This biography of Walter Benjamin provides an introduction to his thought.
Bernd Witte Boeken






Die künstlerische Arbeit Goethes als Dramatiker wird in diesem Band umfassend analysiert, einschließlich seiner Kurzdramen, Festspiele, Prologe und Singspiele. Durch die systematische Erschließung dieser Werke wird ein bedeutender Teil der deutschen Dramengeschichte sowie ein herausragender Beitrag zum Welttheater beleuchtet.
Deutsche Arbeiterliteratur von den Anfängen bis 1914.
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Martin Buber und die Deutschen
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"Er arbeitete für eine Erneuerung des Judentums auf der Grundlage der deutschen Sprache. Doch das Land, das ihm Heimat war, verjagte ihn. Nach Auschwitz sah er die Beziehung des Judentums mit Deutschland zerstört, und ist doch offen für ein neues Gespräch. Was hat es mit Martin Buber und den Deutschen auf sich? War er der vom "geistigen Deutschland anerkannter deutsche Jude" oder nur der "Jude für die Deutschen nach Auschwitz"? Dieser Essay begibt sich auf eine spannende Spurensuche. Er bringt das facettenreiche Bild einer ebenso spannungsvollen wie fruchtbaren Beziehung zu Tage"-- Provided by publisher
Die Schrift des Origenes "Über das Passa"
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Jüdische Tradition und literarische Moderne
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Am Beispiel von Heinrich Heine, Martin Buber, Franz Kafka und Walter Benjamin skizziert Bernd Witte den Einfluss jüdischer Erzähltradition auf die moderne deutsche Literatur. Mündliche Offenbarung und Schriftlichkeit bilden seit der Verkündung der Zehn Gebote am Sinai ein Spannungsfeld. Untrennbar verbunden sind die Entwicklung der deutschen Literatur und die Geschichte des Judentums in Deutschland - vom Aufklärer Moses Mendelsohn über Heinrich Heines Schilderung der Paria-Situation und das Aufkommen des modernen Antisemitismus bis hin zur Shoah.
Kulturtheorie und Region
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Die Beiträge des vorliegenden Buches dokumentieren die Ergebnisse des interdisziplinären Kolloquiums „Kulturtheorie und Region“, das vom 28. bis 30. November 2001 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stattfand. Die Tagung wurde als Kooperation des Max-Herrmann-Neisse-Instituts, des Instituts Moderne im Rheinland und der Abteilung Osteuropäische Geschichte organisiert. Die Themen reichen von kulturtheoretischen Überlegungen über die Form der Stadt bis hin zu kritischen Ansätzen der Kulturtheorie. Es werden verschiedene Perspektiven beleuchtet, darunter die rheinische Landesgeschichte und die Konstruktion regionaler Untersuchungsperspektiven. Zudem wird die Kulturtheorie aus japanologischer Sicht betrachtet und die Rolle von Grenzregionen im östlichen Europa thematisiert. Die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien und ihre Literaturzeitschrift werden ebenso behandelt wie die Rhetorik und Ästhetik der Region. Weitere Beiträge befassen sich mit der Sicherheit in literarischen Werken und der Regionalisierung in der Technik. Abschließend wird die Polykulturalität der Fiktion zwischen Alpen und Adria diskutiert. Die Vielfalt der Ansätze und Themen spiegelt die interdisziplinäre Natur der Kulturforschung wider und bietet wertvolle Einblicke in regionale und kulturelle Dynamiken.
Goethe schrieb mehr als dreitausend Gedichte, in unterschiedlichsten Formen, Traditionen und zu den verschiedensten Themen. Mit diesem an Umfang und Bedeutung außergewöhnlichen Werk hat er das deutschsprachige Gedicht der Neuzeit erst eigentlich ermöglicht: 'Prometheus', 'Erlkönig' oder die Sammlung 'West-östlicher Divan' sind Klassiker im besten Sinne des Wortes. Für diese Studienausgabe hat Bernd Witte, Herausgeber des Goethe-Handbuchs, 365 Gedichte ausgewählt, unter diesen alle bekannten und beliebten. Textgrundlage ist jeweils die Fassung des Erstdrucks. Der Kommentar berichtet über Entstehung und Druckgeschichte, bietet wichtige inhaltliche Varianten späterer Überarbeitungen sowie Wort- und Sacherklärungen. Literaturhinweise und ein Nachwort runden die Auswahl ab.
Medialität und Gedächtnis
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An der Wende zum 21. Jahrhundert ist der Gedächtnisbegriff zu einem zentralen Paradigma der Kulturwissenschaften geworden. Trotz des gegenwärtigen »Booms« der Gedächtnisforschung findet jedoch das Verhältnis von Medialität und Gedächtnis immer noch vergleichsweise wenig Beachtung. Ausgehend von der These, dass kollektive Gedächtnisse prinzipiell medial konstruiert werden, versammelt der vorliegende Band Beiträge, die aus dem an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angesiedelten interdisziplinären Forschungsforum »Europäisches Gedächtnis. Alterität und nationale Geschichtsschreibung. Alte und neue kulturelle Speicher« hervorgegangen sind. Die Autorinnen und Autoren nähern sich aus literatur- und medienwissenschaftlicher sowie aus historischer Perspektive dem Problem der kulturellen Verarbeitung europäischer Krisen.

