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Bärbel Mauss

    NUT - Schriftenreihe - 5: Feministische Naturwissenschaftsforschung
    Das Geschlecht der Biologie
    • Der vorliegende Sammelband behandelt drei zentrale Fragen der feministischen Biologieforschung: die Strukturierung biologischer Forschung durch die Kategorie Geschlecht, die wissenschaftliche Konstruktion dieser Kategorie durch die Biologie und das Verhältnis zwischen Biologie und Geschlecht. Fachwissenschaftlerinnen, die in der Tradition der deutschsprachigen feministischen Auseinandersetzung mit Naturwissenschaften, Technik und Medizin arbeiten, liefern Antworten auf diese Fragen. Die Themen reichen von einer Übersicht über Genderforschung in den Lebenswissenschaften bis hin zu spezifischen Aspekten der Evolutions-, Neuro- und Naturschutzbiologie sowie den Herausforderungen und Chancen des Gender Mainstreaming in Natur- und Umweltschutzorganisationen. Der Band kann als Fortsetzung des vorherigen Bandes „Feministische Naturwissenschaftsforschung – Science and Fiction“ der NUT-Schriftenreihe betrachtet werden, der eine Einführung in die feministischen Wissenschaftsforschungen bot. Der aktuelle Band legt besonderen Fokus auf die feministische Biologieforschung. Die Texte richten sich an Interessierte aus Naturwissenschaft und Technik sowie an ForscherInnen, die sich mit dem Thema „Gender in der Biologie“ auseinandersetzen möchten. Die Autorinnen sind Smilla Ebeling, Christine Katz, Petra Lucht, Bärbel Mauß, Marion Mayer, Kerstin Palm, Barbara Petersen, Sigrid Schmitz und Ivana Weber.

      Das Geschlecht der Biologie
    • Feministische Naturwissenschaftsforschung legt als zentrales Kriterium ihrer Analyse die Kategorie Geschlecht zugrunde. Sie überwindet die Grenze zwischen Fachdisziplinen, deren theoretische Grundlagen und jeweiligen Methoden. Von Anfang an stand der feministischen Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften deren soziale Organisation im Blickpunkt der Kritik. In der aktuellen Forschung liegt ihr Ziel in dem Verstehen des Eingewobenseins der Wissenschaften und Wissensmodelle in gesellschaftliche und kulturelle Kontexte. Begriffe wie Wahrheit, Objektivität und Universalität des Wissens, wie auch die Vorstellung eines in sich geschlossenen, seines Selbst bewußten und erkennenden Ichs als Subjekt dieses Wissens werden sachkundig hinterfragt. Die Autorinnen dieses Bandes bewegen sich in den Räumen der Wissenschaften und in den Landschaften der feministischen Bewegung. Die Tradition der vorliegenden Schriftenreihe fortführend geben sie einen Einblick in die aktuelle feministische Naturwissenschaftsforschung und stellen in ihren Beiträgen eher ungewöhnliche Bezügen her. Smilla Ebeling, Helene Götschel, Dorit Heinsohn, Sabine Höhler, Bärbel Mauss, Kerstin Palm, Barbara Peterson, Heike Wiesner

      NUT - Schriftenreihe - 5: Feministische Naturwissenschaftsforschung