Persien, inzwischen umbenannt in Iran, ist ein Land, das den Besucher Paradiese schauen lässt. Es sind dies die kunstvoll gestalteten Gärten mit ihren sich ständig bewegenden Wasserläufen, den schattenspendenden Bäumen und der Blütenpracht, die eine Einheit bilden und symbolischen Charakter haben. Reisende, die die Wüste durchquerten und Isfahan erreichten, sahen ein weiteres Paradies vor sich. Eine Stadt mit in der Sonne glitzernden farbigen Kuppeln, angeordnet um einen großen gestalteten Platz und den Fluss überquerenden, malerischen Bogenbrücken. Persische Miniaturen und die geknüpften Teppiche, sowie bemalte Kacheln sind Zeugnisse großer Künstler, ebenso wie die literarischen Überlieferungen der Dichter. Auch heute noch verzaubern die Erzählungen aus tausend und einer Nacht und versetzen den Leser in den Orient, in das Reich grenzenloser Phantasie.
Borghild Delvendahl Volgorde van de boeken (chronologisch)


Pyramiden, Tempel und Ballspielplätze. Eine Reise durch Mexiko, Guatemala und Honduras
Eine Reise durch Mexiko, Guatemala und Honduras
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Unter dichtem Urwald ruhen geheimnisvolle Ruinen vergangener Kulturen wie der Maya und Azteken. Infrarotmessungen enthüllten, dass Pflanzen einst menschliche Bauten überwuchert hatten. Wissenschaftler erforschten die Ruinen, fanden Hinweise auf ihre kulturelle Bedeutung und versuchen, die Hieroglyphen zu entziffern, was bis heute nur teilweise gelang.