Deze auteur creëert verhalen die zich verdiepen in de complexiteit van de menselijke ervaring, waarbij thema's als identiteit en maatschappelijke druk met een unieke en suggestieve stijl worden verkend. De literaire benadering wordt gekenmerkt door scherpe observatie en een diepgaand vermogen om de nuances van emotie vast te leggen, waardoor hun werk diep resoneert bij lezers. Door zorgvuldig geconstrueerde proza nodigt de auteur lezers uit in minutieus gerealiseerde werelden, wat aanzet tot reflectie op universele waarheden. De onderscheidende stem van de auteur biedt een boeiend perspectief op de menselijke conditie, wat zorgt voor een memorabele en tot nadenken stemmende leeservaring.
Schreiben tut Frauen gut und macht sie klüger. Frauen, die schreiben oder lesen, gelten als gefährlich. Das Schreiben erfordert oft Einsamkeit, was dazu führen kann, dass sie Gefallen daran finden und weniger verfügbar sind.
Es gibt viele Orte, an denen Frauen Bücher schreiben. Joanne K. Rowling verfasste ihre Werke an einem Kaffeehaustisch, während Toni Morrison am Küchentisch zwischen Tellern und Brotkrümeln schrieb. Colette, durch Arthrose ans Bett gefesselt, nutzte ihr Bett als »Diwanfloß« zum Schreiben. Einige Dichterinnen benötigen feste Arbeitsplätze, während andere überall und jederzeit kreativ sind. Das Buch präsentiert fünfzig Schriftstellerinnen und Dichterinnen, von der ältesten Autorin des achtzehnten Jahrhunderts bis zur jüngsten, die in der heutigen Zeit lebt. Es zeigt Fotos ihrer Lebens- und Arbeitsräume, Schreibtische, Manuskripte, Briefe und Bücher und fragt nach dem Lebensgefühl, das die Schreibrefugien ausstrahlen und wie sie das Leben und Schreiben der Autorinnen beeinflussen. Wir lernen verschiedene Autorinnen kennen: Ingeborg Bachmann, die ohne Schreiben nicht leben kann, Isabel Allende, die durch das Schreiben ein großes Unglück verarbeitet, Jane Austen, die ihrem ereignislosen Leben entflieht, und Agatha Christie, die am Herd schreibt, um Geld für Renovierungen zu verdienen.
Das Meer inspiriert alle Frauen. Das Rauschen der Brandung, der Blick auf das unendliche Blau, der Geschmack des feuchten Salzes, der „Atem des Meeres“, wie es Sylvia Plath nennt, und die ewige Vergänglichkeit der Wellen wecken Erinnerungen, Sehnsüchte, beflügeln die Phantasie. Schon immer war das Wasser, das Meer das ureigene Element der Frau. So ist ihrer beider gefährliche Unbezwingbarkeit ebenso Thema des Buches wie die vielfältigen Abhängigkeiten der Frau von den vom Mond bestimmten Gezeiten der Natur. Die Frau sucht die Nähe des Meeres, um seine Kraft als eigene zu spüren, in langen Spaziergängen zu sich selbst zu finden, ruhig zu werden und die Gedanken zu klären. Auf fundierter kulturhistorischer Grundlage interpretiert Tania Schlie die jeweiligen Bilder und entfaltet eine Phänomenologie der Frau am Meer: die Nymphe und die Nixe, die Göttin und die Meerjungfrau, die Träumerin und die Poetin, die Verführerin und die Strandgängerin, die Muschelsucherin und die Badende, die Einsame und die Freundin – sie alle ermöglichen nicht nur in der Malerei, sondern auch im wirklichen Leben vielfältige Zugänge zu einem Thema, dessen Faszination erst noch zu entdecken ist.
185 Einwohner zählt das Dorf Montbolo in den französischen Pyrenäen. Als die Hamburgerin Miriam auf der Durchreise ein verwunschenes altes Haus inmitten eines verwilderten Kirschhains entdeckt, steht der Entschluss für sie fest: Sie bricht alle Zelte ab und wird Montbolos Einwohnerin Nummer 186. Miriam nimmt sich vor, ihr Haus im Alleingang zu renovieren und von nun an von der Kirschernte zu leben. Doch sie hat nicht mit der skurrilen Dorfgemeinschaft und den Eigenarten uralter Kirschsorten gerechnet – und schon gar nicht mit dem unverschämt charmanten Nachbarn Philippe, der ihr Herz höherschlagen lässt.
