Die Autorin erzählt ihre Lebenserinnerungen: ihre Jugendjahre in den 1930er Jahren in Mähren, beschreibt die Deportation in das Ghetto Theresienstadt, ihre Lagerhaft im Konzentrationslager Auschwitz und die Auswanderung nach Israel 1949.
«Die Tatsache, dass ich überlebt habe und unbeschadet heimgekehrt bin, ist meines Erachtens hauptsächlich dem Glück geschuldet … Vielleicht hat mir auch mein nie erlahmendes Interesse am menschlichen Geist geholfen und mein Wille, nicht nur zu überleben (den teilten viele), sondern zu überleben mit dem konkreten Ziel, zu erzählen, was wir erfahren und durchgemacht haben. Und schließlich hat dabei vielleicht auch der von mir hartnäckig bewahrte Wille mitgespielt, stets, auch in düsteren Tagen, in meinen Gefährten und in mir selbst Menschen zu erkennen und keine Dinge und mich somit jener Erniedrigung und Demoralisierung zu entziehen, die viele in den geistigen Schiffbruch geführt hat.» (Primo Levi) Das Buch berichtet von den Überlebenswegen von fünf Auschwitz-Häftlingen, den äußeren und inneren Umständen ihrer Rettung.
In Cecoslovacchia, nel 1939, inizia per una giovane ebrea la via del dolore e della paura: deportata prima nel ghetto di Theresienstadt e poi nei lager di Auschwitz e Taucha, Ruth subisce la persecuzione nazista fino al 1945, quando gli Alleati la liberano miracolosamente viva, insieme a pochi compagni di sventura. Emigrata in Israele, dopo molti anni trova la forza di testimoniare contro il genocidio: la sua memoria implacabile scava nei dettagli degradanti della vita quotidiana, ma riesce a illuminarli con l'ingegnosità e il coraggio, la solidarietà e la fantasia che i prigionieri dei campi conservano con ogni mezzo.