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Hans Baumann

    22 april 1914 – 7 november 1988
    Hans Baumann
    Šiel som s Hannibalom
    Paul Wiedmer, Feuer und Eisen
    Barnabas the Dancing Bear
    The Barque of the Brothers; a Tale of the Days of Henry the Navigator
    Angelina and the Birds
    I Marched With Hannibal
    • 2021
    • 2021
    • 2019

      Allen Prognosen zum Ende des Freihandels infolge von Handelskriegen und Protektionismus zum Trotz steigt das Ausmass des weltweiten Handels rapide. Seit der marktliberal entfesselten Globalisierung der 1980er Jahre explodieren die Gütermengen, die um den Globus geschickt werden. Während die sozialen und politischen Dimensionen dieses Booms vielfach beleuchtet worden sind, wollen wir in diesem Sammelband die Implikationen für die Umwelt sowie die Folgen für die sozialen Verhältnisse untersuchen. Welches sind die Umweltauswirkungen, die durch den Welthandel direkt (Transporte) und indirekt (von Anbau, Abbau, Produktion der gehandelten Güter bis zu deren Recycling oder Abfall) entstehen? Ausgehend vom Konzept der planetarischen Belastbarkeitsgrenzen werden diese Auswirkungen in die gesamte Umweltproblematik eingeordnet. Und welches sind die wichtigsten und dringlichsten Hebel einer radikalen Umkehr hin zu einer sozialökologischen Transformation des Handels?

      Welthandel und Umweltzerstörung = Commerce mondial et dégradation de l‘environnement
    • 2015

      Die nunmehr mehrere Jahrzehnte währende neoliberale Hegemonie hat deutliche Spuren in der Verfasstheit des Gemeinwesens, der res publica, hinterlassen. Ideologisch hat sich Thatchers Losung, wonach es keine Gesellschaften, sondern nur (noch) In- dividuen gebe, als Leitbild eines Individualismus' egoistischer Subjekte verankert. Dies ging Hand in Hand mit einer höchst realen Erosion des Gemeinwesens: der Privatisierung öffentlicher Dienste, Deregulierungen und dem Abbau sozialer Sicherungssysteme. Doch nicht erst mit der Finanzkrise 2008 dämmerte es auch jenseits der Linken immer mehr Menschen, dass diese neoliberale Zersetzung des Öffentlichen nicht nur soziale Verwerfungen nach sich zieht, sondern auch die Funktionsfähigkeit der modernen Gesellschaften und damit letztlich auch der Kapitalverwertung selbst in Frage stellt. Wie präsentiert sich diese Gemengelage heute? Deregulierung, Privatisierung, Kommodifizierung und Liberalisierung ohne Grenzen? Hat der Neoliberalismus die Tendenz, die res publicae in einem Mass zu zersetzen, mit dem selbst die Macht des Kapitals untergraben wird? Führt die Not des Kapitals, sich Verwertungsmöglichkeiten zu sichern, in diese Richtung? Sind Failed States als Ergebnis der neoliberalen Epoche zu deuten? Endet der Neoliberalismus im Totalanarchismus – oder in einem Umschlag zu autoritärem Etatismus bzw. offener Diktatur?

      Zerstörung und Transformation des Gemeinwesens
    • 2013

      Eigentlich wäre alles ganz einfach. Wir werden immer produktiver, können Güter und Sachdienstleistungen in immer kürzerer Zeit produzieren und erbringen. Deshalb bleiben mehr Zeit und mehr Ressourcen für all das, was sich nicht rationalisieren lässt (oder was wir nicht rationalisieren wollen). Dazu gehört Bildung, Freizeit, Kultur. Dazu gehört prominent auch die Care Arbeit, gehören personenbezogene Dienstleistungen, Reproduktionsarbeit.Doch sind wir mit einem Paradoxon konfrontiert, das die kapitalistische Gesellschaft in verschiedenen Spielarten durchzieht: Hohe Rationalität ist gepaart mit hoher Irrationalität. Einerseits wird alles rationalen Zwecken unterworfen: Effizienter, schneller, besser. Andererseits erleben wir auf gesamtökonomischer Ebene grobe irrationale Verwerfungen. Was im Sinne der Einzelunternehmung rational erscheint - z.B. die Kosten zu senken oder Umweltprobleme ignorieren, wirkt gesamthaft fatal: Die einen - diejenigen ohne Arbeit - haben viel Zeit, die andern erleiden steigenden Arbeitsdruck. Umweltverschmutzung. Ungleichheiten.Der Zwang, Cash zu mehren, führt in immer schnelleren Rhythmen zum Crash. Care - die Sorge, das sich Kümmern - wird immer mehr zum grossen Gegenentwurf gegenüber der Verwertung von allem und von jedem unter dem Diktat des Kapitals.www.denknetz-online.ch.

      Care statt Crash
    • 2012
    • 2011

      Icare, fils de Dédale, rencontre un jour un être surnaturel, un centaure : selon ce dernier, Icare peut voler, il lui suffit d'ouvrir les bras... Et voici Icare qui vole, vraiment, tel un oiseau ! Pourtant Kolos, son cousin, n'a rien vu de l'exploit. Rêve ou réalité, histoire ou mythologie ? Voici le destin fabuleux de ce jeune Athénien...

      J'ai bien connu Icare
    • 2011

      Richtig Steuern

      Wie mit Steuern jährlich 25 Milliarden Franken zugunsten der Bevölkerung rückverteilt werden können

      • 217bladzijden
      • 8 uur lezen

      In der Schweiz sind die Vermögen extrem ungleich verteilt, und die bürgerlichen Eliten bestehen auf ihrer Tiefsteuerstrategie, die vor allem den Hyperreichen und Großkonzernen zugutekommt. Diese Steuergeschenke fließen in überkapitalisierte Finanzmärkte, was die Spekulationsblasen weiter antreibt, während Mittel für wichtige gesellschaftliche Bereiche wie Kindertagesstätten, ökologische Initiativen und die soziale Finanzierung des Gesundheitswesens fehlen. Entgegen der weit verbreiteten Annahme zahlen Schweizer Banken nur einen minimalen Anteil am Steueraufkommen – weniger als 2% im Schnitt der letzten 15 Jahre. Um dies zu ändern, zeigen die AutorInnen auf, wie jährlich 25 Milliarden CHF durch höhere Unternehmenssteuern, höhere Steuern auf hohe Einkommen sowie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer und einer echten Finanztransaktionssteuer umverteilt werden können. Dadurch könnte jährlich ein Betrag in Höhe von 5% des BIP von den Finanzmärkten abgezogen und in gesellschaftlich nützliche Bereiche investiert werden. Dies ist nicht nur eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit, sondern auch der demokratischen Intelligenz und der Gendergerechtigkeit, um eine gerechte Verteilung und angemessene Bezahlung der Care-Arbeit zu gewährleisten.

      Richtig Steuern