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Michael Neumann

    1 januari 1951
    Der Friedens-Nobelpreis 1905-1916
    Der Friedens-Nobelpreis von 1901 bis heute
    Barocke Blumenlust
    Frankreich
    Menschen, die Geschichte machten
    Endless Winter
    • Die Surfer zelebrieren ihren »Endless summer« schon seit Jahrzehnten, 365 Tage im Jahr sind sie auf der Suche nach der perfekten Welle. Nun kommen vermehrt auch die Skifahrer auf den Geschmack – nur andersherum. Diese immerwährende Suche nach dem perfekten Schnee führte den Autor und Fotografen Michael Neumann einmal um den Globus. In 12 Kapiteln zeigt er auf, wie und wo man ein Jahr lang Skifahren kann. Vom Zillertal über den Arlberg führt die Reise via Colorado, Alaska und die Lyngen Alps bis nach Chile und Argentinien – und wieder zurück. Januar: Arlberg & Montafon (St. Anton & Gargellen) Februar: Südalpen mit dem Wohnmobil (Sulden, Gressoney, Val Grisenche, Bosco Gurin & Madesimo) März: Colorado (Aspen, Monarch, Telluride, Crested Butte) April: Heliskiing & Catskiing in Alaska (Alyeska & Chugach Mountains) Mai: Chamonix & Gressoney Juni: Skitouren in den Lyngen Alps (Norwegen) Juli: Las Lenas & Penitentes (Argentinien) August: Valle Nevado, Termas de Chillan, Portillo, Ski Arpa & Corralco (Chile) September: Heliskiing Puma Lodge (Chile) Oktober: Hintertux (Zillertal) November: Opening Whistler (Kanada) Dezember: Hochfügen, Kaltenbach & Hintertux (Zillertal)

      Endless Winter
      5,0
    • Aus dem Zeitalter der Antike sind in Europa zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten hervorgegangen, deren Wirkung zu deren Lebzeiten und darüber hinaus, nicht nur auf historischer, sondern auch auf emotionaler und symbolischer Ebene eine große Zahl von Menschen beschäftigte und bewegte. In diesem Band wird den Schlüsselfiguren der Antike und ihrer besonderen, Jahrhunderte übergreifenden, Ausstrahlungskraft auf die Menschen nachgegangen. Einige s/w-Abbildungen runden die Darstellungen ab.

      Menschen, die Geschichte machten
      2,3
    • Peter Schulz.

      • 84bladzijden
      • 3 uur lezen

      Am 25. April 2010 feierte Peter Schulz seinen 80. Geburtstag. 25 Jahre prägte er u.a. als Präsident der Bürgerschaft, Präsident des Senates und Erster Bürgermeister die hamburgische Politik.Anläßlich seines Geburtstages luden Bürgerschaft und Senat, aber auch die SPD-Bürgerschaftsfraktion zu Empfängen ins Hamburger Rathaus.Diese Festschrift dokumentiert die Beiträge anläßlich dieser Empfänge Helmut SchmidtMichael NeumannOlaf ScholzHelmuth KernIngo RichterLutz MohauptOle von Beust

      Peter Schulz.
    • Die zweite, überarbeitete Auflage des Bildbandes "Endless Winter" von Michael Neumann nimmt den Leser auf eine globale Skireise. Auf 246 Seiten werden 12 Skidestinationen vorgestellt, darunter neu Island und Japan. Ein Interview mit Toni Sponar, der 108 Winter erlebt hat, ergänzt die Inhalte. Die Erstausgabe wurde umfassend überarbeitet.

      Endless Winter. 12 Monate, 12 Destination – ein Jahr Skifahren weltweit
    • Laufsteg im Tierpark

      • 36bladzijden
      • 2 uur lezen

      Die Tiere des Frankfurter Zoos möchten dem trüben Wetter entkommen und planen gemeinsame Aktionen, um die grauen Tage aufzuhellen. Nach einigen Überlegungen hat der Pfau Blaufeder die geniale Idee, und alle Tiere sind sich einig, dass der Zoo schöner werden soll.

