethik als Erste Philosophie
      4,7
    • Vom Sein zum Seienden

      • 184bladzijden
      • 7 uur lezen

      Dieses schon vor dem Zweiten Weltkrieg konzipierte und zum Teil in deutscher Gefangenschaft redigierte Buch macht das Bewusstsein der Gefangenschaft des Menschen zum Thema. Die Erfahrung der Gefangenschaft artikuliert sich in der tragischen Verstrickung des Menschen in die Vergangenheit, die Lévinas als die Seinsverstrickung des Menschen vorführt. Die Perspektive einer Befreiung wird dem Menschen jedoch nicht aus eigener Kraft zuteil, sondern aus der Beziehung zum Anderen, zum Weiblichen. Lévinas versteht seine Analyse des Weges vom Sein zum Seienden und vom Seienden zum Anderen zugleich als eine Analyse der Zeit. „Ein trotz des geringen Umfangs großes, weil reiches und konzentriertes Buch.„ Süddeutsche Zeitung „Reich an Einzelstudien, die die phänomenologische Schule verraten, ist das opusculum ein gedanklich dicht gedrängter, origineller Versuch über das Subjekt. Bemerkenswert auch, dass die Apologie des Subjekts auf Zentralbegriffe und -topoi jüdischer und christlicher Tradition zurückgreift und sie reinterpretiert.“ Theologische Revue

      Vom Sein zum Seienden
      4,5
    • Štyri talmudické čítania

      • 214bladzijden
      • 8 uur lezen

      Kniha je prvým knižným prekladom Levinasa do slovenčiny. Obsahuje štyri prednášky (Voči blížnemu, Pokušenie pokušenia, Zem zasľúbená alebo zem dovolená, Strý ako svet), prednesené v rokoch 1963-1966 na kolokviu židovských intelektuálov v Paríži. Tieto talmudické komentáre sú, ako hovorí Levinas, pokusom preložiť židovské myslenie do jazyka súčastnosti. To znamená, že na jednej strane objasňujú prostredníctvom židovských textov problémy, ktorým čelíme dnes, na druhej strane vysvetľujú zmysel týchto textov prostredníctvom súčasných problémov.

      Štyri talmudické čítania
      5,0
    • Jenseits des Buchstabens

      • 159bladzijden
      • 6 uur lezen

      »Warum: Jenseits des Buchstabens? Weil die fest konturierten Verse, in die man die Heiligen Schriften zerlegt hat, Rätsel aufgeben, obwohl ihr Sinn auf der Hand liegt. Der offenbare Sinn verlangt eine Hermeneutik, die aus der unmittelbaren Bedeutung des Satzes jene herausarbeiten soll, die nur implizit in ihm liegen. Sind die so herausgeholten Bedeutungen dann eindeutig? Auch sie müssen, auf andere Weise, interpretiert werden.« (Aus dem Vorwort) In den Talmud-Lesungen tritt auf unterschiedlichen Wegen dieses »Jenseits des Buchstabens«, dieses unaufhörliche Wenden der Deutung in Kraft. Dabei begreift Levinas die Theologie als Theo-Logik, eine rationale Weise, von Gott zu sprechen. Die Themen der Lektionen: »Das Modell des Westens«, »Asylstädte«, »Wer lacht als Letzter?«, »Der Pakt«. Neben den vier Talmud-Lesungen enthält der Band den Text »Über religiöse Rede und Gottesfurcht« - Paul Ricoeur zu seinem 65. Geburtstag gewidmet -, der sich auf die Normen der religiösen Rede bezieht, die man Gebet nennt.

      Jenseits des Buchstabens
      4,0
    • Die Spur des Anderen

      Untersuchungen zur Phänomenologie und Sozialphilosophie

      Lévinas verabschiedet das durch die Selbstherrlichkeit des Ich geprägte Seins-Denken zugunsten einer Ethik als neuer Erster Philosophie. Alles Denken, so seine Überzeugung, das vom Ich oder Selbst ausgeht, bleibt im Grunde allein und schließt den Anderen aus, ja vernichtet ihn in letzter Konsequenz. Doch der Andere ist immer schon da. er begegnet als „Antlitz': als Verbot „Du sollst mich nicht töten', als Gebot „Du sollst mich in meinem Sterben nicht allein lassen'. Diese Begegnung, als Schock erlebt, reißt das Ich aus dem Schlaf der Selbstgewissheit.

      Die Spur des Anderen
      4,3
    • De Dieu qui vient à l'idée

      • 270bladzijden
      • 10 uur lezen

      Qu'est-ce qui peut venir a l'idee qui n'y soit pas deja, en quelque facon, contenu, ou qui ne soit pas deja a la mesure de l'idee? Ne faudrait-il pas, pour rendre pensable l'absolu - pour trouver un sens a Dieu - contester que la pensee soit coextensive a la conscience en guise d'un savoir toujours correlatif de l'etre et, des lors, que la philosophie coincide avec l'ontologie? Ce livre essaie de suggerer que le sens signifie non pas exclusivement sous la figure de signifiants - choses, signes, mots - renvoyant a des signifies; qu'il signifie, plus anciennement, a partir du visage humain, comme quand on dit signifier un ordre ou ordonner. Signifiance originelle du visage percant sans cesse ses formes plastiques et representees qui sans cesse se referme sur la voix silencieuse ou inouie du commandement signifie! Eveil et devotion suscites en guise d'un moi libere de soi, libere pour le prochain, meme si l'on s'obstine a n'y trouver que representation et conscience de soi.

      De Dieu qui vient à l'idée
      4,3