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Ella Maillart

    20 februari 1903 – 27 maart 1997

    Ella Maillart was een avontuurlijke Zwitserse reisschrijfster wier werken gedurfde expedities naar afgelegen uithoeken van Azië beschrijven. Ze documenteerde haar ervaringen nauwgezet door middel van schrijven en fotografie, die nu worden beschouwd als waardevolle historische getuigenissen. Haar boeken, oorspronkelijk in het Frans en later in het Engels geschreven, gaan dieper in op haar reizen door de Sovjet-Unie, Mantsjoerije en andere fascinerende regio's. Door haar unieke stijl en scherpe observatievermogen biedt ze lezers een inkijkje in de wereld van het begin van de 20e eeuw.

    Geliebte Seidenpfote
    Ausser Kurs
    Envoyée spéciale en Mandchourie
    Verbotene Reise
    Virago Travellers: The Cruel Way
    Turkestan Solo
    • Turkestan Solo

      One Woman's Expedition from the Tien Shan to the Kizil Kum

      • 334bladzijden
      • 12 uur lezen

      In 1932, long before traveling in Central Asia became fashionable, Ella Maillart travelled to Russian Turkestan, bordered by China, Tibet, Pakistan, and Afghanistan. Setting out from Moscow, she crossed Kyrgyzstan as far as the Tien Shan range (the Celestial Mountains). She climbed the 5,000 metre-high Sari Tor on makeshift skis, explored the legendary cities of Tashkent, Samarkand, Khiva and Bukhara, and crossed, solo, the freezing and hostile wastes of the Kizil Kum, the Desert of Red Sands.

      Turkestan Solo
      3,8
    • Virago Travellers: The Cruel Way

      • 217bladzijden
      • 8 uur lezen

      Once again Ella Maillart is on her way to Asia, but she is not alone. Christina, (real name Annemarie Schwarzenbach) a friend of Klaus and Erika Mann, accompanies her. She possesses exceptional charm and talent but she is a drug addict. Two courageous women, both highly original, find themselves in a difficult situation. An 18 hp Ford car takes the experienced travellers towards Afghanistan, via Istanbul, Trebizond, Tehran and Herat. They face checkpoints, poor roads, petty officials, crowds, deserts. Ella Maillart brings to her account her skill of precise observation, her taste for encounters and her affinity for the nomads, as well as her historical knowledge and the ethnological approach of a great Asia specialist.

      Virago Travellers: The Cruel Way
      3,6
    • Verbotene Reise

      • 318bladzijden
      • 12 uur lezen

      Im Herbst 1934 reist die Genfer Autorin Ella Maillart im Auftrag der französischen Zeitung "Le Petit Parisien" als Berichterstatterin nach China. In Peking trifft sie den Kollegen Peter Fleming von der "Times". Gemeinsam fassen sie den tollkühnen Plan, von Peking durch die für Ausländer streng abgeriegelte Provinz Sinkiang - Chinesisch-Turkestan - nach Srinagar im indischen Kaschmir zu reisen. Dies ist ein in jeder Beziehung gewagtes Unterfangen: Gefahr droht nicht nur von der rauen Wüsten-, Sumpf- und Berglandschaft, sondern auch von aufständischen Rebellen, die in jedem Fremden einen Spion vermuten. Auf Pferden, Kamelen und zu Fuß legen die beiden ungleichen Reisegefährten fast 6000 abenteuerliche, beschwerliche Kilometer zurück - durch die Salzwüsten des Kuku Nor, die Sumpfplateaus des Tsaidam, die Sandwüste Takla Makan, die Gebirgsketten des Pamir und des Karakorum - und erreichen nach sieben Monaten erschöpft, aber glücklich ihr Ziel. Ella Maillarts spannender Reisebericht hält die Strapazen und Schönheiten dieser "verbotenen Reise" fest und erzählt ausführlich über die Begegnungen mit vergangenen Kulturen, die in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts oft noch die gleichen Züge trugen wie zweitausend Jahre zuvor.

      Verbotene Reise
      4,5
    • Envoyée spéciale en Mandchourie

      en Asie où guettent les maîtres de demain

      • 139bladzijden
      • 5 uur lezen

      Mandchourie 1935 : un inédit d’Ella Maillart.Recueil d’articles publiés dans Le Petit Parisien, complétés du manuscrit de l’auteur et d’un choix de photos.

      Envoyée spéciale en Mandchourie
      4,0
    • Moskau, 1930. Bereits am Hauptbahnhof herrscht Mangel: Schlangen an der Gepäckaufbewahrung, überfüllte oder überteuerte Hotels, eine blasse Hauptstadt, voll von Obdachlosen, wo nichts Glückliches nur durch das Chaos geschieht... Ella Maillart, die nichts zu verlieren hat - keine politische Leidenschaft - mietet eine Pritsche in der Zwei-Zimmer-Wohnung der Gräfin Tolstoi, lebt von Tee und Schwarzbrot, rudert auf der Moskowa mit jungen Arbeitern und sieht sich die sowjetische Produktion von Eisenstein bis Dovjenko an. Sie verbringt die besten Stunden dieser mühsamen Zeit in der Schnittkabine von Poudovkine, der sie unter seine Fittiche genommen hat und ihr seine Arbeit erklärt. Man kann wetten, dass die großartigen mongolischen Bilder von Sturm über Asien ihr einen Vorgeschmack auf den Orient geben, der bald ihr Leben bestimmen wird.

      Ausser Kurs
      4,0
    • Geliebte Seidenpfote

      • 254bladzijden
      • 9 uur lezen

      Das verspielte Katzenkind Ti-Puss darf ein ungewöhnliches Leben führen: Drei Jahre begleitet es die Abenteurerin Ella Maillart durch Indien. Zwischen den beiden wächst eine enge Freundschaft, und die kleine Ti-Puss gibt der Reise ebenso bestimmt wie unvorhergesehen ein neues Ziel. Eine ungewöhnliche Erzählung über die Wahlverwandtschaft zweier Vagabunden mit tiefen Einsichten über das Wesen der wahren Liebe, über Besitzansprüche, Verlustängste und Eifersucht - und ein aufregender Reisebericht über das Indien der vierziger Jahre, als Ella Maillart die indische Spiritualität erkundete.

      Geliebte Seidenpfote
      2,8
    • Im Land der Sherpas

      Mit einem Nachwort von Felicitas Hoppe

      • 176bladzijden
      • 7 uur lezen

      Ella Maillart war, neben Annemarie Schwarzenbach und Nicolas Bouvier, die bedeutendste Reiseschriftstellerin der Schweiz. Die gebürtige Genferin lebt bereits seit einigen Jahren im Bergdorf Chandolin, als sich Nepal für Touristen öffnet. Sie macht sich auf, um herausfinden, ob die Lebensgewohnheiten, die Sitten und Gebräuche der Walliser sich im Volk der Sherpa im Himalaya wiederfinden lassen. Wo sie auch hinkommt, trifft sie auf Neugier und Sympathie; sie beschreibt die Sherpas als Menschen mit viel Humor und spiritueller Hingabe, die gelassen die Entbehrungen ihres Lebens am Berg ertragen. Maillart verfasste einen anschaulichen, kurzweiligen Erlebnisbericht, mit beeindruckenden Fotos.

      Im Land der Sherpas
    • Turkestan Solo

      Eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse

      • 382bladzijden
      • 14 uur lezen
      Turkestan Solo