Vergnügliche Lektüre über die Schwächen und nur allzumenschlichen Eigenarten berühmter Leute aus Literatur, Kunst, Politik und Geschichte.
Gerhard Prause Boeken






Tratschkes Lexikon für Besserwisser
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Géniové v soukromí
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Také velikáni se museli potýkat s nepříjemnostmi všedního dne: Gaugain, Tolstoj, Schopenhauer a Dickens nevycházeli z potíží se ženami, Mozart, Rembrandt a Marx věčně zápasili s nedostatkem peněz, Händel, Flaubert a Bismarck trpěli nadváhou, Goethe, Baudelaire a Faulkner přes míru pili ..... Gerhard Prause poutavě vypráví o těchto slabostech a ilustruje svůj výklad řadou výmluvných epizod - ano, i géniové jsou jen lidé - jako každý z nás.
Genies ganz privat. Die kleinen Schwächen großer Frauen und Männer.
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„Genie ist 99 Prozent Transpiration und ein Prozent Inspiration“, sagt der erfolgreiche Erfinder Thomas Alva Edison und bringt die Großen der Geschichte in den Alltag. Auch sie mussten ihren Ruhm hart erarbeiten und haben gewöhnliche Sorgen. Gerhard Prause beschreibt in seinen unterhaltsamen Texten, dass auch Genies Schwierigkeiten mit Frauen haben, manchmal zu viel essen und dem Alkohol verfallen, von Geldnöten geplagt sind und Angst vor Geistern, Hexen, Krankheit und Tod haben. Sie sind letztlich Menschen aus Fleisch und Blut. Salvador Dalí formuliert in seinem „Tagebuch eines Genies“ übertrieben egozentrisch, was nicht typisch für die Stars der Geschichte ist. Prause zeigt, dass hinter dem Glanz der Genies oft ein ganz normales Leben steckt, geprägt von den gleichen Herausforderungen und Schwächen wie bei jedem anderen Menschen. Diese Einblicke machen die großen Persönlichkeiten greifbarer und menschlicher, indem sie ihre Kämpfe und Unsicherheiten offenbaren.
Herodes der Große
Die Korrektur einer Legende
Niemand hat Kolumbus ausgelacht
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German
Genialität setzt sich immer durch. Cäsar, Descartes, Leibniz, Kant, Hegel, Mozart, Lenin, Freud, Einstein oder Hofmannsthal - über einhundert Große der Weltgeschichte - „berichten“ hier ihre Schulerlebnisse: ihre Schwierigkeiten und Probleme, aber auch von der Freude am Lernen, von der Begegnung mit der Wissenschaft, von der Gier nach neuen Erkenntnissen. Neben der Kindheit und Schulzeit berühmter Persönlichkeiten spiegelt sich in Gerhard Prauses Buch die historische Entwicklung des Bildungsideals: von den Gymnasien des antiken Griechenlands über die mittelalterlichen Klosterschulen und die ersten Universitäten bis in unsere Gegenwart.



