In "Scham und Bühne" zieht der Erzähler zu seiner Mutter aufs Land, um an einem Theaterroman zu arbeiten. Nach einem Schlaganfall in Wien sucht er einen Neuanfang in Berlin, doch die Stadt belastet ihn. Die gemeinsamen Wochen mit seiner selbstbestimmten Mutter helfen ihm, seine Lebenskrise zu überwinden und kreative Inspiration zu finden.
Joachim Meyerhoff Volgorde van de boeken (chronologisch)







Joachim Meyerhoff ›Die Zweisamkeit der Einzelgänger‹ – der Bestseller im attraktiven Geschenkbuchformat, das in jede Hand- und Hosentasche passt. Als stabil erfolgloser Schauspieler landet Joachim Meyerhoff in der tiefsten Provinz. Dort begegnet er Hanna, einer ehrgeizigen und blitzgescheiten Studentin. Es ist die erste große Liebe seines Lebens. Wenige Wochen später tritt Franka in Erscheinung, eine Tänzerin mit unwiderstehlichem Hang, die Nächte durchzufeiern. Und dann ist da auch noch Ilse, eine füllige Bäckersfrau, in deren Backstube er sich so glücklich fühlt wie sonst nirgends. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist physisch und logistisch kaum zu meistern. Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.
Der Bestseller von Joachim Meyerhoff im attraktiven Geschenkbuchformat (9,2 x 14,4 cm). Passt in jede Hand- und Hosentasche. In seinem ersten Roman führt Joachim Meyerhoff seinen Ich-Erzähler aus der norddeutschen Provinz in die Weiten des amerikanischen Westens – und in ein Wechselbad der Gefühle. Eine mitreißende Geschichte von Liebe, Fremde, Verlust und Selbstbehauptung. Sensibel erzählt, selbstironisch, witzig.
Was passiert, wenn man durch einen gesundheitlichen Einbruch plötzlich aus dem prallen Leben gerissen wird? Kann das Erzählen von Geschichten zur Rettung beitragen? Und kann Komik heilen? Der fünfzigjährige Erzähler Joachim Meyerhoff wird als Notfall auf eine Intensivstation eingeliefert. Er, der sich stets durch körperliche Verausgabung zum Glühen brachte, liegt plötzlich an Apparaturen angeschlossen in einem Krankenhausbett in der Wiener Peripherie. Trotz der existenziellen Situation ist sie voller absurder Begebenheiten und Begegnungen. Der Aufenthalt wird zu einer Zeit voller Geschichten und Begegnungen mit den Menschen, die ihm am nächsten stehen. Er trifft bedauernswerte Mitpatienten, eine beeindruckende Neurologin und sogar wilde Hamster. Als er das Krankenhaus verlässt, ist nichts mehr, wie es einmal war.
Die Zweisamkeit der Einzelgänger
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»Wie Meyerhoff uns Meyerhoff schildert, das ist so tief anrührend wie hochkomisch – eine rare Kombination in der Literatur.« Anne Haeming, SPIEGEL ONLINE Nach einer Kindheit auf dem Anstaltsgelände einer Psychiatrie, einem Austauschjahr in Wyoming und einer verstörenden Zeit an der hochangesehenen Otto-Falckenberg-Schule landet der Erzähler nun als stabil erfolgloser Schauspieler in der tiefsten Provinz. Dort begegnet er Hanna, einer ehrgeizigen und blitzgescheiten Studentin. Es ist die erste große Liebe seines Lebens. Wenige Wochen später tritt Franka in Erscheinung, eine Tänzerin mit unwiderstehlichem Hang, die Nächte durchzufeiern und sich massieren zu lassen. Das kann der Erzähler wie kein Zweiter, da er an der Schauspielschule mehr über Massagen als über die Schauspielerei gelernt hat. Und dann ist da auch noch Ilse, eine füllige Bäckersfrau, in deren Backstube er sich so glücklich fühlt wie sonst nirgends. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist physisch und logistisch kaum zu meistern. Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 3
Der dritte Teil der Bestsellerserie »Alle Toten fliegen hoch« erzählt von Joachim, der nach seiner Kindheit auf dem Gelände einer Psychiatrie und einem Austauschjahr in Amerika nun an der Schauspielschule in München angenommen wird. Um seinen Zivildienst zu beginnen, zieht er zu seinen Großeltern in deren großbürgerliche Villa in Nymphenburg. Dort wird er zum Wanderer zwischen den Welten: Seine Großmutter, eine schillernde Diva und ehemalige Schauspielerin, und sein strenger Großvater, ein emeritierter Philosophieprofessor, führen ein Leben voller abenteuerlicher Rituale, in denen Alkohol eine zentrale Rolle spielt. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, während er abends seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa mit Rotwein und anderen Getränken ertränkt. Der Kontrast zwischen dem Irrsinn seiner Großeltern und seinem eigenen Identitätskampf führt zu überfordernden Ereignissen. Gleichzeitig erkennt er, dass auch seine Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und oft grandios versagt. Joachim Meyerhoff verfeinert seine Kunst, Komik und Tragik zu verbinden, und sein Held wird zunehmend sensibel für die Risse und Lücken in seiner Umwelt. Ein fulminantes Lesevergnügen!
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war
Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 2
Der zweite Band des Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« von Joachim Meyerhoff ist ein brüllend komischer und tieftrauriger Familienroman. Der junge Held wächst als Sohn des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie unter Hunderten von körperlich und geistig Behinderten auf und kennt es nicht anders – er mag es sogar. Sein Vater leitet eine Anstalt mit über 1.200 Patienten, zieht sich jedoch in seinen Lesesessel zurück. Die Mutter organisiert den Alltag, hadert aber mit ihrer Rolle, während die Brüder ihren Hobbys nachgehen und ihm nur Häme entgegenbringen. Der Protagonist hat Schwierigkeiten mit den Buchstaben und wird oft von Wut gepackt, findet jedoch Glück, wenn er auf einem riesenhaften Insassen reitet. Meyerhoff erzählt liebevoll und humorvoll von dieser außergewöhnlichen Familie an einem besonderen Ort, die sowohl verbunden als auch getrennt ist. Der Vater glänzt in der Theorie, versagt jedoch in der Praxis, etwa wenn er sich einen Vorsatz zum 40. Geburtstag mit einer Bänderdehnung bezahlt oder mit einem Segelboot in Seenot gerät. Letztlich bildet der Tod den Glutkern des Romans – der Verlust, die Sehnsucht und die unvergänglichen Erinnerungen, die lebendige und komische Geschichten hervorbringen.
Alle Toten fliegen hoch. Roman Teil 1, Amerika
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Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben – der Auftakt der Romanreihe »Alle Toten fliegen hoch« von Joachim Meyerhoff Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains. Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann. Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine große Romanreihe.
The Penguin Good Australian Wine Guide
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