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Der einst glühende Hitler-Verehrer Ernst lernt 1945 als Flaghelfer den Wahnsinn des Krieges kennen. Ab 12.






Der einst glühende Hitler-Verehrer Ernst lernt 1945 als Flaghelfer den Wahnsinn des Krieges kennen. Ab 12.
Welches Kind mag keine Tiere? Bei diesem wundervoll illustrierten Buch zum Vorlesen und Selberlesen ist für jeden Tierliebhaber etwas dabei. Grenzenloser Schmökerspaß in einer extradicken Geschichtensammlung für alle Leseratten ab 5 Jahren.
2 Tage in der Woche liebt Bea besonders: da kommt ihre Oma und verbringt den Abend mit ihr, während die Eltern ausgehen. Doch eines Tages wartet Bea umsonst...
Kein bisschen cool ist die 14-jährige Hanna. Es sieht aus, als sei sie ihren Mitschülern um Jahre hinterher, und was zwischen Mädchen und Jungs läuft, interessiere sie nicht die Bohne. Sie ist eben anders als die anderen. Ständig muss sie Tabletten nehmen, ist spindeldürr, hat keinen Busen und wächst überbehütet auf. Doch dann wird sie von Franziska, der unkonventionellen Freundin ihrer Mutter, eingeladen, sie nach Frankreich zu begleiten. In ihr findet sie eine Gesprächspartnerin, sie fühlt sich zum ersten Mal so akzeptiert wie sie ist. Und dann ist da ja auch noch René...
Kathrin (10) denkt sich verschiedene Sachen aus, um ihrer Mutter zu helfen, die an Krebs erkrankt ist.
Lustige Geschichten über lebende und Teddybären.
Eine Familie wandert aus - und Liane erzählt selbst, wie sich das neue Leben auf der Insel gestaltet. Liane zieht mit ihren Eltern und dem Bruder Tarzan auf eine Insel im Süden. Das neue Leben dort ist ziemlich aufregend. Am Tag glühen das Land und der Himmel vor Hitze, und das Beste, was man tun kann, ist, faul im Schatten eines Zitronenbaums zu liegen oder an der Küste von Muca zu schnorcheln. An der Straße nach Manaflor liegt geheimnisvoll ein Schiff, und Liane ist fast sicher, daß es Schmugglern als Unterschlupf dient. Eine lebendige Familiengeschichte, von der neunjährigen Liane selbst erzählt.
German
Der große Krieg ist zu Ende. Flüchtlingstrecks irren durch das Land. Kinder gehen verloren. Auch der neunjährige Thomas verliert auf dem Transport aus der CSSR seine Mutter. In seiner Not schließt er sich einem Kriegsinvaliden an, „Krücke“ genannt. Viele Städte lagen bei Kriegsende in Trümmern. Wie viele Menschen sucht auch Thomas verzweifelt mach seinen Angehörigen. Als er vor dem zerstörten Haus seiner Tante in Wien steht, weiß er nicht mehr weiter. Da findet ihn Krücke. Das ist so einer, den der Krieg hart mitgenommen hat. Aber er kennt sich auf dem Schwarzmarkt und auch sonst im Leben aus.
Bledsinn, sagt Oma Liese, wenn die Lene von ihrer Freundin erzählt. So vieles ist fremd, was der Flüchtlingsfamilie ohne Vater in den fünfziger Jahren in dem kleinen bayrischen Dorf begegnet. Voller Neugier und eigener Phantasie erlebt Lene alles auf ihre die unandächtige Maiandacht, das Heumandlhüpfen, den Besuch in der Entenfabrik, den Flugzeugabsturz und die erste, scheue Begegnung mit dem anderen Geschlecht. In Wort und Bild hat die Schriftstellerin und Malerin Sophie Brandes nicht nur Äußerlichkeiten der Kindheit eines Menschen beschrieben, der heute der Elterngeneration angehört.
Jule (17) nervt es zu Hause mächtig. Sie hat kein Verständnis dafür, dass sich ihre Mutter von Vater und Sohn ausnutzen und unterdrücken lässt. Nach den Sommerferien in der Toskana ist jedoch nichts mehr wie früher.
Erlebnisse einer Flüchtlingsfamilie aus Schlesien in einem bayrischen Dorf. Ab 10 Jahre.