Příběh o životě svého dědečka F.X. Stannebeina, vyučeného sazeče a zástupce německé exportní firmy ve Španělsku, především pak zneuznalého vynálezce. Zatím co světem otřásají události první světové války, žije Stannebein jen a jen svým projektem řiditelné vzducholodi.
Fritz Rudolf Fries Boeken






Amadís de Gaula
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El Amadis de Gaula es una obra maestra de la literatura medieval fantástica en castellano y el más famoso de los libros de caballerías, que tuvieron gran aceptación en el siglo XVI en la península Ibérica. La historia comienza con los amores del rey Perion de Gaula y la princesa Elisena de Bretana, que dan lugar al nacimiento de un niño abandonado en una barca. Criado por el caballero Gandales, el niño investiga su origen mientras vive fantásticas aventuras, protegido por la hechicera Urganda, y perseguido por el mago Arcalaus. Atraviesa el arco hechizado de los leales amadores, vence al monstruo Endriago y conoce a su hermano Galaor, enfrentándose a peligros por amor de su amada Oriana, hija del rey Lisuarte de Gran Bretana. La obra original termina trágicamente, con Lisuarte, mal aconsejado, enfrentando a Amadis. Tras varias batallas, Amadis muere a manos de Esplandian, quien descubre su verdadera identidad. La versión de Montalvo modifica este final, permitiendo que Lisuarte y Amadis hagan las paces y presentando un desenlace menos trágico. La obra también narra las hazañas de otros valerosos caballeros relacionados con Amadis, como Galaor, Florestan y Agrajes de Escocia. Este libro incluye los cuatro libros del invencible caballero.
Der Weg nach Oobliadooh
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Fritz Rudolf Fries war einmal ein berühmter Schriftsteller.*Sein erster Roman: ein früher avantgardistischer Höhepunkt aller Literatur der DDR.*»Zwar haben wir es nicht mit einem Jazz-Roman zu tun, aber doch mit einem Roman voller Jazz, und das in einem Maße, wie es seitdem in keinem deutschen Roman wieder vorkommt…, eines der bemerkenswertesten Bücher der deutschen Nachkriegsliteratur.« Jazzzeitung 2010*Der Weg nach Oobliadooh, das virtuose Romanschelmenstück des damals 31-jährigen Fritz Rudolf Fries, führte nicht in die realsozialistischen Niederungen, sondern in die sprachartistischen Höhen der Literaturmoderne.*»I knew a wonderful princess in the land of Oo-bla-dee« – aus einer Songzeile des Bebop-Jazzers Dizzy Gillespie stammt das rebellische Sehnsuchtsmotiv zweier Außenseiter: Phantasie ohne Grenzen.*Es scheint heute fast noch weniger vorstellbar als damals, dass dieser Roman in der DDR verfasst werden konnte – schreibt Helmut Böttiger in seinem großen Essay über Der Weg nach Oobliadooh. Der passte weder so richtig in die Zeit im Osten noch in diejenige im Westen – es ist Zeit, diesen fulminanten Roman wiederzuentdecken.
Kindheitsgeschichten
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Fritz Rudolf Fries beschreibt in seinem akademischen Kolportageroman die Verbindung von Belehrung und Unterhaltung. Die Geschichte folgt Dr. Alexander Retard, der trotz seiner Einschränkungen und der Akademie, die ihm Reisen untersagt, von seinem Freund Ole Knut Berlinguer inspiriert wird, ein Buch über ihr Leben und das rätselhafte Verschwinden Berlinguers zu schreiben.
Die Väter im Kino
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Alexanders neue Welten
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Herbsttage im Niederbarnim
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Verbannung und Sieg des Ritters Cid aus Bivar
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"Die Geschichte von 'Verbannung und Sieg des Ritters Cid aus Bivar' ist sehr alt"--Page 90.
Es war ein Ritter Amadis
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Der Roncalli-Effekt
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Fritz Rudolf Fries’ Essays zur Literatur sind Ausdruck seines großen literarischen Interesses, das sich weder auf Epochen noch auf Stile eingrenzen lässt. Insbesondere der spanischsprachigen Literatur widmete er dabei zeit seines Lebens seine Aufmerksamkeit. Die knapp fünfzig Texte zur Literatur, die dieser Band versammelt, reichen zeitlich von den späten 50er Jahren bis in Fries’ Todesjahr 2014, und zeigen einen Autor, der sich mit unterschiedlichsten Autoren und Werken befasste und dabei mit außergewöhnlichem literarischen Gespür nie die Freude daran verlor, literarische Neuentdeckungen zu machen. Neben Autoren wie Daniel Kehlmann, dessen Debüt Fries mit großer Zustimmung rezensierte, oder Thomas Pynchon beschäftigte sich der in Bilbao geborene Fries besonders auch mit der spanischsprachigen Literatur. Der vorliegende Band zeigt nun, dass sich diese Auseinandersetzung nicht auf bestimmte Stile oder Epochen beschränkte. Vielmehr reichen die Texte von spanischen Schelmenromanen des 16. Jahrhunderts über Miguel de Cervantes bis in die Moderne. Hier begegnen dem Leser bekannte Namen spanischer und lateinamerikanischer Autoren wie Federico García Lorca, Jorge Luis Borges, Carlos Fuentes, Pablo Neruda oder die Nobelpreisträger Octavio Paz und Mario Vargas Llosa.
Diogenes auf der Parkbank
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Im Jahr des Hahns
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An der Ostsee
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Erlebte Landschaft
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Schumann, China und der Zwickauer See
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Fünfzehn Reisegeschichten, aufgeschrieben im Laufe von zwanzig Jahren, geben Auskunft nicht nur über Länder, Zeiten, Menschen, über Literatur und Kunst, sie teilen dem Leser auch einiges mit über den Reisenden selbst: Manches gerät, nicht ohne Spur leiser Ironie, zum Selbstzeugnis. Fritz Rudolf Fries ist ein Schriftsteller, der sich in mehreren Kulturen auskennt und in dessen literarischem Werk Spanien, Lateinamerika, Frankreich und unsere Welt in reizvoller Wechselbeziehung miteinander korrespondieren. (Klappentext)
Hesekiels Maschine oder Gesang der Engel am Magnetberg
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1., Aufl. 2004 320 Seiten Gebundene Ausgabe Das Neue Berlin,
German
Kroniek van de gebeurtenissen in een kleine stad in Azië voor de Laatste Oorlog, gezien vanuit de toekomst waarin de stad is ingelijfd bij het grote Rijk van het Midden.

