»Dieser Roman bietet nicht nur ein liebenswürdiges, sondern auch leckeres Lektüreerlebnis.« NDR Kultur
»Ein herrlicher Sommerschmöker.« Neue Presse
»Stimmungsvoll schildert die Autorin aus Glückstadt das Leben in dem kleinen Dorf Montbolo (…). Man möchte am liebsten sofort hinreisen.« LandGang
Warmherzig und lebensweise: der gefühlvolle Roman „Der Duft von Rosmarin und Schokolade“ von Erfolgsautorin Tania Schlie jetzt als eBook bei dotbooks.Wie kann man weiterleben, wenn das Glück verloren scheint? Seit sie von ihrem Mann für die beste Freundin verlassen wurde, fühlt sich Maylis wie im freien Fall. Halt findet sie nur in dem Feinkostladen, in dem sie arbeitet. In dieser kleinen Welt – die aus einer anderen Zeit zu stammen scheint – begegnet sie Menschen, die ihre Gedanken zum Tanzen bringen: eine mondäne Theater-Diva, ein chronisch abgebrannter Student, eine junge Frau, die mit Tränen in den Augen an ihre verflossene Liebe denkt … Langsam, ganz langsam, erwacht in Maylis wieder die Neugier auf das Abenteuer, das man Leben nennt. Aber ist sie auch schon bereit, einem Mann zu erlauben, ihr Herz zu erobern?Eine Geschichte über zerbrochene Gefühle und neue Liebe, über das Hinfallen, Aufstehen und Weitergehen – berührend und schwungvoll erzählt von der Autorin des Bestsellers „Die Spur des Medaillons“.Jetzt als eBook kaufen und genießen – denn wer von uns hat nicht den Filmerfolg „Die fabelhafte Welt der Amélie“ geliebt? „Der Duft von Rosmarin und Schokolade“ von Tania Schlie. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
Frauen und ihr Garten, das ist ein ganz besonderes Verhältnis. Wir sehen Frauen, die sich über Blüten beugen und ihren Duft aufnehmen, die mit aufmerksamem Blick durch das Grün streifen, auf der Suche nach ganz besonderen Blumen, die in Farbe und Form einen perfekten Strauß abgeben. Wir sehen Frauen, die, mit der Rosenschere in der Hand, behutsam Verwelktes abschneiden und sich an den verbleibenden, frischen Blüten freuen. Wir sehen Frauen vor üppiger Vegetation, in ein Buch oder in ihre Gedanken vertieft, umgeben vom Rauschen der Blätter, lustwandelnd über grünes Gras oder auf geharkten Wegen, mit Freundinnen plaudernd in einer Laube oder auf einer Terrasse. Am Beispiel von Gemälden erzählt Frauen im Garten von der Bedeutung, die der Garten für die Frauen hat, von den Stimmungen, die ein Garten in ihnen auslösen kann. Von der Ruhe und dem Frieden, die sie in ihm finden, von der Erinnerungen und den Sehnsüchten, vom Einswerden mit sich selbst, von dem Wunsch, selbst tätig zu werden, zu schaffen und zu schöpfen. Es erzählt vom Glück im Grünen und vom Paradies, das an der Gartentür beginnt.
Ein dramatisches Schicksal und eine Liebe, die nie vergessen der Bestseller „Die Spur des Medaillons“ von Tania Schlie als eBook bei dotbooks.„Liebe ist wie Wasser. Sie findet immer einen Weg.“ Die Goldschmiedin Nina traut ihren Augen Der attraktive Amerikaner Benjamin bittet sie, ein Familienerbstück zu restaurieren – das genaue Gegenstück zu jenem Medaillon, das sich in ihrem Besitz befindet! Aber wie ist das möglich? Nina beschließt, ihre Großmutter zu fragen, der das Schmuckstück früher gehörte. So erfährt sie, wie Natascha einst in die Wirren der russischen Revolution geriet. Wie es sie in das leuchtende Paris der dreißiger Jahre verschlug – und was dort mit ihr geschah. Je mehr Nina über die Vergangenheit herausfindet, umso drängender wird in ihr eine Was weiß sie eigentlich über das Leben und die Liebe? Und reicht es wirklich, mit dem zufrieden zu sein, was man kennt?Die Presse über „Die Spur des Medaillons“: „Zwei wunderschöne Liebesgeschichten, die über die Jahrzehnte hinweg durch ein Schmuckstück verbunden werden.“ MDR Hörfunk – „Schlie hat hervorragend der weite, geschichtliche Bogen zieht sich durch die gesamte Geschichte.“ Norddeutsche RundschauJetzt als eBook kaufen und genieß der Bestseller „Die Spur des Medaillons“ von Tania Schlie. Wer liest, hat mehr vom dotbooks – der eBook-Verlag.
