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Ernst Penzoldt

    14 juni 1892 – 27 januari 1955
    Idolino
    Ernst Penzoldts schönste Erzählungen
    Insel Taschenbuch - 3144: Squirrel. Eine Erzählung
    Stundenbuch für Letternfreunde
    Der arme Chatterton
    Der arme Chatterton
    • Ernst Penzoldt (1892-1955) war ein vielseitiger Künstler, bekannt durch die »Powenzbande« und die Erzählung »Squirrel« von 1954. Die Geschichte eines menschlichen Eichhörnchens vermittelt einen seltenen Humor und hinterlässt ein Gefühl von Glück.

      Insel Taschenbuch - 3144: Squirrel. Eine Erzählung
      4,2
    • Ernst Penzoldt wurde am 14. Juni 1892 in Erlangen geboren und starb am 27. Januar 1955 in München. Er studierte an den Kunstakademien von Weimar und Kassel und war zunächst als Bildhauer, Maler und Grafiker tätig. Nach dem 1. Weltkrieg, in dem er - wie auch von 1939 bis 1940 - als Sanitäter verwendet wurde, fand er zur Schriftstellerei, die er als seine » Kriegsverletzung« bezeichnet hat. Zu seinen erfolgreichsten Büchern zählen: Der arme Chatterton (1928), der Schelmemroman Die Powenzbande (1930), Kleiner Erdenwurm (1934), Der dankbare Patient (1937), so wie die Erzählungen Idolino (1935), Korporal Mombour (1941), und Squirrel (1954).

      Ernst Penzoldts schönste Erzählungen
      3,0
    • Sommer auf Sylt

      • 138bladzijden
      • 5 uur lezen

      Den Zauber der Inseln in der Nordsee, das Unverwechselbare dieser vom Rhythmus der Gezeiten bestimmten Welt aus Licht, Sand und Wind, haben nur wenige Künstler so treffend darzustellen vermocht wie der Dichter und Maler Ernst Penzoldt. Seine Schilderungen von Meer, Sand, Muscheln, Vegetation, aber auch seine oft humoristischen Anmerkungen über das ortsbedingte Verhalten der Menschen sind zeitlos aktuell.

      Sommer auf Sylt
      2,0
    • Die Powenzbande

      • 274bladzijden
      • 10 uur lezen

      Ein Dorf in der Rheinebene zur Jahrhundertwende: Baltus Powenz hat sich einer spontanen Eingebung folgend in dem beschaulichen Dorf Mössel niedergelassen und im Laufe der Jahre mit seiner Frau Sabine sieben Kinder gezeugt. Doch die sinnesfreudige Powenz-Familie ist den Honoratioren der Stadt - allen voran dem Magistrat Gockeley - ein ständiges Dorn im Auge. Schließlich besteht der Großteil der Dorfbewohner aus Pensionisten, Witwern und deren Töchtern. Eine Familie, die lautstark Musik auf eigenen Instrumenten macht und sich gelegentlich schon einmal prügelt, mag nicht so ganz in diese heile Welt passen. Vor allem, da die Powenzens sich auch von Hühnern ernähren, die ihnen ganz zufällig in die Speichen gekommen sind, oder nutzlos herumliegende Ziegelsteine für ein später geplantes eigenes Häuschen mitgehen lassen. Dieses Häuschen ist Baltus' großer Traum, und als der Stadtrat seinen Bauantrag ablehnt, revanchiert er sich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie auf ganz besondere Art und Weise.

      Die Powenzbande
      3,3