Bookbot

Clara Viebig

    17 juli 1860 – 31 juli 1952
    Kinder der Eifel
    Die vor den Toren
    Das Kreuz im Venn
    Charlotte von Weiss
    Das Weiberdorf
    The Son of His Mother
    • The Son of His Mother

      • 252bladzijden
      • 9 uur lezen

      The Son of His Mother is a classical work recognized for its significance throughout history. Alpha Editions has republished it in a modern format to ensure its preservation for future generations. The book has been meticulously reformatted and retyped, resulting in clear and readable text, distinct from scanned copies of the original.

      The Son of His Mother
    • In der Stadt (leicht als Monschau zu erkennen) lebt der reiche Fabrikbesitzer samt Familie und trifft sich mit seinen bürgerlichen Freunden im Gasthof »Zum weißen Schwan«, der von der attraktiven und offenherzigen Witwe Helene geleitet wird. Auch die in ihrem Standesdünkel befangenen Offiziere vom nahen Truppenübungsplatz zieht es dorthin. In Heckenbroich, dem nahegelegenen Eifeldorf auf der Höhe, sind die Bauern mit ihrer Arbeit noch voll eingebunden in den Ablauf der Jahreszeiten, und strenge religiöse Vorstellungen bestimmen wie seit altersher das Leben in den Familien. Jenseits der Dorfwiesen, hoch oben im Moor, liegt das Lager mit 40 Strafgefangenen, die dort das Land urbar machen sollen. Unter dem strengen Regiment des Aufsehers führen sie ein hartes, karges Arbeitsleben, in jeder Hinsicht am Rande der Gesellschaft. Clara Viebig hat im »Kreuz im Venn« ein eindrucksvolles Bild der gesellschaftlichen Situation jener Zeit geschaffen.

      Das Kreuz im Venn
    • Berlin in der Gründerzeit erlebt ein rasantes Wachstum, das bis ins beschauliche Tempelhof vordringt und dort Unruhe stiftet. Die alteingesessene Familie Badekow spürt die Auswirkungen, während ihre Kinder von der Anziehungskraft der Stadt erfasst werden und teilweise in den Ruin getrieben werden. Steht das Ende der einst wohlhabendsten Familie in Tempelhof bevor? Clara Viebigs Kulturroman über das Berliner Vorortleben nach 1870 ist auch heute noch von großer Bedeutung – nicht nur für Berliner. Clara Viebig (1860–1952) war eine deutsche Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin, die dem Naturalismus zugeordnet wird. Aufgewachsen an der Mosel in Trier, verbrachte sie den Großteil ihres Lebens in Berlin. Sie zählt zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen des frühen 20. Jahrhunderts, und ihre Werke waren in bürgerlichen Haushalten weit verbreitet. Bekannt wurde sie vor allem durch den Roman „Das Weiberdorf“ von 1900. Viebigs Stärke liegt in der komplexen, oft symbolhaften Darstellung der rauen Landschaft und ihrer Bewohner. Ihre Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, darunter Französisch, Spanisch, Englisch und Russisch, und einige auch in Blindenschrift. Nach 1935 konnte sie im nationalsozialistischen Deutschland nicht mehr publizieren und geriet nach dem Krieg in Vergessenheit, wird jedoch nun wiederentdeckt.

      Die vor den Toren
    • Kinder der Eifel

      Viebigs erste Eifelnovellen

      3,4(3)Tarief

      Clara Viebig präsentiert in "Kinder der Eifel" sieben Novellen, die erstmals 1897 erschienen. Die Geschichten umfassen Themen wie Liebe, Schuld und Tradition in der Eifel. Diese Neuausgabe von Karl-Maria Guth wurde an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst und bietet einen Einblick in das Leben der Region.

      Kinder der Eifel