Goetheanistische Naturwissenschaft 4
Anthropologie






Anthropologie
Die Autoren präsentieren eine komplexe Auffassung von Zeit, die das Verständnis rhythmischer Abläufe im Umgang mit Zeit erleichtert und verdeutlichen, dass Zeit als wesentlicher Vermittler fungiert.
Ein Buch für Lehrer, Erzieher und Eltern. Es stellt die Besonderheiten der Waldorfpädagogik heraus und tritt für ein besseres Verständnis der Erziehung aus Anthroposophie ein.
Wolfgang Schad untersucht in seinem letzten Werk die unterschiedlichen Geschichten über Jesu Geburt in den Evangelien, gestützt auf Rudolf Steiners Hinweise und Beispiele aus der Kunstgeschichte. Er hebt den gemeinsamen Kern hervor: Es geht um das Du, nicht um das Ich oder das Wir.
Wolfgang Schad untersucht in seinen anthroposophischen Studien das menschliche Selbstverständnis und die vielfältigen Perspektiven für die Zukunft. Seine evolutionsbiologischen Forschungen bieten tiefgehende Einblicke in die menschliche Natur und deren Entwicklung.
Die Antike entdeckte die Weltordnung als eine wohlgeordnete Harmonie des Ganzen und nannte sie Kosmos = Schönheit. Der Geist der Griechen fand die unwandelbaren Gesetze der Geometrie und Mathematik und erfreute sich daran. Mit dem Beginn der Neuzeit aber begann das erwachende naturwissenschaftliche Bewusstsein diese kosmische Geborgenheit abzustreifen, indem es immer mehr die Unvollendetheit der Welt entdeckte. Dieser historisch oftmals turbulente Prozess schenkte dem modernen Menschen dafür ein völlig neues Welt- und Selbstverständnis. Alles Unvollendete enthält gerade in seiner Unvollendetheit die Keime der Weiterentwicklung. Das Sein der Welt entpuppte sich als das Werden der Welt. Das Evolutionsverständnis erwachte und macht die Moderne aus.
Über die Technisierung von Geburt und Tod