Kindheitsgeschichten
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Jessica kämpft als junge, begabte und intelligente Frau mit ihrer Krankheit und der Einsamkeit. Ihr Schreiben wird zum Mittel gegen ihr Leiden. Dieses unerschrockene Buch bleibt auch heute relevant und berührt die Leser wie bei seiner Erstveröffentlichung.
Hermann Burger hat die Phantasie vieler Menschen beschäftigt. Claudia Storz kannte Burger, seit er die 6 Jahre Jüngere als Schülerin unterrichtet hatte. Durch Herkunft, Prägung, die gleiche Landschaft und den Schriftstellerberuf einander verbunden, hat sie Burgers Weg lange begleitet. Claudia Storz hat das literarische Portrait einer irritierenden Persönlichkeit und ein Buch über den Zwiespalt zwischen dem schöpferischen Prozeß und dem Leben geschaffen.
Der Spannungsbogen der dreizehn Erzählungen reicht vom Kugelblitz und der Herrenknecht-Tunnelbohrmaschine, vom Liebespaar, das japanische Todsünden begeht und einem besonderen Weihnachtsfest, bis zu den Flüchtlingen in Salzburg und der letzten Hexe in Aarau und nimmt dabei die grossen Themen Pubertät, Abenteuerlust, Tod, Liebe, Adoption auf. Melancholischer Humor, manchmal Traurigkeit und Sehnsucht, ab und zu jugendlicher Übermut blitzen auf.