Congo Solo
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A lost treasure of women's travel writing that shocks and impresses, while shedding valuable light on the gender and race politics of the period
Mickey Hahn, door The New Yorker geprezen als een "vergeten Amerikaanse literaire schat", creëerde een uniek oeuvre dat gekenmerkt wordt door intellectuele nieuwsgierigheid en een onbevreesde verkenning van diverse culturen. Haar schrijven duikt diep in thema's als onafhankelijkheid en zelfontdekking, en weerspiegelt een leven geleefd op de grenzen van ervaring. Hahn's literaire stem is onderscheidend, gekenmerkt door scherpe observatie van de menselijke natuur en maatschappelijke complexiteiten. Ze bracht een uniek perspectief, gevormd door haar onconventionele reis, naar haar boeiende verhalen.






A lost treasure of women's travel writing that shocks and impresses, while shedding valuable light on the gender and race politics of the period
Leonardo da Vinci, inventor extraordinarie and artist, is illustrated beautifully in this historical biography by Emily Hahn.
Nobody said not to go … Kaum in Shanghai angekommen, stürzt sich die amerikanische Journalistin Emily Hahn Hals über Kopf in eine Amour fou mit dem charismatischen Verleger Zau Sinmay, entdeckt ihre Leidenschaft fürs Opiumrauchen und debattiert nächtelang mit Künstlern und Intellektuellen über Chinas Zukunft. Es ist die stürmischste Zeit ihres Lebens, nicht nur, weil sie in die politischen Konflikte des Landes verstrickt wird... Emily Hahns Reportagen indes sprühen vor Lebenslust, sind heiter und leicht wie Musik. Oft ironisch, mit feinem Humor und untrüglichem Gespür für die Dramaturgie ihrer Geschichten lässt sie uns teilhaben am Lebensgefühl der 1930er- und 1940er-Jahre im legendären ‚Paris des Ostens‘.
Kaum in Shanghai angekommen, stürzt sich die amerikanische Journalistin Emily Hahn Hals über Kopf in eine Amour fou mit dem charismatischen Verleger Zau Sinmay, entdeckt ihre Leidenschaft fürs Opiumrauchen und debattiert nächtelang mit Künstlern und Intellektuellen über Chinas Zukunft. Es ist die stürmischste Zeit ihres Lebens, nicht nur, weil sie in die politischen Konflikte des Landes verstrickt wird. Emily Hahns Reportagen indes sprühen vor Lebenslust, sind heiter und leicht wie Musik. Oft ironisch, mit feinem Humor und untrüglichem Gespür für die Dramaturgie ihrer Geschichten lässt sie uns teilhaben am Lebensgefühl der 1930er- und 1940er-Jahre im legendären ‚Paris des Ostens‘.