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Max Rychner

    8 april 1897 – 10 juni 1965
    Briefe 1926-1965
    Aufsätze zur Literatur
    Das gezeichnete Ich : Briefe aus den Jahren 1900-1956
    Die Schönsten Schweizer Erzählungen
    Der Stechlin
    Aphorisms
    • Der Briefwechsel zwischen dem Bonner Romanisten Ernst Robert Curtius (1886–1956) und dem Schweizer Literaturkritiker Max Rychner (1897–1965) umfasst 604 Briefe aus den Jahren 1922 bis 1955. Curtius hat Arbeiten zu romanistischen und verwandten literaturwissenschaftlichen Themen veröffentlicht und Autoren wie Proust, Gide, Joyce, Ortega y Gasset u. a. in Deutschland bekannt gemacht. Nach dem Ersten Weltkrieg war er ein gesuchter Gesprächspartner im deutsch-französischen Aussöhnungsdialog. Aus der Feder Rychners stammen über 2700 Beiträge zu literarischen und kulturellen Neuerscheinungen. Die Korrespondenz enthält wichtige Ergänzungen der gedruckten Produktion. Alle Briefe werden in ihrer Originalform wiedergegeben und sind zum besseren Verständnis mit Erläuterungen versehen.

      Analecta Romanica - 83: Freundesbriefe2015
    • Grenzgänge - Ein Lesebuch

      • 523bladzijden
      • 19 uur lezen

      Hans Rudolf Hiltys Anthologie beleuchtet die Schweiz der 30er Jahre und des Zweiten Weltkriegs durch Texte von Schweizer und internationalen Autoren, die als Emigranten oder Flüchtlinge lebten. Sie thematisiert die gesellschaftlichen Herausforderungen, die europäische Schicksale und die Nachkriegsveränderungen. Ein eindrucksvolles Zeitzeugnis.

      Grenzgänge - Ein Lesebuch1981
    • Der Stechlin

      Roman

      • 446bladzijden
      • 16 uur lezen

      In Fontanes letztem Roman ist die Dramatik der Gegensätze gemildert. Es gilt der Satz, daß „unsre Prüfungen auch unsre Segnungen sind“. Die sich da zu vertrauter Runde auf Schloß Stechlin zusammenfinden, wissen um die Gefahren seelischer und geistiger Erstarrung. Allen voran der liebenswürdige Schloßherr, aber auch sein Sohn Woldemar, die geheimnisvolle Gräfin Melusine und deren stille Schwester Armgard, sie alle sind davon überzeugt: Wer Zukunft gewinnen will, muß aus der Enge heraus. In diesem Sinne ist der verträumte Stechlinsee ihr bewundertes Vorbild, hat er doch Fühlung mit der großen Welt. Wenn es in fernen Ländern rumort, dann regt es sich auch in ihm, ein Wasserstrahl steigt empor, und zuweilen zeigt sich ein roter Hahn, der laut ins märkische Land hineinruft. Der sagenumwobene märkische Stechlinsee ist der große Mitakteur in Fontanes letztem Roman, einem der schönsten Bekenntnisbücher der deutschen Literatur. Erneuerung durch Weltoffenheit ist seine Botschaft, die von denen vernommen wird, die sich in dem alten reizvollen Herrenhaus zu amüsanten Plauderstunden zusammenfinden. „Hohe, heitere und wehe, das Menschliche auf eine nie vernommene, entzückende Art umspielende Lebensmusik sind diese Plaudereien“ (Thomas Mann).

      Der Stechlin1975
      3,6
    • Briefe

      • 824bladzijden
      • 29 uur lezen

      Der Briefwechsel zwischen Carl J. Burckhardt und Max Rychner legt Zeugnis für eine Freundschaft ab, die während vierzig Jahren sich immerfort bewährt und vertieft hat.

      Briefe1970