Die Geschichte folgt der zehnjährigen Maria, die in einem armen Viertel von Santiago de Chile als Straßenhändlerin lebt. Nach dem tragischen Tod ihres Bruders Juan durch die Polizei sind sie und ihre Freunde entschlossen, sich gegen die Ungerechtigkeiten und das Verbrechen in ihrer Umgebung zu wehren, während die Erwachsenen passiv bleiben. Diese packende Erzählung thematisiert den Mut und den Widerstand von Kindern in einer von Gewalt geprägten Gesellschaft und wurde mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis ausgezeichnet.
Anatol Feid Volgorde van de boeken (chronologisch)






Stopa po narkomanovi
- 110bladzijden
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Nacht eines Priesters
- 187bladzijden
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Im Namen des Volkes
- 125bladzijden
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Hamdad und Michael stehen vor der Jugendstrafkammer. Die Anklage ist schwer: Sie lautet auf gefährliche Körperverletzung, versuchten Raub, schweren Diebstahl, fahrlässige Tötung. Wie konnte es soweit kommen? "Während diese Seiten in Druck gehen, steht das Urteil noch aus. Aber mich interessiert, wie du, liebe Leserin, lieber Leser, urteilen würdest. Immerhin geht es ja um ein Urteil im Namen des Volkes."
Sterben kannst du immer noch
- 144bladzijden
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Als Natascha (20) - aidsinfiziert und drogensüchtig - ein Kind erwartet, versucht sie, von der Sucht freizukommen.
Achmed M. im Bahnhofsviertel
- 126bladzijden
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Anatol FEID1942 geboren in Wormditt/Ostpreußen1945 Flucht nach Leipzig, dort Besuch der Grundschule Markkleeberg-West bei Leipzig 1956 Übersiedlung in die Bundesrepublik und Besuch der Graf Friedrich-Schule in Diepholz/Niedersachsen 1963 Abitur und Eintritt in den Dominikanderorden ab 1964 Studien der Philosophie und Theologie in Walberberg bei Bonn1969 Priesterweihe1969-1971 Arbeit in verschiedenen Pfarreien und als Religionslehrer am Gymnasium Lechenich bei Köln1971-1975 Mitglied des Leitungsteams der außerschulischen Bildungsstätte „Jugendakademie Walberberg“ bei Bonn ab 1975 Mitarbeiter im Bethanien- Kinder- und Jugenddorf „Marienhöhe“ in Eltville-Erbach ab 1976 Beginn der Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation des Erzbistums Santiago de Chile „Vicaria de la Solidaridad“; regelmäßige Reisen nach Chile zur Organisation der Solidaritätsarbeit ab 1979 Start der Arbeit als Kontaktperson für Drogenabhängige im Frankfurter Bahnhofsviertel2002 Anatol Feid verstorben
Alles Lüge
- 111bladzijden
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Martina vermutet, dass ihre ältere Schwester drogenabhängig ist, aber die Eltern beteuern, es handle sich um eine Nierenerkrankung. Doch dann bricht das Lügengebäude zusammen.
Tote schweigen besser
- 143bladzijden
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Hinter der Fassade
- 120bladzijden
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Klaus ist drogensüchtig und kapselt sich von seiner Familie ab, die einerseits verzweifelt versucht, ihm zu helfen, andererseits das Problem verdrängen möchte.
Die Spur des Fixers
- 123bladzijden
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Bericht eines ehemaligen Drogenabhängigen über seine Erfahrungen mit der Sucht und seinen Ausstieg aus der Szene (ab 13).






