Schwentinental Journey
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Die erste Reportage in diesem Buch wurde vor neunundvierzig Jahren verfasst. Nach jahrzehntelangen Beobachtungen von Kriegen betrachtet die Autorin diese als endemische menschliche Krankheit und Regierungen als deren Überträger. Von ihren Erlebnissen im Spanischen Bürgerkrieg, den sie mit Ernest Hemingway teilte, über den Zweiten Weltkrieg und die Befreiung Dachaus bis hin zu Konflikten in Vietnam und Nicaragua berichtete sie fünfzig Jahre lang von nahezu jedem Schlachtfeld. Ihr Fokus lag dabei stets auf der leidenden Zivilbevölkerung, deren Elend sie eindringlich dokumentierte. Sie forderte eine bessere Art, die Geschicke der Welt zu lenken, als durch Kriege. Die Autorin wurde am 8. November 1908 in St. Louis geboren, studierte in Bryn Mawr und zog 1930 nach Paris. 1937 folgte sie Hemingway in den Spanischen Bürgerkrieg und war bis zum Ende des Kalten Krieges bei jedem bedeutenden internationalen Konflikt als Kriegsreporterin an vorderster Front. Sie starb am 16. Februar 1998 auf eigenen Wunsch in London. In den letzten Jahren wurden ausgewählte Werke der Autorin neu oder erstmals auf Deutsch veröffentlicht. Der Übersetzer hat zuvor Werke von Autoren wie Zora Neale Hurston und J.R.R. Tolkien übersetzt.
Ein desinteressierter Übersetzer und ein amerikanischer Schriftsteller, der die Geschichte seines Landes erzählen möchte, begegnen sich in Deutschland. Ihre Auseinandersetzung mit Sprache und Identität führt zu einer existenziellen Herausforderung, die den Autor zu einem extremen Schritt zwingt.
Die „Urgroßmama Webster“ steht über ihrer chaotischen Familie, die von tragischen Schicksalen geprägt ist: dem gefallenen Vater, der Tochter im Irrenhaus und Tante Lavinia, die stets scheitert. Die Urenkelin kämpft mit diesem Erbe und findet vielleicht einen Weg zur Versöhnung mit ihrer ungewöhnlichen Familie.
The cataclysm began over a century ago when the King of Ayr died without naming an heir, plunging the kingdom into chaos. The ruthless conspiracies of the Renne and Wills families, each vying for power, led to generations of hatred and discord. Toren Renne, the troubled leader of his house, yearns for peace, yet his noble aspirations incite hostility among his kin and ignite deadly plots against him. Meanwhile, Elise Wills faces an unwanted marriage to a sinister lord, stifling her desire for freedom. The nobles’ schemes impact the common folk, ensnaring an unsuspecting young Valeman, Tam, and two fortune-seeking friends from the North in a deadly conflict. As Toren strives to unite the rival houses, treachery flourishes, with nobles and mystics conspiring to maintain division, knowing that their power thrives in turmoil. The roots of this endless suffering trace back to the old king's death and the legacy of an ancient enchanter named Wyrr, who bestowed cursed gifts upon his children, poisoning their lives and deaths. It is this dark past and malevolent sorcery that bind the land and its people, and before Ayr can heal, it may drown in bloodshed.
Otherland ist ein virtuelles Universum, in dem Fantasy Realität wird, erschaffen von skrupellosen Männern der "Gralsbruderschaft", die Unsterblichkeit anstreben. Im 21. Jahrhundert scheinen sie ihrem Ziel näher zu kommen, während die heimliche Herrschaft aus dem Netz bereits tödliche Gefahren birgt.
Stanislav Grof hat sich die Erforschung 'nichtgewöhnlicher' Bewußtseinszustände zur Lebensaufgabe gemacht - von Zuständen, in denen das Bewußtsein 'erweitert' ist und in Bereiche vordringt, die uns im alltäglichen Wachbewußtsein normalerweise nicht zugänglich sind. Solche Zustände erweiterten Bewußtseins können spontan und ungesucht auftreten, aber auch durch bestimmte Drogen, Fasten, körperliche Extremleistungen, sensorische Deprivation, Meditation oder gezielte therapeutische Techniken wie Stanislav Grofs holotrope Atemarbeit induziert werden. In einer Zeit, da die von den spirituellen Traditionen schon immer als irrig erklärte Trennung von Geist und Materie heute auch von Naturwissenschaftlern in Frage gestellt wird, weist Grof mit dieser Zusammenfassung seiner vierzigjährigen Forschungsarbeit Wege zu einem holotropischen, d. h. 'auf Ganzheit zielenden' Weltverständnis, welches die Einseitigkeit der 'Materialismus kontra Idealismus'-Debatte transzendiert.