Christoph Meckel Volgorde van de boeken (chronologisch)
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In „H.B.G.“ erzählt Christoph Meckel von seiner persönlichen Verbindung zum Freiburger Münster und den Begegnungen der Maler Hans Baldung Grien und Matthias Grünewald im Jahr 1515. Meckel beschreibt lebhaft Grien's Erstaunen über Grünewalds eindringliche Kunst und deren Dialog über Malerei.
Die gesammelte Prosa von Christoph Meckel – „ein tapferer Romantiker und Sprachmusikant“ Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung„Er war und ist einer der großen Dichter der deutschen Nachkriegsliteratur“ (Die Welt). In seiner jetzt zum ersten Mal aus lang vergessenen Quellen gesammelten Prosa spricht Christoph Meckel von seiner Arbeit und seinem Leben, von der Poesie, der Kunst, von Weggefährten und von dem, „was noch nicht gemacht ist“. Hier wird erzählt vom bucklicht Männlein, das schon durch die Kinderträume geistert, und von Monsieur Bernstein, von dem, was ein Dichter tut, und wie er selbst einer geworden ist. 'Eine Tür aus Glas, weit offen' zeigt die große Spannweite des Schriftstellers Christoph Meckel, dicht am eigenen Leben und doch mit der ganzen Weite der Poesie.
Der Band präsentiert eine künstlerisch und liebevoll gestaltete Sammlung, die literarisches und künstlerisches Zeitgeschehen mit dem privaten Leben von Christoph Meckel verbindet. Als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit gewährt Meckel Einblicke in einen bisher unzugänglichen Bereich seines Werks. Zahlreiche Zeichnungen, die seine postalischen Nachrichten an Freunde ergänzen, eröffnen neue Betrachtungsebenen und verstärken die Aussagen der Texte. Die Korrespondenz richtet sich unter anderem an Lyriker wie Johannes Bobrowski und Erich Arendt sowie an Verlegerin Katharina Wagenbach-Wolff und Bildhauer Jürgen Brodwolf, die das intellektuelle Leben in Deutschland nachhaltig prägten. Die Briefe und Postkarten, illustriert mit Farb- und Schwarzweiß-Faksimiles, schaffen ein lebendiges Leseerlebnis. Meckels Freude am Sprachspiel und seine kindlich inspirierten Zeichnungen sind von poetischem Geist durchdrungen. Besondere Beachtung gilt der Übertragung seiner Handschrift, die neben den Abbildungen der Briefe und Postkarten präsentiert wird. Herausgeberin Martina Hanf hat in enger Zusammenarbeit mit Meckel und Verleger Michael Wagener eine sorgfältige Auswahl getroffen und die Texte transkribiert. Die chronologisch präsentierten Dokumente aus den Jahren 1958 bis 2014 zeugen von der großen Liebe des Dichters zur Sprache und des Grafikers zum Bild.
Luis & Luis
Drei Erzählungen
Einer und Keiner sind unterwegs, zu Fuß, in einer öden Landschaft, ohne festes Ziel, den Horizont immer vor Augen. Eines Tages schlägt Keiner vor, sich richtige Namen zuzulegen. Einer entscheidet sich kurzerhand für Luis, doch auch Keiner will Luis heißen. Von da an sind sie beide Luis, „der eine und der andere, egal, wir halten die Namen auseinander, wie wir uns selbst auseinanderhalten“. Die zwei grotesken Helden erleben so manches Abenteuer. Doch am Ende stehen sie sich als Fremde gegenüber. In seinen neuen Erzählungen demonstriert Christoph Meckel die ganze Bandbreite seiner märchenhaften Schöpfungskunst. Die von ihm geschilderte Welt ist eine, die jenseits der vertrauten liegt.
Gottgewimmer
- 79bladzijden
- 3 uur lezen
Small Talk im Holozän
- 375bladzijden
- 14 uur lezen
Die jährlich erscheinende Anthologie setzt in konzentrierter Form das Programm der Zeitschrift >neue deutsche literatur fort und veröffentlicht bisher ungedruckte Texte bekannter und neuer Autorinnen und Autoren: Erzählungen, Kurzgeschichten, Gedichte, Essays und Aufsätze, Gespräche, Porträts, Polemiken und Aphorismen. Vornehmlich widmet sich die Anthologie den heutigen Realien des Lebens und der Gesellschaft, ohne zu vergessen, dass Literatur als Sprachkunst mehr ist als die Fortschreibung von Gesellschaftskunde mit anderen Mitteln. Sie favorisiert deshalb Texte, deren Autoren gestalterische Risiken eingehen. So ist sie nicht minder ein Verbalienbuch
Suchbild. Meine Mutter
- 128bladzijden
- 5 uur lezen
»Ich habe meine Mutter nicht geliebt.« Dieser Satz steht am Anfang des Buches. Meckels Mutter, allem Geistigen verschrieben, ist eine Frau der anspruchsvollen Gesellschaft. Die Kinder sind nur im Weg, und auch der Krieg passt eigentlich nicht in dieses Szenario. In Meckels Portrait wird über den individuellen Fall hinaus ein Milieu sichtbar, in dem für Liebe nicht viel Platz bleibt.
Komm in das Haus
- 85bladzijden
- 3 uur lezen
Christoph Meckels Ideenreichtum ist in der Erwachsenenliteratur bekannt. Seine Bilder und Zeichnungen sind ein Geheimtipp unter Kennern. In Komm in das Haus stellt Meckel über 40 Häuser - schon etwas windschief und abgewohnt - in gereimten Vierzeilern und dazugehörigen Bleistiftzeichnungen vor. Lauter kleine Geschichten und Bilder, die der Fantasie von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Platz lassen.
