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Sophie Hardach

    1 januari 1979

    Sophie Hardach weeft verhalen die ingaan op diepgaande aspecten van de menselijke ervaring, vaak geïnformeerd door haar uitgebreide achtergrond als buitenland correspondent. Haar schrijven toont een scherp observatievermogen, en trekt lezers mee in ingewikkelde werelden en complexe ideeën. Hardach benut haar internationale ervaring in diverse wereldsteden om haar verhalen authenticiteit en een verruimd perspectief te verlenen. Haar literaire benadering combineert meesterlijk analytisch inzicht met een diep menselijke toets, en biedt lezers een onderscheidende en tot nadenken stemmende reis.

    Sophie Hardach
    Unser geteilter Sommer
    Languages Are Good For Us
    • Languages Are Good For Us

      • 368bladzijden
      • 13 uur lezen

      Sophie Hardach is here to guide us through the strange and wonderful ways that humans have used languages throughout history. She takes us from the earliest Mesopotamian clay tablets and the 'book cemeteries' of medieval synagogues to the first sounds a child hears in their mother's womb and their incredible capacity for language learning. Along the way, Hardach explores the role of trade in transmitting words across cultures and untangles riddles of hieroglyphics, cuneiform and the ancient scripts of Crete and Cyprus. This is a book about languages, the people who love them and the linguistic threads that connect us all.

      Languages Are Good For Us
      3,8
    • Unser geteilter Sommer

      Roman | »Ein zärtlicher Roman über eine Familie, zerrissen von Ideologien, für immer verbunden durch Liebe.« The Guardian

      Eine Familie zerrieben zwischen den Fronten, zerrissen durch die Grenze, verbunden durch die Liebe Sommer 1987, in einer Hinterhauswohnung in Prenzlauer Berg: Die achtjährige Ella wohnt mit ihren beiden kleinen Brüdern, den Eltern und Großeltern nah an der Grenze, doch davon bekommt sie wenig mit. Ihr Leben besteht aus orangenen Ziehbadewannen, Sommertagen an der Datsche und Balkonen, die von Häusern fallen. Bis ein Urlaub an der ungarisch-österreichischen Grenze ihrer Kindheit ein jähes Ende setzt und die Familie für immer zerreißt. Zwanzig Jahre später führt das Tagebuch ihrer Mutter Ella zurück nach Berlin. Mithilfe der Notizen und Akten aus dem Stasiarchiv versucht sie zu rekonstruieren, warum die Flucht damals so verheerend gescheitert ist. Und was mit ihrem kleinen Bruder Heiko geschehen ist, den sie in all den Jahren niemals vergessen hat. Schmerzlich schön erzählt Unser geteilter Sommer von Sehnsucht und Verlust und davon, was eine Familie im Kern zusammenhält.

      Unser geteilter Sommer
      4,1