In seinem 1963 erschienenen Essay thematisierte der afroamerikanische Schriftsteller und Bürgerrechtsaktivist James Baldwin den „Albtraum der Rassenfrage“ in den USA und die Wut in den Gettos der US-Großstädte auf eindringliche Weise. In einem fragmentarischen Selbstzeugnis zeigt sein einflussreicher Text die Komplexität dieser Problematik und behandelt zentrale Fragen zur Konstruktion von Identität angesichts der Rollenvorgaben durch die weiße Mehrheitsgesellschaft und der eigenen Peergroup. Auch mehr als 30 Jahre nach Baldwins Tod bedeutet Schwarzsein in den USA ein Leben, das von Rassismus und Gewalt bedroht ist, und der Text ist von bedrückender Aktualität. Der Titel, inspiriert von einem Spiritual, warnt: „God gave Noah the rainbow sign, no more water, fire next time!“ Der Text wird mit über 100 Fotografien von Steve Schapiro illustriert, der mit Baldwin durch die Südstaaten reiste. Schapiros Bilder zeigen bedeutende Persönlichkeiten der Bürgerrechtsbewegung und zentrale Ereignisse wie den Marsch auf Washington. Die Ausgabe enthält zudem einen Erlebnisbericht Schapiros, eine Einleitung des Bürgerrechtlers John Lewis, Bildunterschriften von Marcia Davis und einen Essay von Gloria Baldwin Karefa-Smart, die mit ihrem Bruder James in Sierra Leone lebte, als er diesen Text begann. Zunächst als Collector’s Edition erschienen, ist sie jetzt in gebundener Standardausgabe erhältlich.
James Baldwin Volgorde van de boeken (chronologisch)






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De broer van een vermoorde neger-gospelzanger beschrijft hun leven in Harlem.
Classic fiction. This masterly story of desire, hatred and violence opens with the unforgettable character of Rufus Scott, a scavenging Harlem jazz musician adrift in New York. Self-destructive, bad and brilliant, he draws us into a Bohemian underworld pulsing with heat, music and sex, where desperate and dangerous characters betray, love and test each other to the limit.





