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David Shields

    22 juli 1956

    David Shields is een auteur wiens werk op provocerende wijze de grenzen tussen fictie en realiteit onderzoekt, en wordt vaak omschreven als geestverruimend en hersenkraakmakend. Zijn schrijven duikt in dringende vragen over leven, kunst en de menselijke ervaring, met gebruik van onconventionele vormen en diepe zelfreflectie. Met zijn kenmerkende stem daagt Shields lezers uit om hun perceptie van de wereld en de aard van creatie en bestaan te heroverwegen.

    Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist
    Reality Hunger
    Salinger
    • "The official book of the acclaimed documentary film"--Jacket.

      Salinger
      3,8
    • Reality Hunger

      • 240bladzijden
      • 9 uur lezen

      Reality Hunger is a manifesto for a burgeoning group of interrelated but unconnected artists who, living in an unbearably artificial world, are breaking ever larger chunks of 'reality' into their work. The questions Shields explores � the bending of form and genre, the lure and blur of the real � play out constantly around us, and Reality Hunger is a radical reframing of how we might think about this 'truthiness': about literary licence, quotation, and appropriation in television, film, performance art, rap, and graffiti, in lyric essays, prose poems, and collage novels. Drawing on myriad sources, Shields takes an audacious stance on issues that are being fought over now and will be fought over far into the future. Converts will see Reality Hunger as a call to arms; detractors will view it as an occasion to defend the status quo. It is certain to be one of the most controversial and talked about books of the season.

      Reality Hunger
      3,7
    • Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist

      Eine Art Anleitung zum Glücklichsein

      „Das Leben ist einfach, tragisch und schön“, schreibt David Shields. Der Gedanke an die Vergänglichkeit des Lebens kann befreiend sein. Das Buch thematisiert, wie alles auf den Tod zuläuft, und paradox dazu erlebt der Leser eine Leichtigkeit des Seins. Es geht nicht nur um den Tod, sondern vielmehr um das Leben und dessen Bedeutung. Shields meditiert melancholisch-humorvoll und ehrlich über die Frage, was der Tod für das Leben bedeutet. Er berichtet nüchtern von biologischen Fakten unserer Existenz, beschreibt die Entwicklung des Embryos, den Alterungsprozess und erklärt, warum Männer und Frauen tiefe Stimmen lieben. Diese naturwissenschaftlichen Aspekte verknüpft er mit kulturgeschichtlichen Betrachtungen, philosophischen Spekulationen und persönlichen Anekdoten. Besonders eindrucksvoll ist die Geschichte seines Vaters Milton, der mit 97 Jahren noch eine bemerkenswerte Vitalität zeigt und dessen Leben ein Kampf gegen die Vergänglichkeit war. Auch seine Tochter Natalie wird erwähnt, die das Drama des Lebens noch vor sich hat. Shields lädt uns ein, unseren kurzen und rätselhaften Aufenthalt auf dieser Erde neu und unerwartet zu überdenken.

      Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist
      3,5