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Ludwig Marcuse

  • Heinz Raabe
8 februari 1894 – 2 augustus 1971
Ludwig Marcuse
Philosophie des Glücks
Heinrich Heine
Das denkwürdige Leben des Richard Wagner
Philosophie des Un-Glücks
Argumente und Rezepte
Mein zwanzigstes Jahrhundert
  • Mein zwanzigstes Jahrhundert

    Auf dem Weg zu einer Autobiographie

    »In seiner Autobiographie Mein 20. Jahrhundert berichtet er über Begegnungen mit Zunftkollegen und Freunden, erinnert er sich an die Tage in Sanary, Paris, New York und Los Angeles. Schicksalsgefährten wie Bruno Frank, Joseph Roth, Ernst Bloch, Alfred Döblin oder Julius Meyer-Gröfe werden in wenigen Zeilen lebendig.«

    Mein zwanzigstes Jahrhundert
    4,0
  • Heinrich Heine

    Melancholiker, Streiter in Marx, Epikureer

    Die erste Auflage des Buchs erschien 1932, ein Jahr vor Beginn des Dritten Reichs, die zweite 1951, sechs Jahre nach seinem Ende. In Nazideutschland war Heine verboten, und Marcuse musste »Ich hatte mir nie überlegt, was ich tun würde, wenn ich etwas tun müsste sondern schrieb ein Heine-Buch, in dem ich sehr scharf die Position des geliebten Dichters beschrieb. Er wuchs mir deshalb so ans Herz, weil er mich und meine Freunde schon ausgesprochen hatte, bevor wir auf der Welt waren, und er ist heute ebenso aktuell, wie er es 1840 war und 1933. Als ich das Buch 1932 herausbrachte, hatte ich keine Ahnung, wen ich alles beschrieben hatte.«"

    Heinrich Heine
    3,3
  • »DiePhilosophie des Glücks gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von derGlücklichen Gesellschaft der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche...«

    Philosophie des Glücks
    3,8
  • Obszön

    Geschichte einer Entrüstung

    • 384bladzijden
    • 14 uur lezen

    Die Frage: was empfindet man in der Literatur als obszön? demonstriert und erläutert Marcuse an sechs großen literarischen Skandalen: Schlegels Lucinde, Flauberts Madame Bovary und Baudelaires Blumen des Bösen, Schnitzlers Reigen, Lady Chatterley von D. H. Lawrence und Wendekreis des Krebses von Henry Miller. Ludwig Marcuse zieht in dieser seiner bekanntesten Veröffentlichung als kritischer Freigeist und Entlarver mit viel Temperament gegen Muckertum und Heuchelei ins Feld."

    Obszön
    3,6
  • Poco ha cambiato la nostra visione dell'esistenza umana come la psicoanalisi. Ludwig Marcuse, uno dei più acuti scrittori del XX secolo, presenta in questa biografia il fondatore della psicoanalisi, Sigmund Freud, esplorando la sua vita e il suo pensiero. Il libro offre un'avvincente avventura di lettura, analizzando il "caso Sigmund Freud" e il suo impatto duraturo sulla comprensione della psiche umana e delle dinamiche sociali. Attraverso una narrazione ricca e profonda, Marcuse invita il lettore a riflettere sulle innovazioni e le controversie che hanno caratterizzato il lavoro di Freud, rivelando come le sue teorie abbiano influenzato non solo la psicologia, ma anche la cultura e la società nel loro complesso. La biografia si propone come un'importante risorsa per chi desidera comprendere le radici della psicoanalisi e il suo significato nel contesto della storia del pensiero umano.

    Sigmund Freud
    3,7
  • Ignatius von Loyola

    Ein Soldat der Kirche

    • 327bladzijden
    • 12 uur lezen

    Ignatius von Loyola, spanischer Grande und Offizier, Gründer und erster General des Jusuiten-Ordens, ist einer der großen mythenbildenden Politiker der Weltgeschichte

    Ignatius von Loyola
  • Lösungen statt Erlösung; Einmischung statt Einsamkeit - so lauten einige der Formeln, auf die Marcuse amerikanisches Denken bringt. Ein aufschlußreiches, gut verständliches, elegant geschriebenes Buch über „Amerikanisches Philosophieren“ mit erstklassigen Portraits von Charles S. Peirce, William James, Henry Adams und John Dewey.