Hanna fährt in die Provence, um sich über ihr Leben klar zu werden. Dort wird ihr die Geschichte einer großen Liebe über den Tod hinaus erzählt. Und auf einmal weiß sie, was sie tun muss
Eine Frau und ein Mann. Sie leben miteinander, und beide schreiben. Sie teilen Bett und Schreibtisch. Sie sind auf derselben Wellenlänge. Der eine ist dem anderen Berater, Lektor, Doppelgänger, Inspiration, Muse oder Spiegel. Eine solche Beziehung kann Liebe, Leidenschaft, Freundschaft, Kampf, Rivalität bedeuten, sie kann fördern und bestätigen oder erdrücken und zur Gefahr werden. Und manchmal ist der andere viel zu nah – durch sein Interesse, durch seine Ratschläge, durch seinen Erfolg, von dem man glaubt, er würde den eigenen verhindern. Und zu dem man vielleicht selbst beigetragen hat, auch wenn dieser Beitrag selten sichtbar wird. Tania Schlie stellt 28 schreibende Paare in ihrem ebenso lust- wie leidvollen Spannungsgefüge vor: F. Scott und Zelda Fitzgerald, Martha Gelhorn und Ernest Hemingway, Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre, Elsa Morante und Alberto Moravia, Sylvia Plath und Ted Hughes, Siri Hustvedt und Paul Auster, Jessica Durlacher und Leon de Winter, Nicole Krauss und Jonathan Safran Foer und viele andere.
Wenn großes Glück und tiefer Schmerz »Die Liebe der Mademoiselle Godard« von Bestsellerautorin Tania Schlie als eBook bei dotbooks.Frankreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Suzanne Godard stammt aus einfachen Verhältnissen und muss sich gegen viele Wiederstände durchsetzen, um ihren Traum zu verwirklichen und Fotografin zu werden. Nun ist für sie endlich die Zeit gekommen, das kleine, verträumte Fayence in der Provence zu verlassen, um in Cannes das Meer zu fotografieren. Doch es ist nicht nur die Unendlichkeit des Himmels und der Wellen, die Suzanne hier den Atem raubt, sondern ein Paar dunkelblaue Augen, das sie mal neugierig, mal herausfordernd und immer liebevoll An der Seite von Robert scheint sie die eine große Liebe gefunden zu haben. Doch dann nimmt der Journalist das Angebot an, von der Jungfernfahrt eines Ozeanriesens zu berichten, der Titanic …Ein Roman über Aufbruch und Abschied, über Suzannes neues Leben in Paris, über Künstler und Bohemiens – und über die Hoffnung, dass alles, was passiert, Teil eines großen Plans ist, an dessen Ende das Glück auf uns wartet.Jetzt als eBook kaufen und genießen – »Die Liebe der Mademoiselle Godard« von Tania Schlie, ursprünglich veröffentlicht unter dem Pseudonym Greta Hansen und dem Titel »Auf der Suche nach dir«. Wer liest, hat mehr vom dotbooks – der eBook-Verlag.
Amerika, 1893: Gemeinsam mit ihrer Familie hat Paula die lange Schiffsreise nach New York angetreten. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten möchte sie ihr Glück suchen. Aber all ihre Hoffnungen werden jäh zerstört. Ihr wird die Einreise verweigert. Ganz allein muss die junge Frau in die alte Heimat Hamburg zurückkehren. Doch so schnell gibt Paula nicht auf. Als sie Julian Frenzen kennenlernt, schöpft sie neuen Mut. Der junge Reeder ist bereit, ihr dabei zu helfen, ihre Familie wiederzusehen. Aber als die beiden tatsächlich eine Möglichkeit auftun, ist sich Paula plötzlich gar nicht mehr so sicher, ob sie wieder ein Schiff nach Amerika betreten kann. Denn ihr Herz hat sie längst in Hamburg verloren.
