Halldór LaxnessVolgorde van de boeken (chronologisch)
23 april 1902 – 8 februari 1998
Halldór Laxness, Nobelprijswinnaar voor Literatuur, wordt geprezen om zijn productieve literaire werk dat romans, korte verhalen, poëzie en toneelstukken omvat. Zijn werk, vaak gevormd door zijn opvoeding in IJsland en zijn politieke sympathieën, duikt in diepgaande menselijke ervaringen en maatschappijkritiek. De kenmerkende stijl van Laxness en zijn meesterlijke evocatie van het IJslandse landschap en de IJslandse geest vestigen hem als een belangrijke auteur uit de 20e eeuw. Zijn boeiende verhalen blijven wereldwijd lezers boeien en aanspreken.
AIfgrimurs Leben beginnt traurig, ohne Vater und von der Mutter zurückgelassen. Auf dem Hof des Fischers Björn wächst er in einer einfachen Welt auf, umgeben von Reisenden und Mietern. Seine Leidenschaft für Gesang führt ihn zu Gardar Holm, dem gefeierten Sänger Islands, dessen Konzert überraschend verläuft.
Der Bauer Steinar lebt mit seiner Familie in einer kargen Gegend Islands. Sein besonderer Stolz gilt der Bewahrung der isländischen Tradition. Steinar schenkt dem Dünenkönig sein ihm überaus wertvolles Pferd und folgt dessen Einladung nach Kopenhagen. Hier überzeugt ihn der Mormonenbischof Theoderich von seiner Lehre und lockt ihn ins Gelobte Land Utah. Hier meint Steinar, die bessere Welt gefunden zu haben, die er gesucht hatte. Er lässt seine Familie nachkommen, doch Steinars Frau überlebt die lange Reise nicht; seine Tochter wird von Theoderich zur Frau genommen. Halldor Laxness zeichnet in diesem Roman den Lebensweg eines mutigen und aufrechten Mannes. Am Ende muss er feststellen, dass das Lebensglück des einzelnen nicht vom Erlangen der ewigen Wahrheit abhängig ist.
Schon als Halbwüchsiger begeistert sich Thorgeir Havarsson für Waffen. Und Thormod Bessason hat seit jeher eine Leidenschaft für die Poesie. Die beiden schwören Blutsbrüderschaft, denn ohne Heldentaten keine Dichtung, und ohne Dichtung kein Heldenruhm. Thorgeir verlässt Island und folgt einem Wikingerheer nach England und Frankreich. Er begegnet der Grausamkeit einer Soldateska, die keine Rücksicht kennt. Dichter Thormod hat inzwischen geheiratet und ist sesshaft geworden. Doch eines Tages macht er einen grausigen Fund: Jemand hat den Kopf seines Freundes ans Hoftor genagelt. Thormod macht sich auf und durchstreift die Welt, um den Mörder zu finden. Dieser Roman über den Krieg verarbeitet die Erfahrungen des gewaltsamen zwanzigsten Jahrhunderts.
Er ist egozentrisch, rücksichtslos und auf der Suche nach sich selbst. Island ist ihm zu eng und provinziell, in der großen weiten Welt leben junge Männer wie er inmitten von Ausschweifungen und leidenschaftlichen Debatten. Dorthin zieht es Stein Ellidi, auch er will zügellos leben und mitreden. Bevor er geht, verabschiedet er sich von seiner Kindheitsfreundin Dilja. Eine Nacht lang sitzen sie auf den Thingfeldern am Meer, und Stein entwirft ihr das Panorama seiner strahlenden Zukunft. Ähnlich jung war der Autor, als er Der große Weber von Kaschmir, seinen ersten bedeutenden Roman, schrieb: 23 Jahre. Auch Laxness hatte sich in das wilde Leben gestürzt, war der Enge seiner Heimat entflohen, bevor er diese bunte, lebenspralle Geschichte eines Aufbegehrenden in Sizilien niederschrieb.
