zeigt die patriarchalen Züge der Philosophiegeschichte (Kofman, Klinger, Cavarero) und die Notwendigkeit einer Transformation der einzelnen Teildisziplinen von der Wissenschaftstheorie (List) bis zur Ethik (Gould, Benhabib), Rechts- und politischen Philosophie (Schröder, Heller). Dabei steht auch zur Debatte, ob die postmoderne Subjektkritik feministisch gedeutet werden kann (Braidott, Iveković, Weisshaupt). Die Herausgeberin erläutert die wissenschaftliche Legitimitar der Feministischen Philosophie und gibt einen Oberblick über die recenten Entwicklungen. Eine Auswahlbibliographie (Klinger) beschließt den Band
Carol C. Gould Volgorde van de boeken (chronologisch)