Ein unbekannter Mensch
- 105bladzijden
- 4 uur lezen
Christoph Meckel porträtiert in diesem Bericht seinen Freund und Nachbarn, Mathieu, den vierundsiebzigjährigen Lavendelbauern in den Bergen der Dròme; Besitzer eines über 300 Jahre alten Hofes, auf dem die zweiundachtzigjährige Schwester ihm den Haushalt führt. Es entsteht das lebendige Bild eines Menschen am Rande der Gegenwart, gefangen in Kargheit und Enge seiner Provinz. Was draußen passiert, erreicht sein Bewußtsein nicht. Was dennoch eindringt, ist gefährlich - die schnelle Entwicklung der Epoche, die über Mathieu hinweggeht. Er, der keine Söhne oder Enkel hinterläßt, weiß, daß er sich selbst überlebt hat. Doch ist dies für ihn kein Anlaß zur Larmoyanz. Gewohnheit und Lebenskraft tragen ihn weiter. Er findet Rückhalt in seiner alltäglichen Arbeit und - aller Wandlung zum Trotz - in den Normen einer archaischen Welt.
Aller Dings
- 320bladzijden
- 12 uur lezen
Ravensburger Taschenbücher 1-10
- 10 volumes
Text und Porträt - 18: Eine Hängematte voll Schnee
Erzählungen, Zeichnungen, Fragmente
- 116bladzijden
- 5 uur lezen
German
Vollständiger Text des internationalen Übereinkommens zum Schutz der Kinder; reich illustriert.
Gwili und Punk
- 77bladzijden
- 3 uur lezen
Plunder
- 154bladzijden
- 6 uur lezen
Diese Geschichte eines Abschieds, der durch den Unfalltod der Geliebten unwiderruflich wird, ist vor allem die Geschichte einer Leidenschaft, in der Beruf und Alltag keinen Platz haben. In der Erinnerung des Ich-Erzählers ziehen die glücklichen Augenblicke des gemeinsamen Nichtstun wie Sommerwolken vorüber - die Ferien im Süden, die langen Nächte und die scheinbar endlosen Morgenstunden, die Spaziergänge, das Herumlungern auf der Terrasse, in den Cafés an der Küstenstraße, in den rauchigen Kneipen. Er spürt ihren nackten Körper, ihr regennasses Gesicht, die Düfte der Jahreszeiten in der Wiederkehr von Warten und Dasein. Meckel erzählt seine Liebesgeschichte, als wäre der Traum Wirklichkeit und die Wirklichkeit Traum - eine poetische Verzauberung.
Wildnisse
- 80bladzijden
- 3 uur lezen
Souterrain. Gedichte
- 147bladzijden
- 6 uur lezen
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
- 68bladzijden
- 3 uur lezen
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III)), auch: Deklaration der Menschenrechte oder UN-Menschenrechtscharta oder kurz AEMR, ist das ausdrückliche Bekenntnis der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte. Es wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris genehmigt und verkündet.
Ein roter Faden
Gesammelte Erzählungen
In Meckels Erzählungen geht es immer wieder um Realität und Phantasie und um den Traum, die beiden miteinander zu verbinden. Dabei begegnet der Leser einer Schar wohlbekannter Meckelscher Figuren aus der wundersamen Welt dieses Poeten.
Der wahre Muftoni
- 124bladzijden
- 5 uur lezen
Bei einem Aufenthalt auf dem Lande hört die Erzählerin Susanne ihren Namen aus dem Keller gerufen. Sie geht dem Rufen nach und entdeckt in einem alten Fass schließlich ihren Bruder "in verkleinerter Form", der zuvor bei einem Unfall ums Leben gekommen war. Er hat sich von den Toten fortgestohlen. In wenigen Tagen erwächst er zu seiner vollen Größe und zieht jetzt mit seiner Schwester (und auch Geliebten) von Abenteuer zu Abenteuer. Leichtfüßig, ein wenig frivol und ein wenig verspielt kommt die Geschichte daher, die zuallererst Spaß macht.
Säure
- 115bladzijden
- 5 uur lezen
Meckel entdeckt hier die Biographie des zu seinen Zeiten bekannten, heute jedoch vergessenen russischen Dichters Baratynski (1800-1844), einer schillernden, widersprüchlichen Figur. Dabei fließt Meckels eigene Biographie in Bildern aus dem Nachkriegsdeutschland mit ein, und es wird deutlich, daß beide Dichter vom gleichen Grundmotiv - der Verantwortung des Schriftstellers gegenüber seiner Gesellschaft - geleitet werden.
Wagenbachs Taschenbücherei - 51: Tullipan
Erzählung mit zwei Zeichnungen des Autors ; Die Noticen des Feuerwerkers Christopher Magalan : Briefe, Zeichnungen, Dokumente
- 137bladzijden
- 5 uur lezen
Tunifers Erinnerungen und andere Erzählungen
- 124bladzijden
- 5 uur lezen
Suchbild. Über meinen Vater
- 190bladzijden
- 7 uur lezen
Suchbild ist der eindringliche Versuch, das Wesen eines nahestehenden Menschen zu erfassen, sein Leben zu beschreiben und die Zeit, in der er lebte. (Schutzumschlag recto)
Ausgewählte Gedichte
- 104bladzijden
- 4 uur lezen
Liebesgedichte
- 51bladzijden
- 2 uur lezen
"{Der Strom"
- 112bladzijden
- 4 uur lezen
Bockshorn. Roman
- 335bladzijden
- 12 uur lezen
Bockshorn
- 263bladzijden
- 10 uur lezen
German











































