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K. Überla

    Medizinische Informatik und Statistik - 15: Probleme einer systematischen Früherkennung
    Medizinische Informatik und Statistik - 14: Datenpräsentation
    Ausbildung in Medizinischer Dokumentation, Statistik und Datenverarbeitung
    Manual für die Planung und Durchführung von Therapiestunden
    Juristische Probleme der Datenverarbeitung in der Medizin
    • Juristische Probleme der Datenverarbeitung in der Medizin

      GMDS/GRVI Datenschutz-Workshop 1979

      • 167bladzijden
      • 6 uur lezen

      Am 12. und 13. Januar 1979 fand in der Werner-Reimers-Stiftung in Bad Homburg v. d. H. ein gemeinsamer Workshop der Gesellschaft fUr Rechts- und Verwaltungsinformatik e.V. (GRVI) und der Deutschen Gesellschaft fUr Medizinische Dokumentation, lnformatik und Statistik e.V. (GMDS) statt. Teilnehmer waren medizinische und juristische Experten, die auf der Grundlage von 9 Referaten das hochbrisante Thema der fortschreitenden Automation medizinischer Daten in der Arztpraxis, im Krankenhaus, in Behiirden, bei Versicherungstragern und in Forschungsin­ stituten hinsichtlich des Datenschutzes diskutierten. Von den technologischen Veranderungen und dem Aufbau gro(3er Datenbanken werden zunehmend nicht nur das Arzt-Patienten-Verhaltnis, sondern auch die Beziehungen zwischen privaten und iiffentlichen Stellen sowie Forschungsein­ richtungen stark betroffen. Die nachfolgend veriiffentlichten Referate und Thesen der Referen­ ten sowie Diskussionszusammenfassungen beleuchten die aktuelle Situation. Sie liefern vielfaltige Anregungen fUr die juristische und medizinische Wissenschaft und Praxis und bieten zahlreiche Vorschlage fUr den Gesetzgeber. Der Workshop war thematisch in zwei ganztagigen Seminaren durch eine gemeinsame Kommission beider Gesellschaften vorbereitet worden. Der Kommission, die als eine standige Expertengruppe fUr juristische Fragen der Datenverarbeitung in der Medizin eingerichtet wurde, gehiiren an: Prof. J. F. V. Deneke (HauptgeschaftsfUhrer der Bundesarztekammer, GMDS); Dr. jur. C.E. Eberle (Universitat Konstanz, GRVI); Prof. Dr. jur. H. Heu(3ner (Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, GRVI); Dr. jur. A. Hollmann (Geschaftsfuhrerin in der Arztekammer Niedersachsen, GRVI); Prof. Dr. jur. W. Kilian (Universitat Hannover, GRVI); Priv.-Doz. Dr. rer. nat. A. J. Porth (Medizinische Hochschule Hannover, GMDS); Dr. med. G.P. Schaefer (Facharzt fur innere Krankheiten, Kassel, GMDS).

      Juristische Probleme der Datenverarbeitung in der Medizin
    • Medizinische Informatik und Statistik - 14: Datenpräsentation

      6. Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik Heidelberg, 1.–3. März 1979 ... und Epidemiologie

