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Giorgio Voghera

    1 januari 1908 – 11 november 1999
    Meine Heimat ist die ganze Welt
    Das Gefängnis von Jaffa
    Meine Heimat ist die ganze Welt
    Nostra Signora Morte Der Tod
    • Nostra Signora Morte Der Tod

      • 139bladzijden
      • 5 uur lezen

      Ein alter Mann betrachtet den Tod. Für ihn, den Italiener, ist es La Morte, die schweigende, allgegenwärtige Dame, die unser Leben begleitet. Mit rigoroser Illusionslosigkeit steht er ihr gegenüber.

      Nostra Signora Morte Der Tod
      4,0
    • Meine Heimat ist die ganze Welt

      • 254bladzijden
      • 9 uur lezen

      Im Alltag des Kibbuz unter Emigranten aus aller Welt wird Voghera mit der Diskrepanz von Theorie und Praxis konfrontiert. Während in der Genossenschft für Wohnung, Nahrung und Kleidung gesorgt wird, ist für Geistiges jedoch kaum Platz, so daß der junge Intellektuelle dem Zionismus seine elementarsten Bedürfnisse opfern muß. Von den sozialen Verhältnissen und klimatischen Bedingungen schwer belastet, bricht der psychisch und physisch angeschlagenen Voghera das Experiment Kibbuz schließlich ab und kehrt 1948, noch vor der Gründung des Staates Israel, nach Triest zurück. In seinen Aufzeichnungen legt Giorgio Voghera über die schwerste Zeit seines Lebens in der Emigration Rechenschaft ab und bekennt: "Meine Heimat ist die ganze Welt." Um nicht von den falschen vereinnahmt zu werden und keine Zeitgenossen zu verletzen, hat Voghera sein Tagebuch erst zwanzig Jahre nach seiner Rückkehr nach Italien veröffentlicht. Trotzdem sorgte es bei seinem ersten Erscheinen 1967 für erheblichesund Empörung in zionistischen Kreisen. Ein Jahr später wurde es dann mit dem Premo Portico d'Ottawa für das beste Buch über das Judentum ausgezeichnet.

      Meine Heimat ist die ganze Welt
      2,0
    • Meine Heimat ist die ganze Welt

      Überleben im Kibbuz 1938-1948

      • 254bladzijden
      • 9 uur lezen

      „Der italienische Intellektuelle Giorgio Voghera folgt 1938 dem Ruf des Zionismus nach Palästina. Dort verbringt er die entscheidenden Jahre seines Lebens im Kibbuz. Als er nach zehn Jahren, noch vor der Gründung des Staates Israel, nach Triest zurückkehrt, berichtet er über seine Erfahrungen. Es sind ganz persönliche Zeugnisse aus einer Zeit, als Palästina der Schmelztiegel für Emigranten aus aller Welt war. “Vogheras Buch ist Dokumentation und Kunstwerk zugleich. Es ist ein Text von großer poetischer Kraft, da die Poesie in ihm spontan auf ganz natürliche Weise und nicht bewußt geplant entsteht. Nichts hindert die Dokumentation daran, Dichtung zu werden - und nichts die Dichtung, Dokumentation zu sein, wenn der Mensch in ihr seine erlittene Wahrheit zum Ausdruck bringt." (Gazetta di Parma)

      Meine Heimat ist die ganze Welt