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Peter Parzer

    Risikoverhalten und Selbstregulation bei Jugendlichen
    • Risikoverhalten und Selbstregulation bei Jugendlichen

      Eine kybernetische Sichtweise

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      Das Buch behandelt die zunehmenden jugendlichen Risikoverhaltensweisen wie Drogenmissbrauch, Selbstverletzung und antisoziales Verhalten, die Heranwachsenden helfen, Entwicklungsaufgaben wie Identitätsbildung und Selbstwertregulation zu bewältigen. Der soziale Druck durch narzisstische Selbstausbeutung, Mobilitätsanforderungen und die Herausforderungen neuer Medien belastet die psychischen Ressourcen der Eltern und beeinträchtigt den emotionalen Dialog mit ihren Kindern. Vernachlässigung und mangelnde emotionale Bindung bei Kindern führen oft zu Risikoverhalten. Die Kombination aus psychologischen, sozialen und metatheoretischen Perspektiven wird in drei Teilen dargestellt: Entwicklungsprobleme junger Menschen, Diagnosen von Risikoverhaltensweisen im nosologischen Rahmen und die neue Morbidität mit steigender Symptomprävalenz. Zudem wird die Bedrohung durch die Beschleunigung sozialer Prozesse und die Risiken der postmodernen Gesellschaft thematisiert. Die Themen umfassen die Auswirkungen der Adoleszenz auf die Symptomatik, Therapieindikation, Entwicklungspsychopathologie, kontextuelle Entwicklung, psychische Struktur, funktionellen Kontextualismus, Kybernetik und Verhalten sowie funktionelle Symptomanalyse und den Zeitgeist der neuen Morbidität.

      Risikoverhalten und Selbstregulation bei Jugendlichen