Spitzer discusses the method he evolved for bringing together the two disciplines, linguistics and literary history, and examines the work of Cervantes, Racine, Diderot, and Claudel in the light of this theory.Originally published in 1967.The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback and hardcover editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
Leo Spitzer Boeken







Stylistické studie z románských literatur
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První český výbor z díla Leo Spitzera (1887–1960), jedné z nejoriginálnějších osobností jazykovědy a literární vědy 20. století. Spolu s velkými romanisty Karlem Vosslerem, Ernstem Robertem Curtiem a Erichem Auerbachem byl představitelem polemické reakce na pozitivistickou filologii a průkopníkem metodologických postupů, které za jazykovými fakty dokážou zahlédnout tvůrčí individuum a jeho osobní styl, za osobním stylem dobovou stylovou tendenci a od ní pak dojít k panoramatickému pohledu na jednotlivé aspekty kulturních dějin.
Hotel Bolivia
Auf den Spuren der Erinnerung an eine Zuflucht vor dem Nationalsozialismus
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In den für europäische Juden besonders bedrohlichen Monaten kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war Bolivien eines der weltweit wenigen Länder, die jüdische Flüchtlinge noch aufnahmen. Ein für die Vertriebenen nahezu unbekanntes Land, geprägt von geografischen und klimatischen Extremen, von großer kultureller Vielfalt und atemberaubender landschaftlicher Schönheit, das zwar Zuflucht bot, in dem sich jedoch die meisten Flüchtlinge lediglich als Durchreisende fühlten. Den ambivalenten Erfahrungen der Flucht und des Exils nähert sich Leo Spitzer auf berührende und facettenreiche Weise: Seine aus Wien und dem Burgenland stammende jüdische Familie kam 1939 in La Paz an und lebte beinahe zehn Jahre in Bolivien. Spitzer knüpft seine familiären Erlebnisse eng an die Geschichten anderer Flüchtlinge. Er zieht Memoiren, Briefe, Fotografien, Familienalben, künstlerische Darstellungen und Zeitungsartikel aus jener Zeit ebenso heran wie die Aufzeichnungen aus Gesprächen mit Zeitzeugen. Sein Buch zeigt eindrucksvoll, wie das unsichtbare Gepäck der subjektiven Gefühle und persönlichen Erfahrungen bestimmt, was man über Vergangenheit wissen und berichten kann.