Lena liebt ihre Arbeit für einen Kunstsammler, ihre gemütliche Wohnung in Hamburg und die kleinen Glücksmomente des Alltags. Doch ständig muss sie sich rechtfertigen, warum es keinen Mann an ihrer Seite gibt. Sie solle sich doch endlich einmal binden, predigen Familie und Freunde. Dann steht plötzlich Jonas vor ihr. Er entführt sie mit seinem jugendlichen Charme in eine völlig neue Welt und nimmt sie ganz für sich ein. Ist das Liebe, fragt sich Lena. Und wenn ja, was ist dann dieses sehnsuchtsvolle Gefühl, das sie empfindet, sobald sie abends am Fenster ihren neuen, unergründlichen Nachbarn Georg Klavier spielen hört? Sollte sie ihrem Herzen folgen und es herausfinden? »Wer einen Tag auf dem Sofa mit garantiertem Happy End verbringen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.« Annemarie Stoltenberg, NDR, über die Autorin »Tania Schlie schreibt sanft und verlockend.« Christine Westermann, WDR
Das schönste Geschenk für die Freundin 'Sie denkt und fühlt wie ich. Es stört sie nicht, wenn wir dreimal um den Block fahren, bis ich einen Parkplatz finde, der zu mir passt. Mit ihr kann ich über die geistloseste Vorabendserie tratschen, und sie hat den letzten Liebeskummer mit mir geteilt.' Dieses Buch ist wie ein Poesiealbum voller Liebeserklärungen für die Freundin.
Roseburg, ein kleines Dorf vor den Toren Hamburgs zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts: Als Tochter des vermögenden »Kiesbarons« wächst Elsa behütet, sorglos und im festen Glauben auf, eines Tages die Nachfolge ihres Vaters anzutreten. Doch als der alte Patriarch seine Familie wegen einer anderen Frau im Stich lässt, muss Elsa lernen, ohne seinen Rückhalt auszukommen. Erst als sie ganz auf sich allein gestellt ist, erkennt die junge Frau, wie viel Kraft wirklich in ihr steckt.
Dieses Buch ist ausnahmsweise von Frauen verfaßt und dokumentiert - alles andere als ladylaike - ihre gnadenlos scharfe Sicht der Wirklichkeit: Scharfzüngig, pointiert, ironisch kommen Frauen hier auf den Punkt. Ob dezidiert feministisch, selbstironisch, angriffslustig, unbekümmert spöttisch oder abgrundtief böse - einen funkelnden Witz haben diese Behauptungen, Sprüche, Aphorismen, Definitionen. Und sie sind am besten, wenn Männern bei der Lektüre das Lachen im Halse stecken bleibt.
Ein Refugium ist da, wo das Herz und die Seele wohnen. Ein Refugium ist ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, an dem eine Frau Zuflucht, Sicherheit und Privatsphäre findet. Wo sie geschützt ist vor den Listen und Lasten des Alltags, vor persönlichen, beruflichen, finanziellen Sorgen. Wo sie neue Kraft schöpft. Virginia Woolf nannte das in ihrem berühmten Essay: 'Ein Zimmer für sich allein'. Ein Rückzugsort muß aber nicht unbedingt ein Zimmer, ein abgeschlossener Raum sein. Ob drinnen (Lieblingssessel, Bett, Badewanne, der Platz vor dem Spiegel oder einem Bild, Balkon oder Wintergarten) oder draußen (Hängematte, Laube, Düne, ausgestreckt im Gras, ein Zelt oder auch das Sternenzelt – Hauptsache: allein und ungestört. Es gibt sogar imaginierte Refugien: ein Buch, in das man eintaucht, ein Musikstück, ein Photo, eine Kiste mit Erinnerungsstücken auf dem Dachboden, ein Duft, der Erinnerung an unbeschwerte Momente heraufbeschwört und zurückgibt. 'Im Refugium fühlen wir uns wohl, genießen wir den Moment. Wir träumen, planen, sind kreativ. Wir reagieren uns ab und entspannen uns. Wir werden ruhig und gelassen, fassen Entschlüsse und tanken Kraft. In jedem Fall sind wir nicht ansprechbar, nicht zuständig – fern der Welt' (Tania Schlie).