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Stefan August Lütgenau

    "Ich lass mich von den Geschicken tragen" : Briefe und Fragmente einer jüdischen Familie aus Wien 1939-1941
    Paul Esterházy 1901 - 1989
    Die Zukunft des österreichischen Bundesstaates in Europa
    • 2015

      Mit einer der letzten Schiffspassagen gelingt 1939 dem 15-jährigen HERBERT PETER SECHER MIT SEINEN ELTERN DIE EMIGRATION IN DIE USA. Während Teile seiner Familie nach Palästina, Sydney und Riga fliehen, bleiben fünf Personen in Wien zurück. 1994 entdeckt Herbert Peter Secher im Nachlass seiner Mutter die vollständige Korrespondenz der Wiener Familie mit seinen Eltern und Onkeln in New York. Die Familien in New York, Haifa und Australien überleben, doch die Spur der in Wien verbliebenen ebenso wie der nach Riga geflohenen Familienmitglieder verliert sich im Holocaust. NEUE PERSPEKTIVE AUF DEN ALLTAG IM NATIONALSOZIALISMUS Das Buch versammelt 160 BRIEFE UND BRIEFFRAGMENTE AUS DEM NATIONALSOZIALISTISCHEN WIEN. Diese oft sehr privaten Quellen der als Juden verfolgten Familienmitglieder ermöglichen einen neuen Blick auf den Nationalsozialismus in Österreich. Die Briefe an Familie und Freunde zeichnen das alltägliche ERLEBEN DES EXTREMEN, die sich steigernde Verfolgung, Entrechtung und Erniedrigung, den Raub von Existenzen, Besitz und Vermögen sowie die wirtschaftliche Marginalisierung und Ausbeutung aus der Perspektive der Opfer nach. Die Dokumente lassen das Wechselspiel von Hoffen und Bangen unmittelbar werden. AUS DEM INHALT: Briefe 1939 Briefe 1940 Briefe 1941

      "Ich lass mich von den Geschicken tragen" : Briefe und Fragmente einer jüdischen Familie aus Wien 1939-1941
    • 2011

      Die Reform des österreichischen Bundesstaates berührt die Grundfesten der Republik und stellt zentrale Aspekte der Bundesverfassung in Frage. Die Diskussion um die Reform, die Einschränkung oder Abschaffung des Föderalismus und der Länder in Österreich geht über administrative Themen hinaus und betrifft die politische Kultur, das demokratische Selbstverständnis der Bürger sowie die europäische Perspektive des Landes. Diese Debatte ist eine der grundlegenden Auseinandersetzungen der II. Republik im 21. Jahrhundert: Wie föderal, europäisch und eigenverantwortlich sehen sich die Österreicherinnen und Österreicher? Der Sammelband beleuchtet die Zukunft des österreichischen Bundesstaates im Kontext europäischer, mentalitätshistorischer, identitätsdiskursiver und politisch-verfassungsrechtlicher Aspekte. Zentrale politische Akteure und Experten aus Österreich und Europa präsentieren Perspektiven für die künftige Entwicklung des Bundesstaates und positionieren sich zu aktuellen Herausforderungen der österreichischen Verfassungswirklichkeit. Im Rahmen der neuen Reihe „Working Papers“ veröffentlicht Foster Europe aktuelle Stellungnahmen und Positionen zu Fragen der Mehrebenen-Politik in Europa, der Regionen-Politik sowie zur Entwicklung des ländlichen Raumes im europäischen Kontext.

      Die Zukunft des österreichischen Bundesstaates in Europa
    • 2005