Der russische Überfall auf die Ukraine hat uns ins Herz getroffen. Im Berlin Story Bunker beschäftigen wir uns mit Krieg, Gewalt und Nationalismus. „Hitler – Wie konnte es geschehen“ ist die weltweit führende Dokumentation zu diesem Thema. Der Holocaustüberlebende Roman Schwarzmann hat den Zusammenhang zwischen Hitler und Putin in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag so beschrieben: „Hitler wollte mich umbringen, weil ich Jude bin. Putin will mich umbringen, weil ich Ukrainer bin.“ Im Ukraine Museum geht es um den Mut, die Stärke und die Durchhaltekraft der Ukrainerinnen und Ukrainer. Es geht um die russischen Kriegsverbrechen, das Zerstörungspotenzial, Minen, Drohnen und Raketen. Es geht um Menschen, die helfen, sowie um den Mord an Zivilisten. Es geht darum, was es für uns bedeutet, Solidarität im Kampf gegen den russischen Imperialismus zu zeigen. In 30 aktuellen, ausführlichen Interviews beschreiben Ukrainerinnen und Ukrainer, wie sie den ersten Tag des Krieges erlebten, wie es ihnen heute geht und wie sie die Perspektive der Ukraine sehen. Kurz gesagt: Kämpfen bis zum Sieg über Putin. Welche Lösung sollte es sonst geben?
Wieland Giebel Volgorde van de boeken (chronologisch)






Ich traf Hitler
Die Interviews von Karl Höffkes mit Zeitzeugen
Dieses Buch, außerordentlich reich an Details, ist eine kommentierte Dokumentation, keine Abrechnung mit dem Nationalsozialismus. Die Interviews fanden statt, als Hitler schon 50 Jahre tot war. Aber alle 45 Zeitzeugen erinnern sich genau an die im ersten Zimmer in München, beim Putsch, an der Front, im Bunker. Köchinnen, Kammerdiener und Hausmeister, Gauleiter, Generäle und Sturmbannführer, Schauspielerinnen, Hausfrauen und Architekten. Viele haben zum ersten Mal erzählt. Der Abstand zum Erlebten war groß genug. Nun wollten sie berichten, es musste aus ihnen heraus – und sie hatten Vertrauen zu ihrem Gesprächspartner. Es ist das Verdienst von Karl Höffkes, überlebende Akteure des Nationalsozialismus beharrlich befragt und ihre Aussagen sorgsam auf Video dokumentiert zu haben.
Goebbels' Propaganda
"Das erwachende Berlin" - Ein Foto-Buch des NS-Agitators
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Joseph Goebbels gab 1934 dieses Propagandabuch mit mehr als 600 Abbildungen heraus – ein wichtiger Teil des ständigen Trommelfeuers nationalsozialistischer Propaganda. Goebbels: 'Berlin war dem Reiche verloren. Es lebte sein eigenes, frivoles Leben.' Goebbels schmeichelt dem Berliner mit seiner Icke-Mentalität: 'Wenn ein Berliner in Wien etwas barsch einen Schutzmann nach dem Stephansdom fragt und der ihm bedeutet, etwas freundlicher und liebenswürdiger an ihn heranzutreten, gibt der Berliner zur Antwort: ›Da valoof ick mir lieber!‹ ' Der Berliner, sagt Goebbels, sei 'von einer erfrischenden Respektlosigkeit gegen das Getue um eine aufgeblasene Null.' Der Meister der Demagogie der Nationalsozialisten weiß genau, wo er den Berliner packen und wie er ihn gewinnen kann. Diese wissenschaftlich-kritisch kommentierte Ausgabe ist für jeden geeignet, der verstehen will, mit welch starker Überzeugungskraft die Nationalsozialisten auf einen erheblichen Teil der Bevölkerung einwirken konnten.
The History of Berlin
- 64bladzijden
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Icons of the photographic history of Berlin, like the East German soldier leaping to freedom, the airlift, and the fall of the Berlin Wall, but also including the Nazi torchlight parade and Goebbels calling for total war. Together with great classical paintings, such as Friedrich the Great playing the flute and the smokestacks of Borsig's factory. Berlin's history from its origins to the present day, told in stunning photos and a clear, lively style by one of the top experts on Berlin.
Die Metamorphose einer Stadt: Das »alte« Berlin wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Der großformatige Fotoband »Berlin damals und heute« lädt Sie ein auf eine Zeitreise der besonderen Art: Tauchen Sie in die historische Stadt vor der Zerstörung ein und heute, im neuen Berlin, wieder auf! Mehr als 40 bedeutende Berliner Orte und ihre Geschichte werden lebendig fotografiert aus derselben Perspektive. Faszinierende, teils wenig bekannte Bilder zeigen das Gesicht der alten und der neuen Weltstadt. Zum Vergleichen jeweils nebeneinander auf einer großen Doppelseite. Alle Bilder mit Erläuterungen in vier Sprachen.
Die Franzosen in Berlin 1806-1808
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TROSTLOS, HOFFNUNGSLOS, INS ELEND GESTOSSEN. Am 27. Oktober 1806 zog Napoleon durchs Brandenburger Tor in die Stadt ein und ließ im Dezember die Quadriga mitgehen. Königin und König waren gen Memel geflüchtet. Augenzeugen und Historiker berichten detailliert und anschaulich. RÜCKSICHTSLOSE HÄRTE zeichnete Napoleons Truppen aus. Sie fühlten sich dem Gegner moralisch überlegen, waren modern und flexibel. Durch die Last der Einquartierung verarmten die 180.000 Einwohner. Das Ausmaß der amtlichen (quittierten) und privaten Kunstdiebstähle war erheblich. Berlin wurde ausgeplündert. In diesem Buch geht es darum, was sich genau in Berlin abgespielt hat, solange die Franzosen die Stadt besetzt hielten. Die Quellenlage ist hervorragend. (Klappentext)
APA Guides: Dresden
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