      Laufsteg im Tierpark
    • Im Schraubstock von Profit und Nachhaltigkeit

      Warum Nachhaltigkeitsreputation für Unternehmen überlebenswichtig wird

      Nachhaltigkeitsreputation wird für Unternehmen zum kritischen Erfolgsfaktor. Einerseits weil regulatorische Anforderungen die Topentscheider zwingen, ihre Geschäftsmodelle und -prozesse zu verändern. Andererseits verändert sich die gesellschaftliche Erwartungshaltung an die Unternehmen drastisch. So gesellt sich zur B2C- und zur B2BKommunikation nun die B2S-Kommunikation: die Business-to-SocietyKommunikation. Die Autoren zeigen die großen regulatorischen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungslinien auf, mit denen Unternehmen und ihre Topentscheider konfrontiert sind. Und sie zeigen anhand zahlreicher Praxisbeispiele auf, wie Unternehmen auf diese neue Situation reagieren sollten, insbesondere auch kommunikativ. Damit ist dieses Buch ein wertvoller Praxisratgeber für Entscheider im Management und in der Kommunikation. Denn die tektonischen Verschiebungen in den gesellschaftlichen Erwartungen an nachhaltiges Handeln sind nicht nur ein Risiko für Unternehmen – sondern mindestens eine gleich große Chance.

      Im Schraubstock von Profit und Nachhaltigkeit
    • Viele historische Persönlichkeiten sind von den Legenden und Anekdoten, die über ihr Leben erzählt werden, nicht mehr zu trennen. Schon immer haben Menschen in der Geschichte nach Vorbildern und Feindbildern, nach Avataren bestimmter, allgemeinmenschlicher Eigenschaften gesucht. Der vorliegende Band beschreibt diese Suche für das Mittelalter, versucht die Mythen und Legenden, die sich um die Großen der Geschichte ranken nachzuzeichnen und zu entschlüsseln, was diese Geschichten, die wir uns erzählen, über uns und die Zeit in der wir leben preisgeben.

      Menschen, die Geschichte schrieben - das Mittelalter
    • Ausgehend von dem Befund, daß der rigorose Technizismus neuerer Medientheorien nicht in der Lage ist, die Rhetorizität sowohl des eigenen Unterfangens als auch der Literatur zu erfassen, unternimmt der vorliegende Band den Versuch, die Produktivität der metaphorischen und poetologischen Anverwandlungen eines ›neuen Mediums‹ im Feld der Literatur zu beschreiben. Das Augenmerk liegt auf der literarischen Inszenierung von Wahrnehmungsformen, die das photographische Versprechen der Objektivität ernstnehmen und im Blick auf Verschriftlichung und Erinnerung erproben. Gleichermaßen aber geraten die Wechselwirkungen in den Blick, die sich zwischen dem ›Photographischen‹ (Rosalind Krauss), der Semantisierung der Photographie, und der literarischen Poetik entfalten. In minutiösen Lektüren kanonischer Texte der Literaturgeschichte (u. a. von Goethe, E. T. A. Hoffmann, Storm, Fontane, Proust, Benjamin, Jünger, Grass, Johnson, Bernhard und Grünbein) erweist sich die Literatur als primäres Medium nicht nur der Sinnproduktion, sondern auch der Sinnkorrektur innerhalb des photographischen Diskurses. Die Metaphern der Photographie beschreiben in der Literatur eine Geschichte, die allererst von den Bildtheorien der jüngsten Zeit theoretisch eingeholt wird.

