Mirror of India
- 203bladzijden
- 8 uur lezen
awesome coffee table book, printed and bound in France, small tear on jacket top back of book






awesome coffee table book, printed and bound in France, small tear on jacket top back of book
The Michaud's first book featuring photographs of landscapes, portraits and images from the ferocious game of buzkashi. Taken during a four and a half year wander over the caravan routes of Central Asia. Gorgeous work. 100 pages; 76 color photographs plus numerous reference illustrations plus map. 12 x 10.5 inches.
Central Asia is a vibrant mixture of civilizations and tongues; united by Islam, diversified by differing histories, cultures and languages. Persia, Turkey, Afghanistan and their neighbours are famed for their literature, and their multi-hued arts and crafts, but few realize how alive, how close to the surface are their powerful and enduring traditions.
Seit Ende der 1950er-Jahre haben Roland und Sabrina Michaud den Nahen und Fernen Osten bereist und ihre Eindrücke von Kultur und Lebensweise der Menschen als Reisefotografen dokumentiert. Ihre Suche nach Schönheit, Wissen und Wahrheit und eine tiefe Leidenschaft für Asien und den Orient prägen ihre imposanten Landschaftsbilder und eindringlichen Porträts. Sie haben Generationen von Reisenden und Fotojournalisten beeinflusst. Dieser umfassende Band versammelt Bilder aus den letzten 60 Jahren ihres Schaffens. Gezeigt wird neben ihren bekanntesten Aufnahmen auch bisher unveröffentlichtes Material.
Die "Chinesische Mauer" prägt seit Jahrtausenden das Schicksal Chinas und symbolisiert die Abgrenzung zwischen Hochkultur und nomadischer Lebensweise. Michel Jan beschreibt in diesem Band die Entstehung und Auswirkungen der Mauer, ergänzt durch literarische Zeugnisse und eindrucksvolle Fotografien, die Geschichte und Kunst lebendig werden lassen.
Als Quelle der Faszination verbindet man mit dem Begriff Orient den Schimmer von Gold, den Luxus arabischer Paläste und den Duft von Gewürzen und Parfüm. Dabei erscheint er als imaginäres Universum aus Sinnlichkeit, tiefen Werten und Traumbildern. In diesem Buch gelingt es den Autoren aus der Gegenüberstellung von eigenen Fotos und Werken arabischer, türkischer, persischer und indischer Buchmalerei, ebenso reizvolle wie verblüffende Spiegelbilder aus dem islamischen Alltag von einst und heute zu erschaffen. Zwar trennen oft Jahrhunderte die einzelnen Bildpaare, doch offenbaren sie jenseits von Raum und Zeit und über alle Unterschiede hinweg überraschende Kontinuitäten in einer Kultur und Zivilisation, deren Ausstrahlung von Marokko bis China reicht.
Reitervölker aus dem Inneren Asiens waren über Jahrhunderte hinweg ein Trauma für den abendländischen Menschen. Nach den Hunnen und Ungarn überrannten die Mongolen Osteuropa und besiegten am 9. April 1241 das deutsch-polnische Heer bei Liegnitz, was die Christenheit in höchste Gefahr brachte. In dieser kritischen Zeit beauftragte der französische König Ludwig IX. einen Franziskanermönch, Wilhelm, mit einer Reise zu den Mongolen. Ursprünglich als kurzer Besuch beim ersten Befehlshaber gedacht, führte das Schicksal dazu, dass Wilhelm von Rubruk immer weitergereicht wurde, bis er schließlich den Hof des Großkhans in Karakorum erreichte. Die Reise umfasste viele Stationen, darunter Konstantinopel, die Krim und verschiedene mongolische Siedlungen. Wilhelm dokumentierte das Leben und die Bräuche der Tataren, ihre Ernährung, die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern sowie das mongolische Recht. Er erlebte die Pracht des Hofes, die Begegnung mit verschiedenen Völkern und die Herausforderungen auf seiner Reise. Seine Audienz beim Großkhans und die Interaktionen mit anderen Gesandten und der Familie des Khans sind zentrale Elemente seines Berichts. Die Erlebnisse und Beobachtungen Wilhelms bieten einen faszinierenden Einblick in eine Zeit, in der der Kontakt zwischen Ost und West von großer Bedeutung war.