Kastilien, Ende des 19. Jahrhunderts: Auf der Familie der schönen Clara Laguna lastet ein uralter Fluch. Die Frauen sind dazu verdammt, nur Töchter zu gebären – verlassen von der Liebe ihres Lebens. Clara glaubt nicht daran, bis es ihr selbst geschieht. Als sie sich in einen Andalusier verliebt und schwanger wird, kauft er ihr ein Gutshaus mit einem verwunschenen Garten. In der geheimnisvollen roten Villa wird ihre Tochter Manuela geboren. Und deren Tochter. Und deren Tochter. Alle glauben, den Fluch brechen zu können, und alle müssen sich ihm beugen. Bis eines Tages ein Junge zur Welt kommt. Doch wird er das Schicksal der Laguna-Frauen zum Guten wenden? Eine Geschichte, so überwältigend wie „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende.
Elisabeth Müller Volgorde van de boeken (chronologisch)






Spiritualität in der Pflege
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Zahlreiche Pflegeanbieter und Träger sind konfessionell ausgerichtet. Fragen der Spiritualität, geistiger Werte und Glaubensfragen sind nach wie vor von hoher Aktualität in einer „grenzgängerischen“ Disziplin, in der immer wieder nach dem Sinn und Wesentlichen im Leben gefragt werden muss. Barbara Stevens Barnum, eine der originellsten amerikanischen Pflegetheoretikerinnen, legt ein inspirierendes Fachbuch zur Spiritualität in der Pflege vor, für all jene, die sich einen Sinn für Wesentliches bewahrt haben. Aus dem InhaltSpiritualität heute und gesternDer psychologische Unterbau der SpiritualitätSpiritualität im neuen PflegeparadigmaSpiritualität und EthikSpiritualität und KrankheitSpirituelle Interventionen
Der irreflexive Mord an Adriano Monsalve durch seinen Vetter Nando Barragán löst einen Bruderkrieg aus, der bis zum Ende der Zeiten andauern soll und von dem unerbittlichen Gesetz der Wüste geprägt ist: Blut wird mit Blut bezahlt. Barraganes und Monsalves stillen ihren Durst nach Rache mit illegalen Geschäften und verwandeln leicht verdientes Geld in den König einer neuen Gesellschaft, die unwiderruflich den Weg verloren hat. Basierend auf einer furchtbaren Saga aus dem wirklichen Leben, ist dieser Roman brutal und rau in seiner Sprache, aber er wird durch die berührende Liebesgeschichte, die sich zwischen seinen Seiten entfaltet, gemildert und durch die zentrale Rolle der Frauen, die um das Leben ihrer Kinder kämpfen, menschlich gemacht. Restrepo erkundet verborgene menschliche Dimensionen der Seele der kolumbianischen Mafia und schafft es erstmals, eine Analyse der Intensität und Komplexität ihrer Liebes- und Familienbeziehungen, ihrer Auffassung von Ehre und Tod, ihres ethischen Kodex und ihrer Faszination für Geld zu liefern.
