Du bist viel mehr als deine Gefühle
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Każdy rodzic wie, że krzyk wpływa destrukcyjnie na dzieci. Ale też na krzyczących rodziców. Jednak w sytuacji dużego stresu czy zmęczenia emocje niejednokrotnie biorą górę nad rozsądkiem. Jeannine Mik i Sandra Teml-Jetter, autorki „Mamo, nie krzycz”, podpowiadają, jak nie wpaść w pułapkę szkodliwych schematów postępowania. Dzięki tej książce każdy rodzic zdoła wzmocnić swoją relację z dzieckiem i poprawić metody wychowawcze, nauczy się także właściwie reagować w trudnych sytuacjach.
50 Impulskarten für einen entspannteren Familienalltag - Mit Stülpdeckelschachtel und Booklet
Was kann ich in dieser Situation tun? Im Familienalltag stoßen wir unweigerlich aneinander, müssen mit unseren eigenen Gefühlen und denen unserer Kinder oder Parter*in umgehen – weshalb wir allzu oft anders reagieren, als wir es eigentlich wollen. Damit Eltern lernen können, Wünsche, Erwartungen und Grenzen zu erkennen und schwierige Erziehungs- und Familiensituationen zu meistern, haben die Autorinnen Jeannine Mik und Sandra Teml-Jetter Aspekte ihres Bestsellers »Mama, nicht schreien!« in diesem Kartenset aufgegriffen. Die Karten laden ein zum Innehalten, Bewusstwerden über eigene Erziehungsautomatismen und ermutigen zum Ausprobieren neuer Alternativen. Eltern können mit ihnen die eigene Elternrolle reflektieren und die Beziehung zu ihrem Kind liebevoll gestalten. Begleitend zu den 50 Karten erhalten Eltern in einem Leporello eine Bedienungsanleitung. Ausstattung: Durchgehend vierfarbig; 50 Karten mit 12-seitigem Booklet
Wie Eltern Ängste und Sorgen überwinden und Kinder selbstbewusst begleiten - Mit zahlreichen Übungen und Soforthilfen
Eltern stehen im Alltag mit Kindern vor vielen Ängsten, sei es vor Verletzungen, Fehlern oder der Zukunft. Die Bestsellerautorinnen Jeannine Mik und Sandra Teml-Jetter bieten in ihrem Buch wertvolle Reflexionsimpulse und Soforthilfen, um mit Furcht und Panik umzugehen. Sie ermutigen Eltern, zu erkennen, dass sie mit diesen Herausforderungen nicht allein sind, und vermitteln wichtige Erkenntnisse: • Die Reflexion des eigenen Handelns und Erziehens. • Ängste als wertvolle Ratgeber zu betrachten. • Die eigenen Gefühle sowie die der Kinder nicht zu verleugnen. • Ein selbstbewusstes Standing im Hier und Jetzt einzunehmen. Die Autorinnen verdeutlichen, dass Eltern nur dann die Erzieher sein können, die sie sein möchten, wenn sie sich ihrer eigenen Gedanken, Zweifel und inneren Einstellungen bewusst sind. Sie bieten einen neuen Blick auf Elternsorgen und zeigen, wie persönliche Lebenserfahrungen unser Erziehungsverhalten prägen. Zudem wird der Zusammenhang zwischen negativen Gefühlen und Erziehungsstilen beleuchtet. So lernen Eltern, trotz Ängsten klar zu handeln und ihre Kinder achtsam zu begleiten. Ausstattung: Durchgehend zweifarbig.