La traidora
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Gudrun Pausewang was een productieve Duitse auteur wiens werken regelmatig thema's als de Derde Wereld en milieuproblemen verkenden. Ze schreef voor kinderen en adolescenten, waarbij haar sciencefictionromans voor jongvolwassenen vaak dystopische toekomstbeelden voorstelden. Haar schrijven werd gekenmerkt door scherpzinnig wereldinzicht en een sterk rechtvaardigheidsgevoel. Lezers waardeerden haar vermogen om contact te leggen met een jong publiek en hen tegelijkertijd aan te zetten tot reflectie over belangrijke kwesties.







Anlässlich des 75. Jahrestages des Ende des Zweiten Weltkriegs ist ein einzigartiges Buch gegen das Vergessen entstanden. Für Kinder ab 10 Jahren. Wie haben die Menschen, vor allem die Kinder jener Zeit, das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt: die letzten Kriegsmonate, die Kapitulation, die Besatzung durch die alliierten Armeen, das Leben, oder vielmehr Überleben trotz Hunger und schlimmster Knappheit? Texte bekannter Kinderbuchautoren wie Christine Nöstlinger, Gudrun Pausewang, Uri Orlev, Anke Bär und anderen erzählen davon. Sie machen sprachlos, richten aber auch den Blick nach vorne: in eine neue und vor allem friedliche Zukunft. Ergänzt werden diese literarischen Texte durch informative Wissens-Facts vom langjährigen GEOlino-Chefredakteur Martin Verg.„Gestern war noch Krieg“ ist in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg entstanden, die ein Nachwort für das Buch beigesteuert hat.
German
Gudrun Pausewang glaubt auch mit achtzig Jahren an den Frieden. In ihren Geschichten thematisiert sie die Entstehung von Streit und Kriegen sowie die Möglichkeiten der Versöhnung.
Elins Vater wird arbeitslos. Seit diesem Tag ändert sich viel. Nicht nur, dass die geplante Italienreise auf unbestimmte Zeit verschoben wird, die teuren Markenturnschuhe nicht mehr drin liegen. Auch Vater ändert sich. Er wirkt müde, in sich gekehrt, sitzt fast immer zu Hause. Mario und Elin haben eine Idee, wie sie ihm helfen können: Ein Kinderparty-Service, das wäre eine echte Marktlücke. Ein bewegendes Buch über ein äußerst aktuelles Thema, das zeigt, was Solidarität und Zusammenhalt in der Familie vermögen.
Als Oberwassermann Gischt und seine Frau ein rotes Wassermannkind bekommen, ist die Aufregung im Krottmoor groß! Doch der kleine Grünhard weiß nicht mal, dass er nicht grün ist: Seine Eltern haben ihm eine Brille gegeben, die Rotes grün aussehen lässt. Eines Tages zerbricht die Brille und Grünhard entdeckt im Teich sein wahres - rotes - Spiegelbild ...
Erinnerungen an Ostböhmen: ein Buch der Versöhnung. »Rosinkawiese« nannten die Einheimischen jenes Stück Land in Ostböhmen, auf dem die Eltern von Gudrun Pausewang Anfang der zwanziger Jahre ihren Traum vom alternativen Leben zu verwirklichen versuchten. Dort sind auch die sechs Kinder geboren und im Einklang mit der Natur aufgewachsen. Gudrun war 17 Jahre alt, als sie mit Mutter und den jüngeren Geschwistern 1945 Wichstadtl verlassen mußte. Die Flucht mit einem Handwagen Richtung Westen endet schließlich im Hessischen. Von dort bricht die Autorin zwanzig Jahre später zum ersten Mal auf, um den Ort ihrer Kindheit wiederzusehen, wobei sich in den Folgejahren eine enge Freundschaft mit der tschechischen Familie entwickelt, der die Rosinkawiese heute gehört Drei Bücher hat Gudrun Pausewang ihrem Leben und den Erlebnissen rund um die Rosinkawiese gewidmet hier sind sie erstmals in einem Band zusammengefaßt: Reisen in die Vergangenheit, Spurensuche, aber auch Auseinandersetzung mit den politischen Veränderungen in Ost und West bis zum Ende der alten Tschechoslowakei.
Die Geschichten von Gudrun Pausewang thematisieren Machtverhältnisse, Wünsche und menschliche Eigenschaften. Mit Witz und Fantasie spiegelt sie kleinen und großen Menschen ihre Stärken und Schwächen vor.