»In der Romantrilogie Die Islandglocke (1943 bis 1946), seinem populärsten Werk, schöpft Laxness aus Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts, als die Pest wütete, die Vulkane Feuer spien und man in Kopenhagen erwog, die Bevölke- rung nach Jütland umzusiedeln. Der des Mordes bezich- tigte Bauer Jon gerät in das Räderwerk einer korrupten Gerichtsbarkeit, um erst am Ende seines Lebens zermürbt und entkräftet nach Island zurückzukehren.« —Aldo Keel, Neue Zürcher Zeitung
Die zentralen Themen, die Halldór Laxness in seinen Romanen behandelt hat, sind auch in seinen Erzählungen zu finden. Seine Geschichten zeugen von der Beobachtungsgabe und Fabulierfreude des isländischen Schriftstellers. Dieses Buch versammelt realistische und mystische, „heimische“ und exotische Geschichten. Hier vereinen sich große und kleine Welt, alltägliches Leben und träumerisches Abenteuer zu einem einzigartigen Erzählkosmos.
In diesem 1929 veröffentlichten Werk versucht Halldór Laxness, seine Landsleute zu erziehen, indem er ihnen die Erkenntnisse aus seinen Reisen im Ausland näherbringt. Er erklärt Frauen den Bubikopf, will den Bauern die schwankende Gangart abgewöhnen und empfiehlt der Bevölkerung das Zähneputzen. Diese Anregungen mögen merkwürdig oder überheblich erscheinen, doch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Island stark isoliert, ohne Urbanität, Industrie und bürgerliche Kultur. Laxness beobachtete den rasanten Wandel, der sowohl positive als auch negative Entwicklungen mit sich brachte, und sah eine große Gefahr im Verlust der nationalen Identität sowie in der Flucht ins Ausland. Er warnte eindringlich davor, die Insel zu verlassen. Als erster moderner Intellektueller seines Landes erkannte er die Risiken und Chancen des Wandels und stellte Fragen zu den großen und kleinen Dingen des Lebens und deren Wechselwirkungen. Diese Essays, die nun erstmals in deutscher Sprache vorliegen, laden heutige Leser dazu ein, sich neu zu hinterfragen und an den Anfang zurückzukehren. Halldór Laxness, 1902 in Reykjavik geboren, war ein vielreisender Schriftsteller, der 1955 den Nobelpreis für Literatur erhielt und 1998 in der Nähe von Reykjavik starb.
As an unloved foster child on a farm in rural Iceland, Olaf Karason has only one consolation: the belief that one day he will be a great poet. The indifference and contempt of most of the people around him only reinforces his sense of destiny, for in Iceland poets are as likely to be scorned as they are to be revered. Over the ensuing years, Olaf comes to lead the paradigmatic poet's life of poverty, loneliness, ruinous love affairs, and sexual scandal. But he will never attain anything like greatness.As imagined by Nobel Prize winner Halldor Laxness in this magnificently humane novel, what might be cruel farce achieves pathos and genuine exaltation. For as Olaf's ambition drives him onward-and into the orbits of an unstable spiritualist, a shady entrepreneur, and several susceptible women-World Light demonstrates how the creative spirit can survive in even the most crushing of environments, and even the most unpromising human vessel.
"Fräulein" Rannveig erzählt von der Rückkehr einer jungen Frau mit unehelichem Kind nach Island und den Konflikten mit ihrer Familie, insbesondere ihrer schönen Schwester Thurid, die sie ausgrenzt. Die Geschichte thematisiert die Erwartungen an Wohlanständigkeit und deren Auswirkungen.
Die Sammlung 'Sieben Zauberer' des isländischen Nobelpreisträgers Halldor Laxness vereint realistische und mystische Erzählungen, die alltägliches Leben und träumerisches Abenteuer verbinden. Sie spiegelt eine Mischung aus Weltaufgeschlossenheit und isländischer Fabulierfreude wider, erzählt mit Witz und Ironie.
