Imoschenkos Picasso und die Unwiederbringlichen
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Angelika Toma: „Ich schreibe und ich lese seit ich denken kann. In meinen Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten und in meiner Kunst bin ich gesellschaftskritisch unterwegs, soziale wie politische Themen fesseln mich, machen mich teilweise wütend. Ein unfreies diktatorisches System durfte ich in jungen Jahren kennenlernen, meine Mutter zahlte 30.000 DM Kopfgeld für unsere Freiheit. 1985 verließ ich meine Heimat, meine Familie und meine Freunde. – Im Laufe der letzten 37 Jahre als Grafikerin, Künstlerin, Galeristin, Art Director in der eigenen Werbeagentur, Familienmanagerin mit drei Kindern bewegten und bewegen mich verschiedene Bereiche der Kunst und der Politik.“ Der erste Roman ist ein gesellschaftskritischer Kriminalroman im Kunstmilieu nach einer wahren Begebenheit mit Verbindungen nach St.Petersburg zum Vorstandsmitglied eines russischen Gasunternehmens. – Der Roman thematisiert Entwurzelung, soziale Ungerechtigkeiten wie Kinderarmut, interkulturelle Aspekte und autokratische Systeme. Er ist Anna Politkowskaja und den vielen Journalisten gewidmet, die unter Einsatz ihres Lebens das enthüllen, was nicht enthüllt werden darf.
