Barakuda Trilogie
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Gisbert Haefs is een Duitse schrijver en vertaler met een veelzijdige literaire output die meerdere genres omvat. Hij wordt erkend voor zijn historische romans, die zich verdiepen in belangrijke tijdperken en figuren, naast zijn bijdragen aan sciencefiction en misdaadromans die kritische erkenning hebben gekregen. Haefs houdt zich ook bezig met de literaire wereld door zijn vertaalwerk, waarbij hij opmerkelijke teksten aanpakt.







Agent Delgrado, ein Spezialist für Dreckarbeiten, erhält den Auftrag, einen Befreiungskrieg zu fördern, um die Ausbeutung von Bodenschätzen durch einen einflussreichen Konzern zu sichern. Dabei hegt er Zweifel an den wahren Absichten seiner Auftraggeber.
Er war der mächtigste Herrscher seiner Zeit: Mit seinem ersten Alexander-Roman schildert Gisbert Haefs die frühen Jahre im Leben Alexanders des Großen auf dem Weg zu Ruhm und Heldentum. Auf faszinierende Weise werden in diesem farbenprächtigen Romanepos die schillernden Figuren der Antike wieder lebendig.
Aristide Montgomery 'Mungo' Carteret, ein Meisterdetektiv und Lebemann, löst bizarre Mordfälle für wohlhabende Auftraggeber in der Galaxis. Diese ironische Hommage an Jack Vance enthält Geschichten wie "Wanderlust" und "Tischgenossen" (Erstveröffentlichung).
Bodo Bongartz wurde in Afghanistan verwundet und hat die Bundeswehr verlassen. Bis ihm etwas Besseres einfällt, hütet er Häuser, deren wohlhabende Besitzer woanders Ferien machen. Aber dann gibt es eine Explosion in einer Nachbarvilla. Als der Schutt weggeräumt wird, findet sich darunter eine Leiche – die eines Mannes, der eigentlich in Afghanistan sein sollte, nicht in dieser unbescheidenen Hütte in der Nordeifel. Die Polizei stellt fest, dass Bongartz zuletzt immer Häuser gehütet hat, in deren Umgebung danach gründlich eingebrochen wurde. Zu allem Überfluss taucht ein alter Bekannter von Bodo auf: Baltasar Matzbach, Hobbydetektiv, der durch skurrile Störmanöver und sarkastische Reden alles noch weiter verwirrt. Eine redselige Rothaarige, die behauptet, ein von Eifelschluchten ausgespuckter Plappergeist zu sein, ein nächtliches Feuergefecht, ein gehässiger Zwerg, eine zweite Leiche, die verschwindet, ehe man sie identifizieren kann – und Matzbach behauptet, alles habe mit der Rechtschreibreform zu tun. 'Seniles Geschwätz', befindet Bongartz, der an Taliban und Geheimdienste denkt. Die amtlichen Ermittler dagegen vermuten, dass es sich um Auswirkungen eines Bandenkriegs zwischen zwei Hehlergruppen handelt. 'Bei Feuerschein sind alle Fäden rot', sagt Matzbach. Aber gibt es in dem Wirrwarr überhaupt einen roten Faden?
Alexander der Große – ein unsterblicher Mythos Von der Donau bis zur Adria, vom Nil bis zum Indus: Dies ist das Reich, das Alexander der Große bei seinem Tod hinterlässt – aber wem? Seine Verwandten, die hohen Offiziere, die Provinzverwalter beginnen einen tödlichen Reigen wechselnder Kriege und Bündnisse. Einige möchten das Reich bewahren, die übrigen haben eigene Ziele: Ptolemaios will Pharao werden, Seleukos Nachfolger der persischen Großkönige, andere wollen Vorderasien, Griechenland, die Inseln. Alexanders letzte Frau Roxane und seine Geliebte Barsine bringen Thronfolger zur Welt, seine immer noch machtgierige Mutter Olympias ist die Fürstin aller Niedertracht. Schlachten und Feste, ungeheure Schätze und düsterstes Elend, Liebschaften und Giftmorde, Treue und Tücke, nichts fehlt im Ringen der Diadochen. Schwer genug, in dieser Zeit zu überleben, noch schwerer, wenn man daneben Träume hat. Der junge Offizier Peukestas sucht seinen Vater und will die Geschichte Alexanders und der anderen niederschreiben; der Sänger und Musiker Dymas möchte die Rückseite des Windes und den Rand der Welt sehen; Kassandra will eigentlich nur mit dem Boot ihres ermordeten Vaters zum Fischen ausfahren; die Steppenkriegerin Tomyris sucht den heiligen Dolch, den einer von Alexanders Männern erbeutet hatte und der sie zur Fürstin machen kann. Sie alle bringt der Zufall zusammen und trennt sie immer wieder.