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Kai Strittmatter

    1 januari 1965
    Gebrauchs anweisung für Istanbul
    Vorwärts, Genossen!
    Atmen einstellen, bitte! Pekinger Himmelsstürze.
    Chinas neue Macht
    Vorsicht, Kopf einziehen!
    We have been harmonised
    • We have been harmonised

      • 320bladzijden
      • 12 uur lezen

      In China's shiny new 'Smart Cities', citizens can scarcely cross the road or buy an orange without the government knowing about it, and tweeting satirically about the Glorious Leader's dumpling-like features can land you in jail.It's often assumed that capitalism and the internet automatically bring freedom and democracy. But Strittmatter shows how China's autocratic leaders are using powerful new technologies to create the largest and most effective surveillance state the world has ever seen. --

      We have been harmonised
      4,2
    • Vorsicht, Kopf einziehen!

      • 132bladzijden
      • 5 uur lezen

      Hongkong ist eine Stadt unter Starkstrom. Und vielleicht der einzige Ort auf chinesischem Boden, wo wirklich Freiheit herrscht. Himmelstrebend noch immer. Bald ein Jahrzehnt nach der Rückkehr zu China aber schiebt sich der Schatten der Volksrepublik über die Stadt. Und ihre Bewohner erwachen. Kai Strittmatter, der als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung das Leben der Menschen aus nächster Nähe mitverfolgt hat, schreibt über ihren Kampf fürs Glück im Großen wie im Kleinen. Über wohltätige Zocker und exzentrische Verleger, liebeskranke Gesellschaftsdamen und Killer mit Bausparvertrag, Milliardäre, die Hymnen auf Mao trällern, und Rebellen, die Peking von einer Besenkammer aus herausfordern. Warum es folgerichtig ist, dass diese Stadt entlaufene Krokodile auf den Kosenamen 'Gucci' tauft, und warum sie ihre Besucher gerne schockgefriert. Warum die Hongkonger sich nur mit dem besten Essen, zugleich aber mit dem freudlosesten Sex unseres Planeten zufrieden geben. Außerdem öffnet er einen Spalt weit die Tür zum schönsten Herrenurinal unter dem Himmel. In Strittmatters Geschichten erleben die Leser Menschen, die nicht länger in geliehener Zeit an einem geliehenen Ort leben möchten und dafür aufstehen, endlich die Herren ihres eigenen Schicksals sein zu dürfen.

      Vorsicht, Kopf einziehen!
      4,0
    • Chinas neue Macht

      • 128bladzijden
      • 5 uur lezen

      China ist wieder Weltmacht. Ohne China geht nichts, ob wir es wollen oder nicht. Aber China ist vielen immer noch fremd. Seine wirtschaftliche Macht ist unbestritten, seine politische Agenda oft undurchsichtig. Unter Xi Jinping, dem mächtigsten Staats- und Parteichef seit Mao, erfindet sich der autoritäre Staat neu, in offener Konkurrenz zum Westen, und baut mit Big Data und künstlicher Intelligenz den perfekten Überwachungsstaat. Chinas neue geostrategische Ambitionen, aber auch seine Wirtschaftspraktiken führen zu Spannungen; seine schroffen Reaktionen zu Reizthemen wie Taiwan, Hongkong oder Xinjiang lösen regelmäßig Eklats aus. Dieses Buch gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Chinas Politik, Geschichte, Kultur und Wirtschaft.

      Chinas neue Macht
      4,2
    • Es gibt Bücher, die den Leser sofort fesseln und nicht eher loslassen, bis die letzte Seite umgeblättert ist. Die Artikelsammlung von Kai Strittmatter gehört definitiv dazu. Als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Peking ist er ein scharfsinniger Beobachter des chinesischen Alltagslebens und schafft es meisterhaft, ein Panorama der chinesischen Gesellschaft mit ihren Widersprüchen zu skizzieren. Themen wie die begeisterte Aufnahme der IKEA-Filiale in Peking, die Empörung über das erste Starbucks-Café in der Verbotenen Stadt oder die erste Techno-Party auf der Großen Mauer stehen im Mittelpunkt und zeigen das Aufeinandertreffen verschiedener Lebenswelten. Strittmatters Artikel zeichnen sich durch treffsicheren Humor aus, der besonders bei Themen wie „Baulärm“ oder „Warum Chinesen nicht leise sein wollen“ anspricht. Auch die Schilderungen des Fliegens mit der staatlichen chinesischen Airline CAAC sind realitätsnah und humorvoll. Besonders eindrucksvoll ist das Kapitel zum 10. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens, in dem der Autor die komplexe Lage und den Wandel vom jugendlichen Idealismus 1989 zur inneren Immigration einer ganzen Generation beschreibt. Insgesamt ist es ein unterhaltsames und tiefsinniges Werk.

      Atmen einstellen, bitte! Pekinger Himmelsstürze.
      4,0
    • Vorwärts, Genossen!

      • 132bladzijden
      • 5 uur lezen

      China befindet sich im rasanten Aufbruch in die Gegenwart und schlägt süß-saure Purzelbäume in eine verheißungsvolle Zukunft. Kai Strittmatter, Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung" porträtiert in seinen Geschichten die Menschen eines der ältesten Kulturvölker der Erde, die sich zwischen den Überresten des Kommunismus, alten Traditionen und den Erfordernissen der Moderne neu orientieren.

      Vorwärts, Genossen!
      3,0
    • Seit vier Jahren lebt Kai Strittmatter am Bosporus, und noch immer schlägt sein Herz schneller, sobald die Fähre sich der Anlegestelle nähert. Möwen im Schlepptau; Matrosen, die an Bord kupferfarbenen Tee servieren; das Minarett der Blauen Moschee, den Galataturm, die Hagia Sophia und den Topkapipalast vor Augen: Ankunft in Istanbul. Einst Byzanz, dann Konstantinopel, für die Griechen bis heute die Stadt aller Städte. Der Autor erlebt täglich, wie Asien und Europa sich zwischen osmanischer Pracht und modernem Nachtleben vereinen und prügeln. Er lotst uns durchs Verkehrschaos und verrät, wie ein Frauenpicknick im Hamam aussieht. Was es mit Schnauzbartverbot und Hutpflicht auf sich hat. Und warum der richtige Fußballklub eine echte Glaubensfrage ist.

      Gebrauchs anweisung für Istanbul
      4,0
    • Nein, nicht in Italien: Chinakenner Kai Strittmatter weiß, wo Pasta und Fußball wirklich erfunden wurden. Wieso Sie China nie ohne Ohrenstöpsel betreten sollten. Wie Sie sich für Zufallsbegegnungen im Zug­abteil oder auf dem Plumpsklo wappnen. Weshalb Chinesen am liebsten in Scharen auftauchen und wieso sie sehr wohl das »r« rollen können. Warum sie uns plötzlich die Milch wegtrinken und was sie außer »Sissi« und Audis sonst noch an Deutschland mö­gen. Dass der Mao-Anzug in China gar nicht Mao-Anzug heißt und trotzdem ein Comeback als schickes Modezitat feiert. Wie die Kommunisten heute Kon­fu­zius und die Pandabären für sich einspannen und überhaupt die größte Fälschung des Landes sind. Und was bei alledem Frühlingsrollen und Weißwürste ge­meinsam haben.

      Gebrauchsanweisung für China
      3,8