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Stefan Karner

    18 december 1952
    Österreichisches Jahrbuch für Politik
    Halt! - Tragödien am Eisernen Vorhang
    Die Steiermark im 20. Jahrhundert
    Die umkämpfte Republik
    Im Archipel GUPVI
    The Prague Spring and the Warsaw Pact invasion of Czechoslovakia in 1968
    • On August 20, 1968, a massive deployment of Soviet and East European forces invaded Czechoslovakia to quash the 'Prague Spring' reforms and restore a strict Communist regime. Initially hesitant, Soviet leader Leonid Brezhnev ultimately decided that military intervention was necessary after months of deliberation. Within 24 hours of the invasion, troops from the Soviet Union, Poland, Hungary, and Bulgaria established complete control, effectively ending the hopes for 'socialism with a human face.' Although Alexander Dubcek and other reformers were briefly reinstated, their main task from late August 1968 to April 1969 was to reverse the reforms. By April 1969, Dubcek was ousted permanently, marking the definitive end of the Prague Spring. Soviet leaders defended the invasion by claiming it was their 'right' and 'sacred duty' to protect socialism in Czechoslovakia. While the invasion caused some rifts within the Communist bloc, it largely succeeded in achieving Soviet objectives. The United States and NATO allies protested but did not take direct military action, leading historians to analyze this critical moment in the Cold War using new archival evidence. They also explore the U.S. response and whether Washington inadvertently signaled approval to the Soviet Union before the invasion.

      The Prague Spring and the Warsaw Pact invasion of Czechoslovakia in 1968
      5,0
    • Die umkämpfte Republik

      • 384bladzijden
      • 14 uur lezen

      Das Buch beleuchtet die wesentlichen Etappen der Geschichte der Ersten Republik Österreich von 1918 bis 1938. Als wissenschaftlicher Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im "Haus der Geschichte" im Museum Niederösterreich konzentriert es sich auf die komplexe Innenpolitik, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse sowie auf die Ursachen von Gewalt und Militarisierung. Es thematisiert den Kampf um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Gefahren populistischer Agitation. Zudem wird der wirtschaftliche Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Verarmung sowie der Einsatz für Grund- und Freiheitsrechte und Toleranz behandelt. Der österreichische Staat verlor diesen Kampf in den 20 Jahren bis 1938, da Eigeninteressen über Gesamtinteressen gestellt wurden und viele Akteure sich als Sieger fühlten. Zu wenige unterstützten die Republik von Anfang an oder glaubten in Krisenzeiten an sie. Die Abkehr von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie führte zur Zerschlagung dieser Werte in den Jahren 1933/34. Das nostalgisch an die Monarchie angelehnte Österreichbewusstsein bot keine echte Alternative zu den Verlockungen des Nationalsozialismus. Ziel des Begleitbandes ist es, wichtige Aspekte und Persönlichkeiten der Zwischenkriegszeit einem breiten Publikum näherzubringen.

      Die umkämpfte Republik
      5,0
    • Schicksale zwischen Thaya und March Der Eiserne Vorhang zwischen Österreich und der Tschechoslowakei gehörte zu den härtesten Sperrzonen im Kalten Krieg. An Thaya und March starben beinahe so viele Flüchtlinge wie an der Berliner Mauer. Spionage, Verrat, Verschleppung oder Flucht standen hinter den tödlichen Tragödien. Die Fäden im Hintergrund zogen die tschechoslowakischen Geheimdienste – über ihr dicht verwobenes Netz in ganz Österreich, mit Zentralen in Salzburg und Wien. Stefan Karner und sein Forschungsteam des Ludwig Boltzmann-Instituts haben mithilfe der Archive und Institute in Prag, Brünn und Pressburg erstmals Zugriff auf die bisher unter Verschluss gehaltenen Geheimakten bekommen. Zahlreiche Fallbeispiele erzählen die Schicksale, die sich bis zur Mitte der Fünfziger Jahre ereigneten – und über die das kommunistische Regime der Tschechoslowakei für immer den Mantel des Schweigens breiten wollte.

      Halt! - Tragödien am Eisernen Vorhang
      2,0
    • Seit mehr als 35 Jahren versorgt das „Österreichische Jahrbuch für Politik" alle an Politik Interessierten mit Informationen über das politische Geschehen in Österreich und der Welt. Sachlich und überparteilich dargestellt von den namhaftesten Politikwissenschaftern, Ökonomen, Politikern und Sozialforschern dieses Landes. Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2014 stehen die Budget- und Wirtschaftspolitik, die Wahlen zum Europäischen Parlament, die Entwicklung der Parteien und des politischen Systems und weitere Themen der Innenpolitik des Jahres 2014.

      Österreichisches Jahrbuch für Politik