      Eine Literaturgeschichte der Photographie
    • Die fünf Ströme des Erzählens

      Eine Anthropologie der Narration (Narratologia, 35)

      • 703bladzijden
      • 25 uur lezen

      Geschichten zu hören und zu erzählen ist ein Urbedürfnis der Menschen, nicht weit hinter Trinken, Essen und Schlafen. Warum das so ist, hat die Anthropologen bislang wenig interessiert. Doch nicht nur das Erzählen, als das wohl elementarste Format der Verarbeitung von Wahrnehmungen, Bedürfnissen und Erfahrungen, ist universal. Quer durch alle Kulturen findet sich eine Fülle übereinstimmender Motive, Plots und Genres. Warum ist das so? Der Erfolg einer Geschichte bemaß sich vor Erfindung der Schrift schlicht danach, ob sie weitererzählt wurde. Weitererzählt wurde, was den größten Anklang bei den Zuhörern fand; Ähnliches geschieht jetzt wieder in den massenmedial vermittelten Narrationen der modernen Populärkultur. Zu suchen ist also nach relevanten Dispositionen, die allen Menschen gemeinsam sind. Dazu werden zunächst mit den Mitteln der Literaturwissenschaft die universal beobachteten Elemente genauer beschrieben und auf ihre Zusammenhänge hin untersucht. Dies führt zur Identifizierung von fünf universalen „Strömen des Erzählens“. Diese werden im Dialog mit anthropologisch einschlägigen Disziplinen wie Biologie und Psychologie auf universale menschliche Dispositionen bezogen.

      Die fünf Ströme des Erzählens
    • Das Abendland - 19: Unterwegs zu den Inseln des Scheins

      Kunstbegriff und literarische Form in der Romantik von Novalis bis Nietzsche

      • 641bladzijden
      • 23 uur lezen

      Dichtung und Kunstreflexion der Romantik haben die wesentliche „Andersheit“ der Kunst entdeckt und damit den Grund für das Kunstverständnis der Moderne gelegt. Im ersten Teil verfolgt diese Arbeit an zwei Beispielen die Entwicklung dieses neuen Kunstbegriffs: Unabhängig voneinander kommen Novalis und Wackenroder zu der Überzeugung, daß die Kunst mit genuin eigenen, durch keine rationale Rede einzuholenden Mitteln die Wirklichkeit und die dieser zugrundeliegende Wahrheit erschließt. Der zweite Teil sucht die spezifische Differenz der romantischen Literatur an dem auf, was das Sprachkunstwerk von anderen Gebrauchsformen der Sprache unterscheidet: der Kunstform. Am Beispiel der Erzählperspektive, der Stileinheit und der Rahmenerzählung wird vorgeführt, wie Ludwig Tieck und E. T. A. Hoffmann traditionelle Formen des Erzählens zunächst bewußt zerbrechen, später dann zum Teil in neuer Gestalt restituieren. Was so als Form-Eigenheit romantischen Erzählens hervortritt, wird dann bei Nietzsche zum Gegenstand einer Reflexion, welche die metaphysischen Voraussetzungen der Romantik zu überwinden sucht.

      Das Abendland - 19: Unterwegs zu den Inseln des Scheins
    • Absage an die Wirklichkeit

      Subjektive Positionen Zeitgenössischer Fotografie

      • 155bladzijden
      • 6 uur lezen

      „Ich fotografiere, damit die Dinge sichtbar erscheinen, die hinter den Dingen liegen.“ Dieses Zitat von Knut Wolfgang Maron beschreibt die vorliegende Auswahl von Fotoarbeiten in ihrem Streben nach einer neuen Subjektivität in der Fotografie. Unter Berufung auf die Tradition der klassischen Subjektiven Fotografie bezeichnen wir diese Weiterentwicklung als 'Erweiterte Subjektive Fotografie'. Unser Mittel der fotografischen Reflexion ist die Benutzung von spezifischen Assoziationen und Metaphern, die gleichsam als ein „kleinster gemeinsamer Nenner“ der Verständigung zwischen Kunst und Betrachter dienen. Die Symbole finden wir überall in der uns umgebenden Welt und applizieren sie in unseren Arbeiten auf neue Zusammenhänge, die uns zu besprechen wichtig erscheinen. Nicht eine adäquate Abbildung der Dinge, so wie sie sind, steht hierbei im Vordergrund. Wir überlagern und durchdringen die Realität mit Symbolen und Allegorien, um eine eigene Haltung zu kommunizieren. Die Publikation erscheint anlässlich der gleichnamigen Ausstellungsreihe an verschiedenen Orten in Deutschland 2005 bis 2008.

      Absage an die Wirklichkeit