    Amerikanisches Philosophieren
  • Richard Wagner

    • 302bladzijden
    • 11 uur lezen

    "Es ist seine Subjektivität, die Marcuses Biographien davor bewahrt, von der Forschung 'überholt' zu werden oder zu 'veralten'. Dann der Stil, der immer plastisch, konkret, anschaulich ist. Und polemisch, wie in 'Das denkwürdige Leben des Richard Wagner', einer Biographie, in der es Passagen gibt, die leuchten von einer sublimen, subtilen Boshaftigkeit. Und die etwas illustriert, was vielen gegen den Strich ging und geht: daß man ein bedeutendes Werk würdigen kann, ohne dessen Schöpfer im geringsten zu achten. Dann sind diese Biographien auch Ideengeschichten, beschreiben immer beide Zeiten: die, in der sie angesiedelt sind, und die, in der sie geschrieben wurden."

    Richard Wagner
  • Meine Geschichte der Philosophie

    Aus den Papieren eines bejahrten Philosophiestudenten

    • 336bladzijden
    • 12 uur lezen

    Philosophieren ist die Annäherung an eine Offenbarung, die nie stattfindet. Der Weg dahin ist voll von den scharfsinnigsten menschlichen Weisheiten , so Marcuse in seiner Geschichte der Philosophie , in der er den Leser bekannt macht mit den Freuden der großen Ernte des Denkens .

    Meine Geschichte der Philosophie
  • Ludwig Börne

    • 261bladzijden
    • 10 uur lezen

    Er war einer der Stammväter des Journalismus, ein universaler Geist, ein Vorkämpfer für geistige und soziale Freiheit und ein glänzender Stilist – der Wegbereiter der literarischen Kritik Ludwig Börne (1786 - 1837). Ludwig Marcuse widmet ihm und seinem bewegten Leben eine sachliche und zugleich romanhaft spannende Biographie.

    Ludwig Börne
  • Tato kniha je nejen poutavě vylíčený život Richarda Wagnera, ale také vylíčení Německa, které zraje pro nacistickou žeň. Wagner je zde vylíčen hlavně jako člověk, se svými lidskými slabostmi a nedostatky , které vedly k nedůslednostem v životní praxi a k rozporu s proklamovaným ideálem.

    Pamětihodný život Richarda Wagnera
  • Wie alt kann Aktuelles sein?

    Literarische Porträts und Kritiken

    • 594bladzijden
    • 21 uur lezen

    Es gilt an den klugen, gerechten, mutigen Literaturkritiker zu erinnern, der vielleicht nur deshalb kein Kritikerpapst geworden ist, weil er überhaupt gegen Päpste war: ein immer engagierter und argumentierender, undogmatischer Kritiker, wie es sie heute nicht mehr gibt. Wie vieles über (und von) Ludwig Marcuse hat man heutzutage auch vergessen, daß er ein großer Kritiker war. Er hat Hunderte von Rezensionen geschrieben: über philosophische und psychologische Bücher (von Bloch und Jaspers bis zu Wilhelm Reich und Anna Freud), besonders aber über literarische Neuerscheinungen. Marcuse hat als einer der ersten Musils Mann ohne Eigenschaften besprochen, mit Brecht über das epische Theater gestritten, gegen George polemisiert; er hat jedes Buch von Joseph Roth besprochen, nach dem Krieg hat er sich unermüdlich für Exil-Autoren wie Heinrich Mann und Alfred Döblin eingesetzt; gleichzeitig beobachtete Marcuse auch immer die neueste Literatur, in den sechziger Jahren rezensierte er Bücher u. a. von Böll, Dürrenmatt und Grass, Henry Miller und Simone de Beauvoir."

    Wie alt kann Aktuelles sein?