Selbstverletzendes Verhalten bei Menschen mit geistiger Behinderung
ein Lehrbuch aus pädagogischer Sicht
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ein Lehrbuch aus pädagogischer Sicht
Einführung in die Geistigbehindertenpädagogik. Dieses prägnant geschriebene Werk informiert systematisch und umfassend über Fakten, Erfahrungen und Probleme der Erziehung und Bildung von Menschen mit geistiger Behinderung auf unterschiedlichen Altersstufen. Allgemeinen Kapiteln zur Geschichte, zu den Einstellungen gegenüber diesen Menschen, zur pädagogischen Beschreibung geistiger Behinderung und ihrer Entstehungsbedingungen, zur pädagogischen Beurteilung, zu Erziehungszielen und zur Zusammenarbeit mit den Familien folgen Kapitel über die Erziehungseinrichtungen der Frühen Hilfen, des Kindergartens und der Schule einschließlich ihrer Organisation, Didaktik und Methodik und zur Pädagogik der Lebensbereiche Sexualität, Freizeit, Arbeit und Wohnen. Neu aufgenommen wurden in diese Auflage die Kapitel über Kommunikationsförderung und den pädagogischen Umgang mit Verhaltensstörungen. Der Autor lehrt Geistigbehindertenpädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Das Buch gibt eine Einführung in die gemeinsame Erziehung und Unterrichtung von Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung. Gezeigt wird, welche Bedürfnisse und Möglichkeiten der behinderten Kinder und Jugendlichen bei gemeinsamer Förderung berücksichtigt werden müssen, damit ihre Integration gelingen kann. Ausführlich wird auf die Hauptbehinderungsformen wie Geistige Behinderung, Hörschädigungen, Körperbehinderung, Lernbehinderung, Sehschädigungen und Verhaltensstörungen eingegangen. Zielgruppen/Target groups: Lehrer und Sonderpädagogen