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Hugo Loetscher

    22 december 1929 – 18 augustus 2009
    Hugo Loetscher
    Der predigende Hahn
    Es war einmal die Welt
    So wenig Buchstaben und so viel Welt
    Der Waschküchenschlüssel und andere Helvetica
    Il Ticino e i suoi fotografi
    Die Predigt des heiligen Antonius an die Fische
    • So wenig Buchstaben und so viel Welt

      Reise-Essays und Reportagen

      • 480bladzijden
      • 17 uur lezen

      Hugo Loetscher war ein Schriftsteller, der »erfahren wollte, was mir als Welt zugefallen war«. Von der Schweiz aus brach er in alle Himmelsrichtungen auf, oft im Auftrag von Zeitungen und Magazinen, für die er kenntnis- und geistreiche, literarisch funkelnde Essays und Reportagen schrieb. Loetschers Blick für die Gleichzeitigkeiten und Mischformen einer globalisierten Welt ist ungemein modern, sein Stil immer originell und überraschend. Dieser Band ist ein wunderbarer Ausgangspunkt, um einen der großen Schweizer Autoren und Publizisten neu- oder wiederzuentdecken.

      So wenig Buchstaben und so viel Welt2024
      5,0
    • Das Entdecken erfinden

      Unterwegs in meinem Brasilien

      Hugo Loetschers schönste Reisereportagen über Brasilien zum ersten Mal in Buchform. Brasilien war eine Liebe, die den Schweizer Schriftsteller sein Leben lang nicht losließ. Immer wieder bereiste er sein Sehnsuchtsland und schrieb Reportagen darüber für diverse Zeitungen. Ein zeitlos aktuelles Porträt eines Landes, das, in Loetschers Worten, nach wie vor »zur Zukunft verdammt« ist.

      Das Entdecken erfinden2016
    • Noch ein Kochbuch? Ja, aber noch viel mehr: In diesen Briefen entfaltet sich eine kleine Kulturgeschichte der Küche, nebst höchst delikaten Rezepten erfährt der Leser, wie und wo diese Rezepte entstanden sind, wo die Quellen der heutigen Kochkunst liegen, wie es die Schriftsteller mit dem Essen hielten. Und die beiden Briefschreiber verstehen nicht nur etwas von der Küche, sondern auch von Humor.

      Kulinaritäten2013
    • In seinem letzten Buch zieht Hugo Loetscher Bilanz. Die Stoffe und Themen seines Lebens und seines Werks entfaltet er zu einer weltumspannenden Autogeographie, der Entwicklungsgeschichte eines globalen Bewusstseins. Flüssen entlang, an Brücken, Kanälen vorbei, zu neuen Ufern führt Hugo Loetschers Erzählfluss, mäandernd, tiefgründig und sprudelnd vor Einfällen und Witz.

      War meine Zeit meine Zeit2009
      3,8
    • »Wo andere Völker nach den Sternen greifen, fangen die Schweizer an zu klettern«, schreibt Hugo Loetscher. Doch wer liest, statt zu klettern, findet in diesem Band 17 brillante Essays zur Schweizer Literatur mit ihren bekannten und weniger bekannten Protagonisten. Hugo Loetschers nicht ganz unpersönliche Ansätze zu Max Frisch, Ludwig Hohl, Adolf Muschg, Friedrich Dürrenmatt, Niklaus Meienberg u. v. a. m. bilden ein Standardwerk zur Schweizer Literaturgeschichte."

      Lesen statt klettern: Aufsätze zur literarischen Schweiz2008
    • Unsere kleine Stadt

      Zum Beispiel Eglisau im Jahr 1970 und im Lauf der Zeit

      • 323bladzijden
      • 12 uur lezen

      Eine junge Fotografin unternimmt anfangs der 70er Jahre einen Streifzug durch ihre Heimatgemeinde, das Rheinstädtchen Eglisau. Sie hält in unzähligen Bildern und in Originaltexten der Bevölkerung fest, was damals zum Leben einer Kleinstadt im Zürcher Unterland gehörte. Die wegweisende Arbeit für dokumentarische Fotografie ist ein Spiegel der jüngsten Vergangenheit. Sie erscheint erstmals in Buchform, ergänzt mit zeithistorischen Stichworten und Berichten aus der Gegenwart.

      Unsere kleine Stadt2007
    • Třiatřicet příběhů ze světa zvířat, od těch nejdrobnějších, která nás obklopují dennodenně až po slona, krokodýla, kocoura či saranče. Autor ve svém vyprávění neváhá utopit mouchu v nedělní polévce, popisuje úděl pudla, který se chystá na výstavu nebo život muly, která slouží vojákům jako dopravní prostředek.

      Páv na hnojišti, aneb, Zvířata v nás2006
      2,5
    • Es war einmal die Welt

      Gedichte

      • 128bladzijden
      • 5 uur lezen

      Der Autor reflektiert über seine lange literarische Karriere, die von Romanen und Erzählungen bis hin zu Essays und Reportagen reicht. In seiner „Einleitung zu sich selbst“ thematisiert er den Umgang mit lyrischen Formen und präsentiert nun seine Gedichte. Diese Sammlung bietet einen tiefen Einblick in seine poetischen Gedanken und die Entwicklung seines Schreibens über die Jahre hinweg. Loetscher lädt die Leser ein, die verschiedenen Facetten seines Schaffens zu entdecken und die Bedeutung von Lyrik in seinem Werk zu erkunden.

      Es war einmal die Welt2004
      3,0
    • Der literarische Globus

      Geschichten weltberühmter Autoren, verlegt in der Schweiz

      • 191bladzijden
      • 7 uur lezen
      Der literarische Globus2003
    • Der Buckel

      • 222bladzijden
      • 8 uur lezen

      Neunzehn Geschichten, darunter zahlreiche unveröffentlichte, von einzigartiger Vielfalt. Ein Thema kehrt immer wieder in den knapp fünfzig Jahren ihres Entstehens: „Der Buckel“ steht für den lädierten Menschen, den Ausgestoßenen und Benachteiligten. Geschichten von wunderbarer Präzision und abgründiger Leichtigkeit, die in Pointen von oft aphoristischer Erkenntnisschärfe gipfeln.

      Der Buckel2002
      3,0