Halldor Laxness hat in "Die glücklichen Krieger" an Stoffe und Vorstellungswelt der großen Isländersagas angeknüpft und doch einen ganz und gar modernen Roman geschrieben. Immer wieder bricht er die traditionellen Ideale mit satirischer Schärfe auf und schildert mit respektloser Deutlichkeit den Krieg, die Krieger und die Mächtigen.
Er ist egozentrisch, rücksichtslos und auf der Suche nach sich selbst. Island ist ihm zu eng und provinziell, in der großen weiten Welt leben junge Männer wie er inmitten von Ausschweifungen und leidenschaftlichen Debatten. Dorthin zieht es Stein Ellidi, auch er will zügellos leben und mitreden. Bevor er geht, verabschiedet er sich von seiner Kindheitsfreundin Dilja. Eine Nacht lang sitzen sie auf den Thingfeldern am Meer, und Stein entwirft ihr das Panorama seiner strahlenden Zukunft. Ähnlich jung war der Autor, als er Der große Weber von Kaschmir, seinen ersten bedeutenden Roman, schrieb: 23 Jahre. Auch Laxness hatte sich in das wilde Leben gestürzt, war der Enge seiner Heimat entflohen, bevor er diese bunte, lebenssatte Geschichte eines Aufbegehrenden in Sizilien niederschrieb.
Autor líčí příběh na základě autorských zápisků prostého islandského sedláka z druhé pol. 19. stol. cestu tohoto rázovitého hrdého Islanďana zprvu do Kodaně a posléze s mormonským kazatelem až do amerického Utahu, kde doufá najít zaslíbenou zem. Tuto zaslíbenou zem ale nachází až při svém návratu na Island.
Der Hering ist eine Gabe Gottes. und Gottes Wege sind unerforschlich. In manchen Jahren kommt der Hering in riesigen Schwärmen vor die Küsten Islands; dann kann man innerhalb kürzester Zeit reich werden. doch eines Tages bleibt der Hering plötzlich aus. Der Heringsexporteur Bersi Hjalmarsson läßt sich von dieser Unzuverlässigkeit der göttlichen Vorsehung nicht beeindrucken. Er lebt auf großem Fuß und verspekuliert das Geld seiner Landsleute.
Eine Kirche soll abgerissen werden, aber mit ihr beseitigt man nicht die Erinnerungen, die sich in zwei Jahrhunderten an sie geheftet haben. Dieser Roman des isländischen Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers erzählt von ganz einfachen und zugleich sehr besonderen Menschen in einer weltabgeschiedenen Gegend voller Magie.
Jeden z autorových románů o Islandu, a to z přelomu století, je pojat jako vyprávění prostého chlapce z Reykjavíku, jehož pěstouni poskytují nocleh každému, kdo o to požádá. V příběhu ožívají zvláštnosti tehdejšího islandského života a lidové kultury.
Nobel laureate Halldór Laxness’s Under the Glacier is a one-of-a-kind masterpiece, a wryly provocative novel at once earthy and otherworldly. At its outset, the Bishop of Iceland dispatches a young emissary to investigate certain charges against the pastor at Snæfells Glacier, who, among other things, appears to have given up burying the dead. But once he arrives, the emissary discovers that this dereliction counts only as a mild eccentricity in a community that regards itself as the center of the world and where Creation itself is a work in progress.What is the emissary to make, for example, of the boarded-up church? What about the mysterious building that has sprung up alongside it? Or the fact that Pastor Primus spends most of his time shoeing horses? Or that his wife, Ua (pronounced “ooh-a,” which is what men invariably sputter upon seeing her), is rumored never to have bathed, eaten, or slept? Piling improbability on top of improbability, Under the Glacier overflows with comedy both wild and deadpan as it conjures a phantasmagoria as beguiling as it is profound.