      • 318bladzijden
      • 12 uur lezen

      Eine benutzergerechte Datenprasentation und -manipulation ist wesentlich von der Kommunikationsschnittstelle zwischen Benutzer und Rechner abhangig (Fig. 1). Diese ist dadurch gegeben, daB der Benutzer Uber Kommandos die Kommunikation mit dem Rechner steuert, urn die gewUnschte Information (A/N-Daten und Bilder) zu erhalten [1]. Jenn fUr diese Kommunikation Bildschirmgerate und geeignete Eingabeperipherie verwendet werden, die ggfs. durch lokale Intelligenz unterstUtzt werden, dann spricht man yom Einsatz von graphisch-interaktiven Systemen als Trager dieser Kommunikation zwischen Benutzer und Rechner. Fig. 1: Die Kommunikationsschnittstelle Die einfachste Moglichkeit zur Beschreibung eines graphisch-interaktiven Systemes ist Uber die verwendeten Eingabe- und die erwarteten Ausgabedaten [2]. Wenn die Ein- und Ausgabedaten Bilder sind, dann haben wir das Gebiet der Bildverarbeitung; ist die Eingabe eine Bildbeschreibung und die Ausgabe ein Bild so haben wir das Gebiet der Generativen Computer Graphik; erhalt man aus einer Bildeingabe eine Bildbeschreibung, dann handelt es sich urn das Gebiet der Bildanalyse. R. Narasimhan gibt die folgende Tabelle als eine andere Klassifizierung bzw. Charakterisierung des gesamten Gebietes [3]. Die graphischen Systeme heiBen interaktiv, wenn ein Benutzereingriff bzw. eine Be- nutzerinteraktion yom System in einer Zeit beantwortet wird, die fUr den Benutzer gleichzeitig zweckdienlich und befriedigend ist. Die Vorteile einer interaktiven Anwendung 1. Erweiterung des Werkzeugsatzes fUr den Informationsaustausch zwischen Benutzer und System 2. Sehr hohe Datenrate yom System zum Benutzer und hohe Selektionsrate 6 vom Benutzer zum System.

      Medizinische Informatik und Statistik - 14: Datenpräsentation
    • Medizinische Informatik und Statistik - 15: Probleme einer systematischen Früherkennung

      6. Frühjahrstagung, Heidelberg, 1979. Fachbereich Planung und Auswertung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik e.V. — GMDS —

      • 179bladzijden
      • 7 uur lezen

      Frtihjahrstagungen der GMDS sind dadurch gekennzeichnet, daB ihre Themen stellungen eng umgrenzt sind. Dadurch entsteht ein relativ umfassender Uberblick tiber den Stand der Forschung im gewahlten Problernbereich. DaB dadurch der Kreis der Angesprochenen automatisch kleiner wird, ist nicht notwendigerweise die Konsequenz, wie die 6. Frtihjahrstagung in Heidel berg zeigte. Der hier vorliegende Tagungsbericht faBt lediglich jene Vortrage zusam men, die zum vom Fachbereich Planung und Auswertung verantworteten The menbereich "Methodische Probleme einer systematischen Frtiherkennung" gehorten. Die Beitrage zum Rahmenthema "Datenprasentation" des Fachbe reichs Medizinische Informatik werden in einem eigenen Band in dieser Serie des Springer-Verlags veroffentlicht. Die in diesem Band veroffentlichten Beitrage der Frtihjahrstagung be schaftigen sich tiberwiegend mit der Krebsfrtiherkennung, nur einige Bei trage betreffen die Frtiherkennung von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Dies stellt keinesfalls ein Abbild der laufenden Forschung dar, sondern ent spricht der bereits im Call-for-papers vorgegebenen Strukturierung des Rahmenthemas: Uberblicksreferate - Evaluierung der gesetzlichen Krebs frtiherkennung - Beitrage zur Verbesserung von FrtiherkennungsmaBnahmen. tiber den Informationsaustausch hinaus war es Tagungsziel, Methodiker, Epidemiologen und Kliniker in ein offenes Gesprach tiber den Stand der Frtiherkennung und die Chancen ihrer Weiterentwicklung zu ftihren. Dies erschien und erscheint irnrner noch dringend notwendig in einer Zeit, in der einerseits in der 5ffentlichkeit. die Frtiherkennung wesentlich hau figer wesentlich kritischer gesehen wird, als noch vor etwa 2 Jahren, andererseits in den nachsten Jahren das Forschungsforderungsprograrnrn der Bundesregierung "Forschung und Entwicklung im Dienste der Gesund heit" auch auf den Gebieten der Evaluierung und Verbesserung der Frtih erkennung weitere Impulse geben wird.

      Medizinische Informatik und Statistik - 15: Probleme einer systematischen Früherkennung