El viaje de un recién convertido granjero islandés a norteamérica en busca del Paraiso prometido por los mormones: tal es el argumento de esta novela escrita por Halldór Laxness, ganador del premio Nobel de Literatura en 1955. El quijotesco heroe de esta obra, Steinar Steinsson, hombre generoso pero de pocas economías, vive junto a su esposa y sus dos pequeños en la paz de una pequeña granja en la Islandia del siglo XIX. Cuando el Rey de Dinamarca visita el país, un impulso lleva a Steinar a ofrecerle como regalo el pony blanco tan amado por sus hijos, hecho que desencadenará una serie de trágicos eventos que dejará en la ruina a su familia, y a él, en el otro lado del mundo, construyendo un hogar entre los devotos polígamos de La Tierra Prometida de Utah… En la narración de los avatares de la familia y el padre emigrado, Laxness expone su marca de estilo que condensa de manera encantadora la mirada satírica y compasiva, el sabor de las fábulas, el folklore y las viejas creencias.
From the Nobel Prize-winning Icelandic author: a magnificent novel that recalls Iceland's medieval epics and classics, set in the early twentieth century starring an ordinary sheep farmer and his heroic determination to achieve independence. • "A strange story, vibrant and alive…. There is a rare beauty in its telling." —Atlantic Monthly If Bjartur of Summerhouses, the book's protagonist, is an ordinary sheep farmer, his flinty determination to free himself is genuinely heroic and, at the same time, terrifying and bleakly comic. Having spent eighteen years in humiliating servitude, Bjartur wants nothing more than to raise his flocks unbeholden to any man. But Bjartur's spirited daughter wants to live unbeholden to him. What ensues is a battle of wills that is by turns harsh and touching, elemental in its emotional intensity and intimate in its homely detail. Vast in scope and deeply rewarding, Independent People is a masterpiece.
Sometimes grim, sometimes uproarious, and always captivating, Iceland’s Bell by Nobel Laureate Halldór Laxness is at once an updating of the traditional Icelandic saga and a caustic social satire. At the close of the 17th century, Iceland is an oppressed Danish colony, suffering from extreme poverty, famine, and plague. A farmer and accused cord-thief named Jon Hreggvidsson makes an improper joke about the Danish king and soon after finds himself a fugitive charged with the murder of the king’s hangman.In the years that follow, the hapless but resilient rogue Hreggvidsson becomes a pawn entangled in political and personal conflicts playing out on a far grander scale. Chief among these is the star-crossed love affair between Snaefridur, known as “Iceland’s Sun,” a beautiful, headstrong young noblewoman, and Arnas Arnaeus, the king’s antiquarian, an aristocrat whose worldly manner conceals a fierce devotion to his downtrodden countrymen. As their personal struggle plays itself out on an international stage, Iceland’s Bell creates a Dickensian canvas of heroism and venality, violence and tragedy, charged with narrative enchantment on every page.
Abandoned as a baby, Alfgrimur is content to spend his days as a fisherman
living in the turf cottage outside Reykjavik with the elderly couple he calls
grandmother and grandfather. But the narrow horizons of Alfgrimur's idyllic
childhood are challenged when he starts school and meets Iceland's most famous
singer, the mysterious Garoar Holm. schovat popis
Hrdinkou románu je prosté vidiecke dievča Uglu, ktorá prichádza do hlavného mesta Reykjavíku slúžiť v rodine poslanca Arlanda. Tu sa Ugla stretáva s vedúcimi politiky krajiny, spoznáva ich vyhýbavosť, falošné sľuby a prísahy a nakoniec vstupuje do radov islandských komunistov.
Hrdinkou románu je prosté venkovské děvče Uglu, která přichází do hlavního města Reykjaviku sloužit v rodině poslance Arlanda. Tady se Ugla setkává s vedoucími politiky země, poznává jejich licoměrnost, falešné sliby a přísahy a nakonec vstupuje do řad islandských komunistů.
Das episch breit angelegte Romanschaffen des isländischen Autors Halldór Laxness (1902-1998) greift autobiografische Erlebnisse auf und befasst sich mit dem Lebensweg von Zeitgenossen. In diesem Fall basiert die Erzählung auf den Tagebucheintragungen eines isländischen Volksdichters aus den dreißiger Jahren in Reykjavik. Der Protagonist Olafur Karason hat eine leidenschaftliche Liebe zur Literatur, wird jedoch von seiner Umgebung abgelehnt und erniedrigt. Die Menschen empfinden ihn als jämmerlich, da er als faul gilt und andere für seinen Lebensunterhalt arbeiten lässt. Sein Talent als Gelegenheitsdichter bleibt unbemerkt: "es ist schwer, im Norden am äußersten Meer Dichter zu sein." Von seinen Eltern verstoßen, wächst Olafur als Pflegekind auf einem Bauernhof auf, wo er unter menschlicher Kälte, harter Arbeit, Hunger und Misshandlungen leidet. Auch seine Ehe ist von Armut geprägt, und die gemeinsamen Kinder sterben. Wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen landet Olafur im Gefängnis. Dort entwickelt er Visionen, und nach seiner Entlassung erfüllt sich sein Traum von Schönheit und Vollkommenheit – "es liegt nicht in meiner Natur, von dem Glauben abzuweichen, daß es nur eine wahre Liebe zwischen Mann und Frau gibt."
Sága o tvrdém a nepoddajném zemědělském dělníku a pak sedláku Bjartujovi, o jeho zavilém boji za svobodu, jak on si ji představoval, o jeho úsilí nebýt závislý na nikom, byť i za cenu strádání. Autor odhaluje propast, zející mezi zemědělským lidem a velkostatkáři, je přesvědčen o nutnosti změny starých, dožívajících společenských řádů. V Svobodném lidu jsou rolníci ještě neuvědomělou masou proletářů a teprve musí poznat, že kráčejí často chybným směrem. Bjartuj dožije svůj život po staru, ale po něm už přijdou ti, kdo touhu svých rodičů po svobodě uchopí za správný konec.
Volné pokračování románu „Svobodný lid“, který vyšel v ELKu. Islandský sedlák Bjarut přichází o majetek a hledá si práci v městě, aby si vydělal na koupi ovcí. Na statek posílá známého učitele a ten se zamiluje do Bjarutovy dcery. Když se starý vrátí, zjistí potupu svého rodu a vyžene těhotnou Astu z domu. Za světové války Bjarut zbohatne, ale po ní se vytváří družstva, jež podporují velké sedláky na úkor malých. Bjarut musí opět odejít do města a setkává se se stávkujícími dělníky, seznamujícími ho se socialismem. Bjarut si uvědomuje, že jeho životní boj byl nesprávný a beznadějný, a podvědomě cítí, že mají dělníci pravdu. Proto posílá do jejich řad syna, aby bojoval po jejich boku za lepší svět.
When the Americans make an offer to buy land in Iceland to build a NATO
airbase after the Second World War, a storm of protest is provoked throughout
the country. Narrated by a country girl from the north, the novel follows her
experiences after she takes up employment as a maid in the house of her Member
of Parliament.
"Late one snowy midwinter night, in a remote Icelandic fishing village, a penniless woman arrives by boat. She comes with her daughter, the young but gutsy Salka Valka. The two must forge a life in this remote place, where everyone is at the mercy of a single wealthy merchant, and where everything revolves around fish. After her mother's tragic death, Salka grows into a fiercely independent-minded adult - cutting off her hair, educating herself and becoming an advocate for the town's working class. A coming-of-age story, a feminist tale, a lament for Iceland's poor - this is the funny, tender, epic story of Salka Valka."--
Autor popisuje osudy rybářské osady a těžký život rybářů... Román, který se v postavě Salky Valky stal symbolem síly a neporazitelnosti prosté ženy, získal spisovateli světovou slávu a byl zfilmován.